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OpenStreetMap steht an einem kritischen Wendepunkt. Während die globale Community die Vorbereitungen für die State of the Map Konferenz in Paris (28.–30. August 2026) vorantreibt, offenbaren sich tiefgreifende Fragen zu Governance, Datenqualität und der Frage, für wen wir eigentlich kartographieren. Diese Wochenkolumne beleuchtet aktuelle Entwicklungen, lokale Initiativen aus Wien und globale Herausforderungen, die unsere Arbeit als digitale Kartographen prägen.

Governance und Machtstrukturen im offenen Raum: Wer entscheidet, was OSM ist? Die Frage der Governance war 2025 ein Brennpunkt innerhalb der OSM-Community. Dabei geht es nicht nur um technische Entscheidungen, sondern um fundamentale Fragen: Wer bestimmt, welche Software zur Kerninfrastruktur von OpenStreetMap gehört? Wer hat Einsicht in die Entscheidungsprozesse? Und wie werden neuere Beiträger in diese Diskurse eingebunden? ​

Aktuell zeigt sich ein erhebliches Governance-Defizit. Die Kernsoftware von OpenStreetMap wird von einer kleinen Gruppe von Entwicklern gepflegt – oft nur einer oder zwei Personen pro kritischem Projekt. Das Operations Working Group (OWG) der OpenStreetMap Foundation hat zwar Oversight-Funktionen, doch sind die Entscheidungswege intransparent und häufig informell strukturiert. Dies steht im krassen Gegensatz zu anderen OSM-Institutionen wie der Licensing Working Group oder dem Tagging-Gremium, die deutlich formalisiertere Prozesse haben. ​

Die Sovereign Tech Agency hat erkannt, dass dies ein erhebliches Risiko für die Langzeitstabilität des Ökosystems darstellt. Im Dezember 2025 kündigte sie daher erhebliche Investitionen in die Modernisierung der OSM-Kerninfrastruktur an. Dies umfasst nicht nur Code-Refactoring, sondern auch Dokumentation, verbesserte Entwickler-Onboarding-Prozesse und Sukzessionspläne für langjährige Maintainer. Ziel ist es, die Entwickler-Community zu diversifizieren und damit die langfristige Resilienz des Projekts zu sichern. ​

Besonders bemerkenswert ist, dass Konflikte von Interesse nicht systematisch adressiert werden. Einige Mitglieder des OWG sind gleichzeitig Maintainer von Kernprojekten – was neutrale Entscheidungsfindung erschwert. Eine echte demokratische Governance für Softwareentscheidungen fehlt bislang völlig. ​

Barrierefreiheit als Datengerechtigkeit: Accessibility-Mapping und die Wheelmap Während Governance-Strukturen oft unsichtbar bleiben, zeigt sich die physische Realität von Ausgrenzung täglich auf den Straßen. Hier spielt barrierefreies Mapping eine zentrale Rolle. Die Wheelmap-Plattform hat sich seit ihrer Gründung 2010 zur weltweit umfassendsten Datenbank für Rollstuhlzugänglichkeit entwickelt – mit über 800.000 gesammelten Orten. ​

Das Konzept ist elegant: Der wheelchair=* Tag in OSM bildet die Grundlage, und Wheelmap bietet eine benutzerfreundliche Schnittstelle für nicht-technische Mapper. Werte wie wheelchair=yes (vollständig zugänglich), wheelchair=limited (teilweise) und wheelchair=no (nicht zugänglich) werden durch spezialisierte Sub-Tags ergänzt: wheelchair:description=* für Notizen, toilets:wheelchair=* für WC-Informationen, oder ramp:wheelchair=yes für Rampendetails. ​

Doch die Arbeit ist keineswegs abgeschlossen. Eine der größten Herausforderungen liegt in der Coverage-Sparsity: Selbst in europäischen Metropolen sind nur wenige Prozent aller Lokale mit Accessibility-Daten versehen. Und hier offenbaren sich wieder Machtfragen: Wer kartographiert für wen? Internationale Mapper dominieren oft Länder des Globalen Südens – ohne echte Partizipation lokaler Communities. Beim Cyclone Idai in Mozambique 2019 zeigten sich diese Asymmetrien deutlich: 90% der Mapper kamen aus dem Ausland, lokale Toponymie und Kontexte wurden vernachlässigt. ​

Das Projekt Accessible Maps der Technischen Universität Dresden und des Karlsruher Instituts für Technologie versucht diese Lücke mit einem innovativen Ansatz zu schließen: Sie entwickeln Tools zur automatisierten Erfassung von Indoor-Barrierefreiheit aus Gebäudeplänen, kombiniert mit Crowdsourcing-Elementen. Gleichzeitig standardisieren sie über 800 Barrierefreiheitsmerkmale in Kooperation mit Sozialhelden e.V., um konsistente Tagging-Konventionen zu schaffen. ​

Für Mapper in Wien bedeutet dies konkret: Das Nordbahnviertel und die Leopoldstadt sind ideale Testfelder für solche partizipativen Projekte. Die neuen Strukturen im Nordbahnviertel bieten eine Gelegenheit, Accessibility von Anfang an einzuplanen – nicht als Nachtrag, sondern als integrativer Bestandteil der Kartographie.

Micro-Mapping in Wien: Kleinstrukturen als Infrastruktur der Gerechtigkeit Micro-Mapping – die hochdetaillierte Kartographie von Kleinstrukturen – ist mehr als nur kartographische Spielerei. Sie ist ein Werkzeug, um die tatsächliche Nutzbarkeit von öffentlichem Raum abzubilden. ​

In der Leopoldstadt und dem Nordbahnviertel finden sich ideale Anwendungsszenarien. Welche Tags gehören zur fundamentalen Micro-Mapping-Infrastruktur? ​

highway=street_lamp – Straßenlaternen prägen die nächtliche Sicherheit und Orientierung

leisure=outdoor_seating – Sitzmöglichkeiten sind zentral für ältere Menschen und Eltern mit Kinderwagen

amenity=bench – Bänke alle 100–150 Meter sind ein Inklusionsfaktor

entrance=* – detaillierte Eingänge ermöglichen barrierefreies Routing

highway=crossing + crossing=traffic_signals – Zebrastreifen mit Ampeln sind Leben und Tod für blinde Menschen

wheelchair=* auf Wegen und Plätzen – Zugänglichkeit als primäre Dimension

Diese Tags sind nicht akademisch. Sie werden unmittelbar von StreetComplete und Every Door genutzt – zwei Editoren, die 2024 einen explosiven Zuwachs verzeichneten. StreetComplete allein erzeugte über 12,9 Millionen Edits im Jahr 2024. Every Door konzentriert sich speziell auf Micro-Mapping und Adressdetails und empfängt 2025 NGI0-Commons-Förderung, um seine Funktionalität auszubauen. ​

Die physische Realität Wiens – dichte historische Bebauung, herausfordernde Topographie, extreme Wetterbedingungen – erfordert genau diese Granularität. Ein Rollstuhlfahrer braucht nicht nur zu wissen, dass die U1-Station Vorgartenstraße „rollstuhlgerecht” ist, sondern wo konkret die Rampe beginnt, welche Breite sie hat, ob es eine Toilette mit Euroschlüssel gibt. ​

Humanitäre Kartographie und die Frage der Datenqualität Das Humanitarian OpenStreetMap Team (HOT) hat 2025 ein Dilemma offenbart, das das gesamte Ökosystem betrifft: Wie skaliert man qualitativ hochwertige Kartographie in Krisen? Die Antwort ist unbequem.

Der Validierungsprozess in HOT-Projekten erfolgt typischerweise in vier Schritten: (1) Mapping von Grundobjekten, (2) Validierung auf Vollständigkeit, (3) Invalidierung fehlerhafter Tasks mit Feedback, (4) „Final clean-up” zur Fehlerbereinigung an Grenzflächen. Dies funktioniert – aber es ist bottleneck-anfällig. Validation ist ein knappes Gut. Eine Analyse von 746 abgeschlossenen HOT-Tasking-Manager-Projekten zeigte klar: Das Verhältnis von Mapping zu Validation ist asymmetrisch, mit häufig 60% Mapping und nur 40% Validation. ​

Besonders problematisch wird dies in Kontexten hoher Datenarmut. Im Jakande Housing Estate in Lagos, Nigeria, zeigten sich über 40% der Wohnflächen in Hochwasser-Hochrisikogebieten – doch ohne OSM-Daten wären diese gefährlichen Räume unsichtbar geblieben. HOT mobilisierte über 8.000 Projekte in 150 Ländern, um solche Lücken zu schließen. Doch die Qualität ist variabel: In südafrikanischen Projekten dominieren internationale Mapper, was zu Genauigkeitsverlust und fehlender lokaler Kontextualisierung führt. ​

Was hilft? Lokalisierung von Validator-Teams. Das American Red Cross startete 2020 ein Validator-Trainings-Programm mit 30 neuen Voluntären und erzeugte damit messbare Qualitätsgewinne. Dieser Ansatz – Lokalisierung, systematisches Training, Peer-Support – ist kostengünstiger und nachhaltiger als externe Validation. ​

Für die Wiener OSM-Community bedeutet dies: Wir haben lokales Expertenwissen, das exportierbar ist. Das Stammtisch-Netzwerk der OSM-AT könnte Trainings-Expertise in Schwellenländer bringen – nicht als imperiale Geste, sondern als echte Kapazitätsbildung.

Digitales Erbe und Resilienz: OSM-Daten als Archiv der Zukunft Die OSHDB (OpenStreetMap History Database) und das ohsome API sind stille Revolutionäre. Sie ermöglichen es, die gesamte Kartographiegeschichte seit 2007 zu durchsuchen – mit granularer zeitlicher und räumlicher Auflösung. Das Dashboard-Tool erlaubt es jedem, etwa für das Nordbahnviertel eine Frage zu stellen: Wann wurde diese Fläche kartographiert? Wie hat sich ihre Beschreibung verändert? Die Antwort erscheint in Sekunden. ​

Warum ist das relevant für ein digitales Erbe? Weil OSM-Daten eine Zeugnis-Funktion haben. Sie dokumentieren, wie die Welt zu verschiedenen Zeiten wahrgenommen wurde – oder eben nicht. Ein Forschungsteam in Tanzania nutzte diese Funktion, um zu zeigen, dass hunderte von Siedlungen historisch „unsichtbar” waren für offizielle Geodaten. Die OSM-Community machte sie sichtbar. Das ist nicht nur Kartographie – das ist Archive justice. ​

Gleichzeitig zeigt OSHDB-Analyse, dass Krisenphasen Kartographie-Explosionen auslösen: Nach Naturkatastrophen springen die Änderungsraten an. Diese Daten sind kritisch für Disaster Risk Reduction. Das Deutsche Rote Kreuz nutzt HOT-Daten explizit für Frühwarnkartographie. ​

Doch es gibt ein Risiko: Ohne bewusste Archivierungspraktiken könnte OSM-Geschichte verloren gehen. Der Sovereign Tech Fund investiert deshalb in längerfristige Datenspeicherung und -analyse-Infrastruktur. Dies ist nicht romantisch – es ist resilience engineering. Künftige Generationen sollen verstehen, was wir 2026 über Wien wussten – und was wir übersehen haben. ​

POI-Profiling und Datenqualitäts-Frameworks: Systematische Qualitätskontrolle Ein neuer Trend in der OSM-Forschung ist das strukturierte POI-Profiling. Dabei werden Points of Interest nicht nur kartographiert, sondern klassifiziert nach Qualitätsmetriken: True Positives (echte, aktuelle POIs), False Positives (kartographiert, aber nicht real) und False Negatives (real, aber nicht kartographiert). ​

Eine Analyse für Wohnimmobilien-Standortanalysen in deutschsprachigen Städten zeigte signifikante Qualitätslücken. Ärzte (OSM: 962 vs. TomTom: 26.728) und Zahnärzte (OSM: 387 vs. TomTom: 28.067) sind deutlich unterrepräsentiert – wahrscheinlich weil diese Berufsgruppen weniger in Routingdatenbanken auftauchen, aber sozialgeographisch kritisch sind. ​

Für Wien-Mapper bedeutet das konkret: Wir sollten systematisch Professionen und Dienstleistungen kartographieren, die gesellschaftlich marginal wirken, aber für vulnerablen Gruppen entscheidend sind. Frauenärzte, Migrantenbratungsstellen, Obdachlosenunterkünfte, Harm-Reduction-Zentren für Drogennutzer.

Das Data Quality Approach für Lateinamerika definiert drei automatisierte Validierungswerkzeuge: ​

JOSM Validator (für lokal-konsistente Fehler)

iD Editor Validator (vor dem Upload)

Osmose (für globale Musterfehler: doppelte Nodes, Straßen-Disconnects)

Doch automatische Validator können keine semantische Relevanz erfassen. Ein leerer POI-Tag ist für den Validator korrekt, aber für einen blinden Nutzer wertlos.

Governance-Tagging: Rechtliche und administrative Attributes als normalisiertes Kontextwissen Weniger glamourös, aber zentral: Governance-Tagging. Dies betrifft die administrative Struktur von Raum und Autorität.

Der zentrale Tag ist boundary=administrative mit dem Hierarchie-System admin_level=1–11. In Österreich entspricht dies: ​

admin_level=1 – österreichische Staatsgrenzen

admin_level=2 – (nicht anwendbar; österreichische Ebene)

admin_level=3 – Bundesländer (Wien = Land)

admin_level=4 – Bezirke (Leopoldstadt = 2. Bezirk)

admin_level=7 – Ortschaften/Grätzl (informal in Wien)

Zusätzlich wird government=administrative für Behördensitze verwendet – etwa die Bezirksvorstehung Leopoldstadt. Mit admin_level=* in Kombination, etwa office=government + admin_level=4, wird klar: Das ist eine Bezirksbehörde. ​

Die Rechtliche Implikation ist erheblich: Wenn adminstrative Grenzen falsch sind, sind Routing-Ergebnisse falsch. Eine Analyse von Vienna-Geodaten aus 2012 zeigt, dass noch immer “Doppel-Mapping von geometrisch idententen Verwaltungsgrenzen” in Wien ungelöst ist. Das Nordbahnviertel – straddling the 2. Bezirk – ist ein Testfall für bessere administrative Genauigkeit. ​

Community und lokale Inititiativen: Wiener Stammtische und das österreichische Local Chapter Die OSM Austria wurde 2022 offizielles Local Chapter der OSMF. Das ist mehr als symbolisch. Es bedeutet formale Anerkennung, Zugang zu Finanzierungsressourcen und Mitsprache bei Entscheidungen auf europäischer Ebene. ​

Die virtuellen Stammtische finden alle drei Monate statt und versammeln etwa 20–30 aktive Mapper aus dem deutschsprachigen Raum. Die Themenlandschaft ist vielfältig – von technischen Tagging-Diskussionen (Fahrradquerungen, Wintersperren, Lawinenschranken) bis zu politisch-kartographischen Fragen wie der Nutzung von Raumordnungskonzepten als freie Datenquellen. ​

Besonders bemerkenswert ist die Frauenpräsenz – zwar nicht Mehrheit, aber ein bewusster Fokus auf Diversität. HOT hat global dokumentiert: Frauengeleite Mapping priorisiert Orte, die für Frauensicherheit kritisch sind – gut beleuchtete Wege, öffentliche Toiletten, Frauenzentren, Kinderbetreuung. Dies ist keine Nische; es ist Datenqualität im Sinne von Gerechtigkeit. ​

Für Leopoldstadt konkret: Das Volkert-Grätzel und das Alliiertenviertel sind zunehmend Gentrifizierungsgebiet. OSM-Mapping könnte hier dokumentieren: Wo verschwinden niedrig-kostenfreie Räume? Wo entstehen Schutzräume für vulnerable Gruppen? Das ist nicht nostalgische Kartographie – es ist Advocacy-Arbeit durch Daten.

State of the Map 2026: Paris als Wendepunkt? State of the Map findet 2026 in Paris statt – die dritte Karte Europas nach Kontinentalbeitrag. Das ist symbolisch für einen Moment, in dem OpenStreetMap von der Nische in die Infrastruktur einzieht. Die französische Community ist hochorganisiert, mit etabliertem SotM-France Track seit 2013. ​

Das Programm wird 2026 voraussichtlich folgende Foci haben:

Governance-Reformen: Wie werden transparentere Entscheidungsprozesse etabliert?

AI and VGI: Wie integriert man Street-View-Imagery und AI-Assistenzmapler, ohne OSM’s partizipatives Modell zu untergraben?

Gender and Equity: Wie wird Mapping inklusiver – nicht nur mehr Mapper, sondern Mapper mit marginalisierten Perspektiven?

Krisenresilienz: Wie werden OSM-Daten für Disaster Risk Reduction systematisch verbessert?

Für österreichische Mapper ist Paris ein Anlass, sich zu fragen: Welche österreichischen Best Practices sollten auf globaler Ebene geteilt werden? Sind es Micro-Mapping-Praktiken? Lokal-digitale Governance-Experimente? Accessibility-Ansätze?

Fazit: Kartographie als Verantwortung Diese Wochenkolumne hat versucht, einige Leitfäden durch das komplexe OSM-Ökosystem zu ziehen. Zusammengefasst:

Governance ist nicht optional. Eine transparente, inklusive Entscheidungsfindung – etwa durch die Sovereign Tech-Initiativen – ist zentral für OSM’s Zukunft.

Barrierefreiheit ist Datengerechtigkeit. Die Wheelmap zeigt, dass spezialisierte Accessibility-Mapping nicht Mainstream-Kartographie konkurrenziert, sondern ergänzt und verbessert.

Micro-Mapping ist Infrastruktur. Bänke, Lampen, Eingänge – diese Kleinigkeiten sind entscheidend für Inklusion.

Humanitäre Kartographie braucht lokale Expertise. Internationale Validation ohne lokale Community-Partizipation perpetuiert Machtasymmetrien.

Digitales Erbe zählt. OSHDB und ohsome API sind Archiv-Tools für zukünftige Generationen.

Wien ist nicht Peripherie. Die Leopoldstadt und das Nordbahnviertel sind Labor für europäische urbane Probleme – und OSM kann hier zeigen, dass freie Geodaten nicht nur für den Globalen Süden wertvoll sind.

Für die Woche 2 des Jahres 2026 bleibt die Aufgabe gleich: Kartographieren wir mit Verantwortung. Nicht für abstrakte „offene Daten”, sondern für die Menschen, die diese Daten nutzen werden – und für jene, die systematisch aus Kartographie ausgeschlossen wurden.

Quellen dieses Artikels:

Wheelmap News: OpenStreetMap als Basis der Wheelmap-Barrierefreiheitsdatenbank; OSM Community Forum: Governance von Core Software in OpenStreetMap; Accessible Maps Projekt: Indoor-Kartierung und Barrierefreiheit; Accessible Maps Kooperation mit Sozialhelden; Humanitarian OSM Stats: HOT Tasking Manager Validierungsprozesse; Population Density und Remote Humanitarian Mapping; Collaborative Disaster Mapping in Mozambique; Flood Impact Assessment in Lagos mit OSM; Deep Neural Network Gebäude-Erkennung Tanzania/Cameroon; Spatial-Temporal Analysis nach Naturkatastrophen; Micromapping-Definition und Tags; HOT Validator Training American Red Cross; HOT Validation Earthquake Response; Administrative Boundaries in OSM; OSHDB und digitales Erbe; Missing Maps und Deutsches Rotes Kreuz; Sovereign Tech Agency OSM-Investitionen; Vienna OSM Coverage Analyse; Wheelchair Tagging-Standards; POI-Qualitätsvergleiche; Pedestrian Data Trends 2024; State of the Map 2025 Trends; POI-Profiling Wohnimmobilien; OSM Austria Stammtische; Wheelmap Accessibility Coverage; Data Quality Approach LAC; OSM-AT Official Local Chapter; State of the Map 2026 Paris; Women-Inclusive Mapping HO

Location: KG Leopoldstadt, Leopoldstadt, Wien, 1020, Österreich
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