OpenStreetMap

derFred's Diary

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30DayMapChallenge 2023 - Day 15: OpenStreetMap

Posted by derFred on 16 November 2023 in German (Deutsch). Last updated on 29 November 2023.

Day 15: OpenStreetMap - From A to Z

OSM maps with instructions

Geschenkideen

Zurück zu den Fakten, bitte! - If you need a translation please try: deepl.com

Posted by derFred on 17 December 2019 in German (Deutsch). Last updated on 18 December 2019.

tl;dr - Die Reduzierung von Menschen auf ein einziges Kriterium - und sei es das Geschlecht - ist albern.

Deshalb zurück zu den Fakten, bitte!

Eines vorweg, ja, es ist sehr bedauerlich, dass im Vorstand der OSMF nun das weibliche Element fehlt.

Ich frage mich aber, warum - nach Wahlen zum Vorstand - Kriterien wie Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft thematisiert werden. Warum werden nicht auch Religion, Lebensalter, Abstammung, Migrationshintergrund, Haarfarbe, Beruf des Vaters und der Mutter, Breiten- und Längengrad thematisiert. Die Reduzierung von Menschen auf ein einziges Kriterium - und sei es das Geschlecht - ist albern. Auch ich als “alter weißer Mann” kann eine benachteiligte Minderheit aufführen, der ich angehöre, und deren Repräsentanz aus meiner Sicht in der OSMF dringend erforderlich ist.

Ich war vor kurzem zu einem sechswöchigen ehrenamtlichen Aufenthalt in der Dominikanischen Republik. Thema war die Verbesserung der Bildung und der Ausbildung. Auf einem Kongress mit ca. 1500 Lehrern hatte ich das Vergnügen einen Vortrag zu hören zum dem Thema “Communicación Asertiva”. (https://www.youtube.com/watch?v=eHAKnfMUlz4 ab Min 5:00) [ES]

Am Beispiel von Avianca Flug Nr. 52 (https://en.wikipedia.org/wiki/Avianca_Flight_52), bei dem weder Pilot noch Kopilot darauf hinwiesen, dass ihnen der Treibstoff ausgeht (Fazit: Absturz und 65 Tote) wurde das (für die lateinamerikanische Kultur sehr schwierige) Thema “Communicación Asertiva” von allen Seiten beleuchtet. Communicación asertiva ist also nichts anderes als “die Dinge beim Namen nennen”, was in der europäischen Kultur unproblematisch ist, aber wohl in weiten Teilen der Welt zu Gesichtsverlust führen kann.

In diesem Sinne lasst uns die Dinge beim Namen nennen.

Nach jeder Vorstandswahl kommen immer wieder die gleichen Klagen, Vorwürfe oder gar Beleidigungen: Kolonialismus, Neokolonialismus, Dominanz des “alten weißen Mannes”, “Genderungerechtigkeit”, “a club of Northern white male amigos” … und so weiter.

Nun aber zu meinem Anliegen, die Dinge beim Namen zu nennen, dazu werde ich lediglich Fakten auflisten. Die Mühe, dass Du Dir daraus Deine eigene differenzierte Meinung bilden musst, nehme Dir nicht ab! Aber sage nie wieder, diese Fakten seien Dir nicht bekannt.

1. Kolonialismus, Neokolonialismus, Dominanz des “Alten weißen Mannes”

2. Genderungerechtigkeit

  • obwohl ich oben schon erwähnte, dass ich eine Beschränkung auf ein menschliches Merkmal für absurd halt, müssen nachfolgende Fakten erwähnt werden, damit Du Dir Deine Gedanken machen kannst.

2.1 https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Foundation#History_by_year_of_election

2.2 Kandidaten zur Vorstandswahl

         Female 1 Male 11

2.3 Mitglieder der Working Groups nach Geschlecht - nicht nach Religion, Hautfarbe oder Alter

Working Group Total Female Male %
LWG 12 2 10 17
OWG 5 0 5 0
CWG 13 2 11 15
- CWG translators 7 0 7 0
SotM OC 6 1 5 17
- SotM 2019 local 15 4 11 27
MWG 9 0 9 0
DWG*) 13 0 13 0

*) Bei einer WG meldet man sich an. Fertig. Und man kann mitmachen. Es gibt keine Wahl - ausser bei der DWG, dort wird man berufen.

  • Die Mitarbeiter von weeklyOSM Ausgabe #490 nach Sprachen
Language Total Female Male
EN 11 2 9
ES 8 2 6
JP 2 0 2
KO 1 0 1
CZ 1 0 1
BR 1 0 1
DE 9 1 8
PT 2 1 1

TR … I don’t know because they are pretty new

Weitere Punkte, über die es sich lohnt nachzudenken:

1. Vorstand ist ein Ehrenamt, ein Ehrenamt benötigt Zeit.

Die Angehörigen verschiedener Gruppen – egal ob man die Grenzen zwischen Geschlechtern, Hautfarben, Berufen oder Staaten zieht –, haben unterschiedlich viel Freizeit. Ein Amt, das in der Freizeit ausgeübt werden sollte, ist nicht für Leute attraktiv, die heute nicht wissen, ob sie sich morgen etwas zu essen haben. Leute zu bezahlen, führt zu neuen Abhängigkeitsproblemen und einem erhöhten Bedarf an finanziellen Mitteln und Abhängigkeit von Geldgebern.

2. Die Arbeit des Vorstands und der Foundation hat wenig mit Strategie zu tun.

Das OSM-Projekt ist gelebte Dezentralität und gelebte Abwesenheit zentraler Lenkung. Es ist ein Graswurzelprojekt. Die Aufgabe des Vorstandes ist es nicht, Ziele vorzugeben, sondern zu schauen,

  • dass genügend Geld für den Serverbetrieb da ist,

  • die für die Arbeit der Community erforderlichen Dienste zur Verfügung stehen,

  • die Lizenz durchgesetzt und die Marke geschützt/verteidigt wird.

  • Zudem gehört die Beantwortung von Anfragen Dritter zum Aufgabenbereich der Foundation.

Wer etwas bewegen will, macht es einfach – sei es als normales Communitymitglied oder als Mitglied einer Arbeitsgruppe. Es gibt großartige Beispiele in OSM, wie man ohne die OSMF Großes erreichen kann, z.B. HOT oder Missing Maps.

3. Code of Conduct & Öffentlichkeit

Was es eigentlich in OSM braucht, ist nicht unbedingt ein Code of Conduct, sondern ein ehrlicher Umgang miteinander und mit dem Projekt. Es kann nicht sein, dass aktive, recht stark involvierte Personen ihr eigenes Projekt in der Öffentlichkeit außerhalb von OSM schlechtreden und z. B. als frauenfeindlich bezeichnen, solange es dafür keine Beweise gibt.

Bevor wir uns über die Lösung von Problemen Gedanken machen, müssen wir zuerst zu einem faktenbasierten Diskurs zurückfinden. Ich frage mich, inwiefern Behauptungen in Kurznachrichtendiensten dem Projekt dienen, da diese Dienste nicht für einen qualifizierten Diskurs geeignet sind.

Ein Code of Conduct wird häufig als etwas angepriesen, was man unbedingt haben müsse. Regelwerke, selbst solche mit Regelungen zu Durchsetzung und Sanktionen, sind nur sinnvoll, wenn sie auch durchgesetzt werden. Bevor man sich mit der Frage beschäftigt, was in einem Code of Conduct stehen sollte, sollte eine gründliche Bestandserhebung erfolgen. Teile dieser Erhebung sind reine Recherchearbeit, um Informationen strukturiert zusammenzutragen. Andere erfordern eine neutrale Analyse, die den Grundsätzen der guten wissenschaftlichen Praxis folgt.

Der Diskurs hinsichtlich der Diversity-Förderung und einer möglichen Einführung eines Codes of Conduct darf nicht nur auf Basis von Gefühlen und Meinungen erfolgen. Er sollte auf überprüfbaren Fakten basieren, denn auch OSM ist ein Faktensammelprojekt.

Mal ganz ehrlich: Ich weiss nicht, warum bestimmte Gruppen immer über einen CoC reden. Kants kategorischer Imperativ würde mir und sicherlich allen anderen völlig genügen. In einem Satz wäre alles gesagt. Aber vielleicht ist Kant auch in weiten Teilen der Welt nicht bekannt. ;-) Hier könnte der Vorstand einmal mit Weisheit glänzen und vorangehen.

Eine solche Erhebung und Analyse sollte die folgenden Fragen beantworten:

  • Wer moderiert welche Kommunikationskanäle? Welche Grundsätze wenden die jeweiligen Moderatoren an?
  • Gibt es veröffentlichte Regeln?
  • Wie werden diese ausgelegt und angewendet?
  • Gibt es weitere, nicht öffentliche Entscheidungsgrundsätze?
  • In welchen Fällen sind Moderatoren aktiv geworden? Wie verteilen sich die Anlässe (Verhältnis verschiedener möglicher Regelverstöße untereinander, Anzahl der Ereignisse)?
  • Welche Maßnahmen wurden im konkreten Fall getroffen?
  • Welche Maßnahmen zur künftigen Vorbeugung wurden getroffen?
  • Wie wird das Vorgehen der Moderatoren und ihre Strenge von den Nutzern und Nichtnutzern der jeweiligen Kanäle bewertet?
  • Hängen Geschlecht, Kultur und andere Eigenschaften der Antwortenden mit den Antworten zusammen?
  • Was sind die Ergebnisse?
  • Sollte eine Organisation sich für ihre Ziele ausschließlich auf Thesen und Vermutungen verlassen?

Die Grundlagenermittlung bietet ein großes Betätigungsfeld für Wissenschaftler. Mit den Untersuchungen der oben genannten Fragen könnte man sicherlich einen ganzen Tag Programm auf der SotM füllen. Wäre dies nicht eine Gelegenheit, eine Arbeitsgruppe für den akademischen Outreach zu gründen, die mit konkreten Forschungsaufträgen an geeignete Forscher herantritt?

4. Diversity

Von Leuten, die sich für Diversity engagieren, wird immer wieder angeführt, dass eine Karte, die allen dienen soll, auch von allen (auch Nicht-Männern) erstellt werden soll.

  • Zwar gibt es eine Reihe an Untersuchungen, wie hoch der Frauenanteil in OSM ist (je nach Quelle 4 bis 10 Prozent). Es gibt bislang jedoch keine brauchbaren Studien, die Unterschiede im Mappingverhalten von Frauen und Männern hinsichtlich der bearbeiteten Features aufzeigen.

  • Gebetsmühlenartig wird die Behauptung “toxischer” Mailinglisten wiederholt. Belege dafür sind rar bzw. werden auf Bitten hin nicht nachgereicht. Gibt es eine Studie – akademisch oder nicht akademisch – die folgende Fragestellungen unvoreingenommen untersucht haben?

  • Welche Aktiven des OpenStreetMap-Projekts nehmen an den kritisierten Kommunikationskanälen teil oder haben teilgenommen?
  • Wie nehmen sowohl Teilnehmer als auch Nichtteilnehmer den Kommunikationsstil und die Freundlichkeit der verschiedenen Kanäle wahr?
  • Wie unterscheiden sich die Antworten auf diese Fragen zwischen verschiedenen Gruppen z.B. Frauen und Männern, Europäern, Nordmerikanern, Asiaten usw., kommerziell aktiver und reinen Hobbyisten?
  • Hat die Zugehörigkeit zu einer Gruppe einen Einfluss auf die Wahrnehmung?

Fragen über Fragen

Immer wieder hört man die Forderung, dass Ziel-Quoten oder verbindliche Quoten für Nicht-Männer in den Arbeitsgruppen einführt werden sollen.

  • Welche Vorteile außer eine reinen Frauenförderung soll das bringen?

  • Wie hoch ist der Anteil der in Arbeitsgruppen investierten Arbeit an den insgesamt jährlich im OSM-Projekt geleisteten Arbeitsstunden?

  • Wird hier nicht vielleicht ein leichter sichtbarer Randaspekt von OSM – nämlich die OSMF und ihre Arbeitsgruppen – als Hauptproblem aufgebauscht?

  • Müsste man nicht, wenn man es konsequent angeht, eine Frauenquote für OSM-Bearbeitungen einführen? Oder wird hier über eine aufgeblasene Sache diskutiert, weil sich niemand traut, das Problem fest anzupacken und unpopuläre Vorschläge zu machen?

  • Soll man aus den Arbeitsgruppen “alte weiße Männer” entfernen, solange bis eine Quote erreicht ist?

5. Diversity-Förderung kann viel heißen

– von angemessenem (mancher würde sagen: normalem) Umgang mit Unfreundlichkeit & Co. in den Diskussionsräumen über Programme zur Ermutigung und Förderung Unterrepräsentierter bis hin zu konkreten Quotenregelungen. Ersteres nennt man oft Moderation, zweites heißt manchmal “Outreach Programm”. Eine Moderation ist für ein Projekt im Internet, das aus mehr als nur ein paar Leuten besteht, leider immer erforderlich, um Leute zur Ordnung zu rufen und durch moderierende Eingriffe ggf. zu erziehen. Das geschieht schon heute bei OSM, jedoch wird, um Trollen keine Bühne zu bieten, wenig Aufhebens darum gemacht. Wer jedoch mal in die Liste der von der DWG vergebenen Sperren schaut, findet die einschlägigen Fälle (im Forum und auf Mailinglisten gibt es keine öffentlich einsehbaren Sperrlisten).

Glaubwürdig werden Forderungen nach Diversity aber nur, wenn die Fordernden den ihnen schon jetzt als Communitymitglieder und Foundation-Mitglieder zur Verfügung stehenden Spielraum nutzen und selbst das Projekt mitgestalten:

  • Es ist jedoch schade, dass selbst diejenigen, die sich Diversityförderung (und Moderation als ein Mittel dafür) groß auf die Fahnen schreiben, nicht Vorschläge zur Umsetzung ihrer Programme eingehen. Beispielsweise schlug Michael Reichert im März 2018 vor, für alle Bereiche des Forums einen Moderator zu berufen. Passiert ist seitdem nichts, obwohl mehrere profilierte Diversity-Befürworter damals im Vorstand waren. (Michael hat sich damals einfach selbst zum Moderator für das österreichische Forum berufen lassen, um dort für Ordnung zu sorgen)
  • Die Mitglieder können auf den Mitgliederversammlungen Anträge stellen, die dem Vorstand Weisungen zur Erledigung seiner Geschäfte erteilen. Von dieser Möglichkeit, überhaupt Anträge zu stellen, wurde in Diversity-Fragen bislang nicht Gebrauch gemacht.
  • Wäre es nicht erst einmal an der Zeit auf diverstiy-talk Aktivität zu zeigen, dadurch Einfluss zu erlangen, sich ein wenig zu beweisen und vielleicht auch Vertrauen zu gewinnen, bevor man gleich die Maximallösung fordert?

6. Appell

Wie immer schlagen die Wellen nach den Wahlen hoch. Es sollte allen Diskussionsteilnehmern jetzt darum gehen die Wogen zu glätten und zu einem vernünftigen Umgang miteinander zurückzukehren. Dazu gehört auch, dass kontroverse Ansichten innerhalb des Projektes (und nicht in den sozialen Netzwerken) freundlich - aber offen und faktenbasiert - angesprochen, diskutiert und einer vernünftigen Lösung zugeführt werden. (Siehe Avianca Flug Nummer 52) Und um es mit Tatcitus zu sagen: Sine ira et studio (lat. ohne Zorn und Eifer).

Das heißt konkret:

6.1 Jede/r lässt sich auf die Diskussion ein und nutzt die Kommunikationskanäle des Projektes. Wer an einem Kommunikationskanal teilnimmt, verzichtet bitte darauf, den Teilnehmern des Kommunikationskanals pauschal und unbegründet Dinge vorzuwerfen.

6.2. Niemand profiliert sich durch sein Engagement gegenüber Dritten, die mit dem Projekt wenig oder gar nichts zu tun haben, wenn dadurch das Ansehen des Projekts Schaden nehmen kann.

6.3 Äußerungen und Begriffe, die mit einem negativen Beiklang, Beteiligte auf einzelne Aspekte reduzieren oder im Diversity-Kontext als Kampfbegriffe verwendet werden, sollten unterbleiben.

6.4 Unabhängig erhobenene bzw. überprüfte Fakten sollten die Entscheidungsgrundlage sein. Wenn die eigene Meinung nicht dadurch belegt werden kann, sollte sie nicht als Fakt oder die einzig wahre Meinung dargestellt werden. Das sollte auch für widerlegte Thesen gelten.

6.5 Jeder Teilnehmer am Diskurs muss den belegten Nutzen für das Projekt als Ziel des eigenen Handelns haben. Die eigene politische Agenda hat bitte außen vor zu bleiben, wenn sie den Zielen des Projekts nicht dienlich ist.

gez.: Ein alter weißer Mann.

Zitat eines großen luxembourgischen Gelehrten: “Ad favorem de libera tabula geographica mundi.”

Edit: - nur die Lesbarkeit verbessert - und Tipp- und Grammatikfehler korrigiert.

100 new mappers to influence the 2018 elections of the board

Posted by derFred on 30 January 2019 in German (Deutsch). Last updated on 2 February 2019.

First of all: - very big THANK YOU to the members of the MWG for this brilliant analysis in obviously painstaking detail -

Here are my questions, which I already posted yesterday in the German forum, whereby the German forum is certainly not the right place for my questions.

  1. Why is the board sitting on this report for a month on such an important issue?
  2. Why wasn’t the report published by the board itself?
  3. Especially tricky: What role do Heather, Kate, Martijn, and Mikel, who supported the accession of the 100 members to the Foundation, play in the delay of the publication? (https://wiki.osmfoundation.org/wiki/Board/Minutes/2018-12-20#2018.2FRes12_Preliminarily_reject_and_individually_inspect_all_membership_applications_from_India_from_15.11.2018)
  4. What are Heather, Kate, Martijn and Mikel’s interests? Who should be protected, the independence of the board or any friendships or even company interests?
  5. GL wanted to manipulate the elections. The report shows that this is a fact. Are there any masterminds who tried to force their candidates (who exactly?) through GL? These candidates would definitely have to be excluded from further candidacies.
  6. Who are the two candidates who did not sign the letter calling for a statement and a full investigation of the incident and also suing for the introduction of rules to prevent electoral fraud? What exactly did the letter say? Why did the two candidates not sign?
  7. Since it was undoubtedly intended to be a manipulation of the OSMF, may the 100 candidates remain members or will they be excluded?
  8. Is it still acceptable that the board members who voted against the rejection of the membership applications or perhaps even tried to delay the publication so that grass grows over the matter, still remain board members? Wouldn’t they have to resign if they had decency?
  9. How do we change the AoA to make such or similar manipulation attempts much more difficult in the future?
  10. How do we get as many different OSMF members (active mappers) as possible to ensure the OSMF’s independence?

Translated with www.DeepL.com/Translator

Hier der Originaltext

Zunächst einmal: - ganz großen DANK an die Mitglieder der MWG für diese glänzende Analyse in offensichtlich mühevoller Kleinarbeit -

  1. Warum sitzt das Board bei einer so wichtigen Angelegenheit einen Monat lang auf diesem Bericht?
  2. Warum wurde der Bericht nicht vom Board selbst veröffentlicht?
  3. Besonders heikel: Welche Rolle spielen Heather, Kate, Martijn und Mikel, die den Beitritt der 100 Mitglieder zur Foundation gestützt hatten, bei der Verzögerung der Veröffentlichung? (https://wiki.osmfoundation.org/wiki/Board/Minutes/2018-12-20#2018.2FRes12_Preliminarily_reject_and_individually_inspect_all_membership_applications_from_India_from_15.11.2018)
  4. Welche Interessen haben Heather, Kate, Martijn und Mikel? Wen gilt es zu schützen, die Unabhängigkeit des Boards oder irgendwelche Freundschaften oder gar Unternehmensinteressen?
  5. GL wollte die Wahlen manipulieren. Der Bericht zeigt: das ist Fakt. Gibt es Drahtzieher, die über GL versucht haben ihre Kandidaten (wen genau?) durchzudrücken? Diese Kandidaten müssten von einer weiteren Kandidatur definitiv ausgeschlossen werden.
  6. Wer sind die beiden Kandidaten, die das Schreiben, das eine Stellungnahme und eine umfängliche Untersuchung des Vorfalles forderte und darüber hinaus die Einführung von Regeln zur Vermeidung von Wahlbetrug einklagte, nicht unterschrieben haben. Was genau stand in dem Brief? Warum haben die beiden Kandidaten nicht unterschrieben?
  7. Da es zweifelsfrei eine Manipulation der OSMF werden sollte, dürfen die 100 Beigetretenen weiterhin Mitglied bleiben, oder werden sie ausgeschlossen?
  8. Ist es noch tragbar, dass die Boardmitglieder die gegen die Ablehnung der Mitgliedsanträge gestimmt haben oder eventuell sogar versuchten die Veröffentlichung zu verzögern, damit Gras über die Sache wächst, noch Boardmitglieder bleiben? Müssten sie nicht - wenn sie Anstand haben - zurücktreten?
  9. Wie verändern wir die AoA, damit solche oder ähnliche Manipulationsversuche in Zukunft viel schwieriger werden?
  10. Wie bekommen wir möglichst viele verschiedene OSMF Mitglieder (aktive Mapper), damit die Unabhängigkeit der OSMF gesichert ist?

The questionable definition of "active mapper" - Wer ist ein "aktiver Mapper"?

Posted by derFred on 21 January 2019 in German (Deutsch). Last updated on 22 January 2019.

Wer sich “aktiver Mapper” nennen darf, bestimmt dieser Passus.

Der Begriff “aktiver Mapper” so wie er in den OpenStreetMap Contributor Terms definiert ist, muss dringend überarbeitet werden, wie die folgenden drei Beispiele zeigen. Alle drei Beispiele erfüllen die oben genannten Kriterien und gelten lt. dieser Definition als “aktive Mapper”.

Dass auch nur einer der drei das Prädikat “aktiver Mapper” verdienen soll, ist sicherlich für niemanden nachvollziehbar.

Who may call himself “active mapper”, determines this passage.

The term “active mapper” as defined in the OpenStreetMap Contributor Terms urgently needs to be revised, as the following three examples show. All three examples meet the above criteria and are considered “active mappers” according to this definition.

The fact that only one of the three should deserve the title “active mapper” is certainly not understandable for anyone.

Translated with www.DeepL.com/Translator

Beispiel 1 Alt-Text Alt-Text

Beispiel 2 Alt-Text Alt-Text

Beispiel 3 Alt-Text Alt-Text

OpenStreetMap - die Verbindung von Geografie, Geschichte, Tourismus, Fremdsprachen und IT

## Lernen in einer digitalen Welt - reale, werthaltigte Produkte für die Gemeinschaft erstellen

Santa Trega

Beim IT-Gipfel 2106 wird viel über “Lernen in der digitalten Welt” geredet. Die Kultusministerkonferenz hat das EU-Comenius-Projekt MychOSM im März 2016 auch wegen der Verbindung unterschiedlichster schulischer Inhalte mit der IT als „Star Project” bewertet. Der spin-off dieses Projektes, der internationale Blog weeklyOSM wurde von der OpenStreetMap Community am 25. September 2016 in Brüssel mit dem „Influential Writing Award” ausgezeichnet.

Neben selbst entwickleltem Lernmaterial haben die Schülerinnen auch Karten produziert, im Europäischen Parlament in Straßbourg am EYE 2014 teilgenommen, in Spanien keltische Siedlungen auf die OSM-Karte gebracht, in Saarburg Stolpersteine für die Geschichtskarte gemappt, in Kingston upon Hull, England, touristische Besichtigungtouren in Karten verwandelt, und last but not least weeklyOSM wiederbelebt.

Comenius

weeklyOSM ist ein Spin-Off des Comenius-Schulprojekt MychOSM

Erlebte Medienkompetenz, Woche für Woche. Technische Inhalte aus der Geografie aus einer Fremdsprache in die Muttersprache übersetzen, sprachlich sauber formulieren, Korrekturlesen, veröffentlichen, werben auf Mailinglisten, Twitter und in sozialen Netzwerken. Das bedeutete “weeklyOSM” für die Schüler aus England, Spanien, Rumänien, der Türkei und Deutschland, bis zum Ende des Projektes im August 2015.

Ab September 2015 wurde das Projekt peu a peu in die Hände der OSM-Community übergeben, die genau ein Jahr später in Brüssel auf der State of the Map 2016 mit dem Influential Writing Award der OpenStreetMap Community ausgezeichnet wurde.

award

The weekly news from the OSM world: weeklyOSM - our spin-off -

My community and my history in OpenStreetMap will also contribute to this blog, from which various messages from the OSM world are publicised to a wider audience. The main source of all our news is translated from the German-language “Wochennotiz“. Our blog has received considerable positive and encouraging feedback from the community; the best response has been from Satoshi IIDA a Japanese mapper, who has offered to translate the weekly OSM messages into Japanese. Now, we are proud to have also a French and Czech version. A version in Bahasa Indonesia and Portugues do Brasil complete the additional translations available until the end of the Comenius project; weeklyOSM will be continued with the support of the OSM community.

The project developed the infrastructure for weeklyOSM using Wordpress to host the Blog. Twitter and various mailing lists were used to disseminate information. Effective communication was achieved throught eh use of mailing lists, accounts on Rizzonma and , more recently, Slack.com.

Mapping Santa Trega

Location: Hauptbahnhof, St. Johann, Bezirk Mitte, Saarbrücken, Regionalverband Saarbrücken, Saarland, Deutschland

In Addition to weeklyOSM

Posted by derFred on 9 February 2016 in German (Deutsch). Last updated on 11 February 2016.

Mapa del Asado

#ElMapaDelAsado

Here the statement from Miguel Graziano:

“El Mapa del Asado nació en medio de una situación compleja y con la intención de dar una respuesta al aumento de precios y la pérdida de poder adquisitivo de los salarios. La idea es compartir los datos de los comercios (carnicerías) en donde el producto se ofrece a menor precio para combatir la inflación.

Los comerciantes pueden ver que sus colegas venden a mejor precio y los consumidores cuentan con una herramienta para cambiar el lugar en el que realizan sus compras. El mapa demostrará que muchas veces la relación entre el precio y la calidad es un prejuicio. Y que exactamente el mismo producto, con la misma calidad, se vende a valores muy diferentes en diferentes comercios.

Además, como el gobierno desmanteló los organismos para medir la inflación, sirve también para establecer una estadística sobre la fluctuación del precio del producto. En Argentina, el asado es una excusa para el encuentro entre familiares y amigos, por lo que otra de las ideas que motorizó la creación del Mapa es, frente a la crisis, mantener este acontecimiento cultural que nos reúne alrededor de la mesa.”

  • lstryjek@smapache.com.ar said to us: We developed a Collaborative map with the main objective of compare meat price and to know the potential price distribution, lower and higher price by boundary box / zone.

We are currently going trough an inflation process here in Argentina, and meat price is getting higher and higher. This tool helps people find cheap and good meat price near house. It’s kind of that simple.

Since we launched the web, it is huge success. The first 2 days people marked three thousand butcher shop with address and meat price.

There was lots of media noise around here. This is a list of media interviews we had:

The next step is to import this data into OSM and keep a updated dataset of butcher shops.

1

Ein Bericht auf wikimedia zur ersten Information

2

maps.google ist eine Karte, BingMaps ist eine Karte. OpenStreetMap ist keine Karte, sondern eine riesige Datenbank … “OpenStreetMap is a huge database, allows everybody to create maps according to his needs. OSM is made by people like you and free to use under an open license.”

3

4

als Beispiele einige Sonderanwendungen für Datenbankabfragen oder anders gesagt: „Selbst gemachte Karten”

Hinweis: Die obigen Karten werden beim Aufruf live erzeugt, das bedeutet wenn z. B.: ein Schule neu hinzu kommt, ist sie sofort in dieser Karte enthalten ;-)

LIVE: amenity=school in Tholey tourism=restaurant in Tholey

Merke: Es gibt also nicht nur die Standardkarte, sondern viele Spezialkarten - weil OSM eine DB ist, ist das möglich. ;-) https://wiki.openstreetmap.org/wiki/List_of_OSM-based_services#General

5

… indiviualisierte und private Karten …

6

Nachrichten aus der OSM-Welt:

7

Karten - besonders für Schulprojekte (z. B.: Projektwoche) geeignet

8

OpenStreetMap-Karten als Basis für humanitäre Arbeit verschiedener Projekte

9

Wer macht die Qualtiätskontrolle? - Die Community! Also - OpenStreetMap ist das Wikipedia der Karten!

Alles zum Thema: Quality Assurance

10

– Bildung – Schulprojekte

Hochschulen mit starkem Engagement

  • Hochschule Rapperswil - Prof. Dr. Stefan Keller
  • Universität Heidelberg - Prof. Dr. Alexander Zipf
  • Hochschule Mainz - Prof. Dr. Pascal Neis
  • Hochschule Stuttgart - Prof. Dr. Franz Josef Behr hft Stuttgart

11

Karten für Mobiltelefone

Navigation (Achtung - alle offline und damit ohne Internet nutzbar)

12

Kartieren im Vorbeigehen ;-)

am Rechner -

Mehr Software zu OSM findest Du hier: SoftwarWatchList.

12 a

Tourismus * GeoPedia

12 b

… und auch für Garmin Navis immer aktuelle routingfähige Karten …

12 c

… und wenn man neu einsteigen möchte LearnOSM, TeachOSM ,


update: August 2022