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Moin,
danke für die Korrekturen. War bisher nicht dazu gekommen. Das mit dem Hin- und Herändern kam vermutlich dadurch zustande, dass ich kein erfahrener Mapper bin und die Rückschaufunktion so genau nicht kenne - habe immer nur den Auftrag bekommen, es lauffähig zu machen. Natürlich ohne Beeinträchtigung der übrigen Nutzer, was ja nun wiederhergestellt ist. Unser SW-Lieferant hat den Auftrag, den Router anzupassen. Bis dahin importieren wir die Daten erstmal nicht neu in unser System, dann läuft das lokal mit dem bisherigen Stand weiter. Danach teste ich dann und melde mich bei Problemen. Danke für das Hilfeangebot, bin wie gesagt recht unerfahren damit und habe zu wenig Zeit mich tiefgründiger einzuarbeiten.

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Generell: die Prüfung, ob es funktioniert, erfolgt generell. Änderungen erfolgen nur, wenn das Routing vorher nicht funktioniert. Die Änderungen von OMME beinhalteten leider highway=pedestrian (anstatt =service), was den Routing-Algo unserer Bordrechner diesen Pfad sofort verwerfen lässt. Da nützt dann leider auch psv=yes nichts mehr.
Die anderen Sachen (vergessene access=no) schau ich mir an, in den kommenden Wochen bis zum Beginn der Großbaustelle Marktstraße wird das aber ganz sicher nichts...

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Danke für die Korrekturen. Damals wusste ich noch nicht, wie man einen Weg an einem Knoten teilen kann, daher hatte ich das Stück bis zur einwärtigen Hst. in Kauf genommen - wenn das nun sauber ist, umso besser.
Auf der anderen Seite dürfte theoretisch auch ein Bus fahren, praktisch kenne ich aber keine Situation, wo das in den letzten Jahren genutzt wurde.
Der Routing-Algo ist ein proprietäres Tool von unserem Bordrechner-Hersteller, der ist speziell auf ÖPNV zugeschnitten; berücksichtigt Attribute wie osm.wiki/Tag:bus=, tram= und psv= (daher funktioniert access=no und psv=yes, weil psv Vorrang für diesen Algo hat). Nach welchen Regeln der Bus auf den Schienen fährt, weiß ich gar nicht so genau. Für die prinzipielle Erlaubnis zum Befahren und die Ampel vorn an der Schillerstraße verhält er sich wie die Bahn. Die Geschwindigkeit würde ich persönlich die geringere der beiden erlaubten (MIV/Bahn) wählen, das schnellere Fahren würde (Halbwissen!) vermutlich auch eine gesonderte Ausnahmegenehmigung erfordern, die jetzige gilt ausschließlich für die Bahn.

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Hallo, der Bus kommt aus dem Bahnhofstunnel, fährt über Schillerstraße, Schmidtstedter Knoten Süd, Clara-Zetkin-Straße und rechts ab in die Holbeinstraße. An deren Ende, direkt vor der Windthorststraße wird operativ ein Ersatzhaltestellen-Aufsteller positioniert, z.B. jedes Jahr zum Karnevals-Umzug im Februar. Der Bus fährt dann von der Holbeinstraße rechts rum in die Windthorststraße, über den Bord auf die Gleistrasse und auf den Schienen direkt in den Bahnhofstunnel. Wenn ich ihn auf der Straße fahren lasse, leitet das Bordrechner-Navi ihn zwangsläufig am Ende der Windthorststraße nach rechts Richtung Schmidtstedter Knoten. Real wie gesagt auf der Gleistrasse genau wie die Bahn direkt in den Bahnhofstunnel.
access=no soll verhindern, dass andere Navis (PKW, Fahrrad) die entsprechenden Verkehrsteilnehmer auf die Gleistrasse lotsen. Um foot=yes hatte mich mal jemand gebeten (damals im Bereich der Fußgängerzone in der Innenstadt), weil sonst diverse Fußgänger-Navi-Apps das Queren der Gleise als verboten betrachten. Die beiden genannten Attribute sollen also nur die Auswirkung der Busbefahrbarkeit auf alle anderen Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich halten. Wenn man das besser mappen kann, bin ich für Hinweise gern dankbar.