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Diary Entries in German

Recent diary entries

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Neubau S177 zwischen Pirna - Bonnewitz und Wünschendorf

Posted by HaaseD on 21 April 2013 in German (Deutsch)

Update 21.04.2013

  • kein Baufortschritt im nördlichen Teil
  • Brücke ensteht an Spitzkehre bei Bonnewitz (Überquerung Feldweg)
  • S177 wird Straße nach Liebethal unterqueren
  • mehrere Brückenpfeiler entstehen zur Querung des Liebethaler Grundes
  • Rohbau der Brücke zur Anbindung Bonnewitz/Graupa abgeschlossen
  • Bau der Brücke zur Anbindung Hinterjessen/Graupa
  • kein Baufortschritt im südlichen Teil

Fotos: https://plus.google.com/u/0/106965371200248609412/posts/MuDSc47whUB

Location: Wünschendorf, Dürrröhrsdorf-Dittersbach, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Sachsen, Deutschland, Europäischen Union
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Device

Posted by TeXnicer on 21 April 2013 in German (Deutsch)

GARMIN(tm) etrex VENTURE HC

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Erste Gehversuche

Posted by TeXnicer on 20 April 2013 in German (Deutsch)

Ich habe die Tage erste Gehversuche mit JOSM und meinem Garmin(tm) etrex GPS hinter mir. Es macht Spaß, auch wenn es viel gibt, in dass man sich einarbeiten muss.

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Merkliste

Posted by Theodin on 16 April 2013 in German (Deutsch)

Highways

Das Attribut highway=track beschreibt einen Wirtschafts-, Feld- oder Waldweg (Wikipedia), der hauptsächlich für die Land- oder Forstwirtschaft (o.Ä.) angelegt wurde und für zweispurige Fahrzeuge geeignet ist. Für schmalere Wege ist highway=path zu verwenden.

foot=designated -> Blaues Schild. Nur Fußgänger! foot=yes -> Fußgänger erlaubt.

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When adding pylon numbers at a powerline / Wenn man bei einer Stromleitung Mastnummern hinzufügt

Posted by Toliman on 14 April 2013 in German (Deutsch)

Wenn man bei einer Stromleitung Mastnummern hinzufügt, dann sollte man auch überprüfen, ob man auch ALLE Maste der Leitung erfasst hat, denn sonst wird die Sache fehlerhaft. Am Besten ist es an beiden Enden einer Leitung die Mastnummern vor Ort zu erfassen, um korrekte Ergebnisse zu erhalten

Leitung bei der Mastnummern hinzugefügt wurden, ohne auf Vollständigkeit zu prüfen: http://www.openstreetmap.org/browse/way/24737448

When one adds pylon numbers at a powerline, then please check, if ALL pylons of the line are mapped. Otherwise the numeration will be not correct. Best check pylon numbers at both ends of the line, in oder to get correct results

Line at which pylon numbers were added, also some pylons were not mapped http://www.openstreetmap.org/browse/way/24737448

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Neue User-Seite

Posted by geri-oc on 12 April 2013 in German (Deutsch)

Hallo bitte hier vorbeischauen (aktueller).

Gruß Gerd

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Projekte

Posted by Theodin on 12 April 2013 in German (Deutsch)

Aktuelle Projekte:

  • Weltweites Reparieren von sinnlose Oneway tags wie both ways, -2, Straßennamen etc nach Taginfo
  • Autobahnen in Kolumbien vervollständigen
  • Häusermapping in kleineren Orten in Deutschland (vor allem im Rems Muss Kreis)
  • MapRoulette *Detailmapping (Briefkästen, Telefonzellen POIs) um Stuttgart

Kolumbien:

40

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Wo ist meine Grenze?

Posted by tyr_asd on 11 April 2013 in German (Deutsch)

Schon länger ein Dorn im Auge war mir der Verlauf der Provinzgrenze zwischen Südtirol und dem Trentino am Mendelkamm beim "Bergner Kreuz" (einem Nebengipfel des Gantkofel): Die Grenze verläuft dort eigentlich entlang eines Gebirgsgrads, der auf der einer Seite sehr steil abfällt. Allerdings stimmt die Grenzlinie dort nicht ganz mit dem Kamm überein: eine kleinere Scharte befindet sich die fast 50 Meter weiter nördlich als die Grenze es vermuten lässt (siehe hier).

Das wunderte mich deswegen so sehr, weil die (Gemeinde-)Grenzen hier ansonsten eigentlich überall von sehr guter Qualität sind. Deswegen habe ich mich mal auf die Suche nach der Ursache dieser Unschönheit gemacht. Hier ein kleiner Bericht meiner Odyssee.

1. OSM-Daten

Die Daten in OSM wurden ursprünglich vom Italienischen Statistikinstitut (ISTAT) importiert. Anlässlich der Volkszählungen 2001 und 2011 wurden entsprechende Datensätze veröffentlicht, von der Community konvertiert und dann händisch importiert.

OK, in den ISTAT Daten ist der "Fehler" bereits enthalten.

2. dati.trentino.it

Das Open-Data Portal der Provinz Trento (dati.trentino.it), welches seit ein paar Tagen online ist, bietet genau die selbe Provinzgrenze zum Download als Shapefile an wie ISTAT.

Kann es sein, dass die Grenze wirklich so unnatürlich verläuft?

3. Daten der Provinz Bozen

OK, letzter Versuch: Mal schauen, was die Provinz Bozen zu bieten hat. Bingo:

zwei Varianten

rot: ©prov.BZ, schwarz: ©prov.TN und ©ISTAT/OSM [ODbL], Hintergrund: OSM.org [cc-by-sa].

OK, diese Daten schauen schon besser aus, aber was stimmt jetzt wirklich? Diese Frage habe ich an einen Mitarbeiter der Provinz Bozen weitergeleitet. Bin schon gespannt.

4. GeoBrowser der Provinz Bozen

Rein aus Interesse habe ich noch den GeoBrowser, ein Web-GIS Tool der Provinz Bozen konsultiert, welcher eine Reihe von interessanten Karten bietet. Diese bringen nochmal überraschendes zu Tage:

  • "Verwaltung/Gemeinden" zeigt (wie zu erwarten war) die rote Grenze von vorhin.
  • "Landesgrundkarte 1:10.000" zeigt etwas anderes als beide Varianten von oben. Hmmm
  • "Katasterkarte" mit einer weiteren Variante welche übrigens identisch mit dem Franziszeischen Kataster von 1858 ist.

drei Varianten

(grau: "Verwaltung/Gemeinden", kreuz-punktiert: "Landesgrundkarte 1:10000", rot: "Katasterkarte" - alles © Provinz Bozen)

5. totale Verwirrung

D.h. für ein und die selbe Grenze haben wir hier mindestens vier Varianten, die eigentlich alle einigermaßen offiziell sein sollten:

  1. Digitale Vektordaten der Provinz Trento = ISTAT 2011 = OSM (= und auch google)
  2. Digitale Vektordaten der Provinz Bozen
  3. "Landesgrundkarte" der Provinz Bozen (Analoge Karte - Rasterdaten)
  4. Katasterkarte (wahrscheinlich eine digitalisierte Papier-Karte)

Welche stimmt jetzt wirklich? Und: Wie und wo sind die Provinzgrenzen ursprünglich definiert? Ich bin schon gespannt auf die Auflösung dieser Frage(n), sollte ich eine erhalten...

Location: 546, Eppan an der Weinstraße, Bozen, Trentino-Südtirol, Italien
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Bahnhofsmapping – ein Lückenfüller

Posted by Nakaner on 7 April 2013 in German (Deutsch)

"Folgende Anschlusszüge können leider nicht warten …", meistens erzeugt dieser Satz Frust und häufig eine lange Wartezeit auf den nächsten Zug. Doch diese Wartezeit kann man, nachdem man sich ein Fahrgastrechteformular besorgt hat, sinnvoll für OSM nutzen. Bahnhöfe (vor allem Hauptbahnhöfe, nicht die Haltepunkte mitten in der Pampa) sind meistens voller POIs und ein Paradies für Detailmapper. Außerdem kann man fast ohne Vorbereitung (ein Blick mit dem Smartphone auf openstreetmap.org bzw. in OsmAnd) loslegen. Bahnhofsmapping kann man in drei Teile aufteilen:

Teil 1: Verkehrswege

In den meisten Umsteigebahnhöfen sind zwar schon alle Bahnsteige und die dazu gehörigen Gleise erfasst, aber an den Fußwegen, insbesonder im Bahnhofsgebäude findet man bestimmt noch etwas zum Mappen. Hierzu zu nimmt man einfach ein Blatt Papier oder einen Notizblock und skizziert den Grundriss der Bahnhofshalle und die Bahnsteigzugänge. Später kann man dann am Notebook mit JOSM die erfassten Informationen ins Indoor-Mapping-Schema pressen. Wichtige Tags habe ich am Ende dieses Blogpost zusammengestellt.

Teil 2: POIs/Ladengeschäfte

Die Skizzen aus Teil 1 kann man anschließend mit sichtbaren allen POIs füllen. In einem Bahnhof gibt es viele mappbare Dinge: Läden, Telefonzellen, Verkaufs-/Fahrscheinautomaten, Fahrkartenschalter, Sitzbänke. Bei Ladengeschäften kann man auch noch gleich die Öffnungszeiten eintragen. Gebräuchliche Tags habe ich am Ende dieses Blogpost gesammelt.

Zwei Ebenen hat fast jeder Bahnhof. Die Bahnsteighalle und die Bahnsteige bilden meist die eine Ebene, darunter bzw. darüber gibt es oft noch eine Unter- oder Überführung, in welcher sich auch noch mehr oder weniger viele Läden befinden.

Teil 3: Bahnsteigdetailmapping

Ein Bahnsteig ist nicht nur einfach ein Bahnsteig. Meistens hat er noch ein Dach oder Unterstände für die Reisenden, dazu kommen noch Sitzbänke, Mülleimer, Fahrscheinautomaten (bei S-Bahn-Stationen und kleineren Bahnhöfen) usw. Hier kann man sich als Detailmapper richtig austoben. Auch hierfür habe ich gebräuchliche Tags gesammelt.

Der Vorteil des Bahnsteigdetailmapping ist, dass man dazu auch auf dem Nachbarbahnsteig stehen kann und so seinen Zug nicht so leicht verpasst.

Zeitbedarf

Abhängig von der Bahnhofsgröße und Wartezeit kann man meistens nicht alles erfassen. Ich habe mit Bahnhofsmapping mal Wartezeiten in Dessau Hbf, Würzburg Hbf und Heilbronn Hbf überbrückt. Die drei sind mittelkleine Hauptbahnhöfe (7 bis 11 Gleise, eine Unterführung, eine Bahnhofshalle). In Heilbronn habe ich für Bahnsteighalle, POIs und Bahnsteigmapping etwa 40 Minuten benötigt.

Wo gibt es noch etwas zu tun?

Ich habe nach dem Zufallsprinzip mir einfach ein paar Bahnhöfe ausgesucht und die verbesserungswürdigen aufgelistet:

  • Frankfurt (Main) Hbf: Ladengeschäfe in Prellbocknähe, Bahnsteigzugänge, Bahnsteigdetailmapping
  • Köln Hbf: Ladengeschäfte, Bahnsteigzugänge, Bahnsteigdetailmapping
  • Dortmund Hbf: Ladengeschäfte, Bahnsteigdetailmapping
  • München Hbf: Ladengeschäfte, Bahnsteigdetailmapping
  • Uelzen: Bahnsteige (derzeit nur teilweise vorhanden), Bahnsteigzugänge, Ladengeschäfte
  • Memmingen: Bahnsteigzugänge, Ladengeschäfte, Bahnsteigdetailmapping
  • Singen (Hohentwiel): Bahnsteigzugänge, Ladengeschäfte, Bahnsteigdetailmapping
  • Köthen: Bahnsteigzugänge, Ladengeschäfte, Bahnsteigdetailmapping

Meine Fazit ist, dass man selbst in ganz großen Verkehrsknoten (z.B. Frankfurt (Main) Hbf) noch einiges tun kann.

Vorbilder für das Bahnhofsmapping gibt es natürlich auch:

  • Hannover Hbf (sehr viele Ladengeschäfte vorhanden)
  • Stuttgart Hbf (nur DB-Teil, Aktualität wegen Stuttgart 21?)
  • Würzburg Hbf (nur Bahnhofshalle und Bahnsteigzugänge)
  • Heilbronn Hbf (Ladengeschäfte, Bahnsteigzugänge, Bahnsteigdetailmapping)
  • Dessau Hbf (Ladengeschäfte, Bahnsteigzugänge)

Tagsammlung

Die Zuordnung zu Stockwerken kann mit layer=* und im Gebäude mit level=* erfolgen. Für Öffnungszeiten gibt es den Schlüssel opening_hours=*. Die Syntax muss unbedingt eingehalten werden!

Bei fast allen Objekten außer Treppen und Rolltreppen kann man auch noch die Rollstuhltauglichkeit erfassen (wheelchair=yes/no).

Bahnsteig

  • Bahnsteig: public_transport=platform railway=platform rail=yes ref=(Gleisnummer) wheelchair=yes/no, ggf. area=yes
  • Sitzbank: amenity=bench
  • Mülleimer: amenity=waste_basket
  • Bahnsteigüberdachung: building=roof (ggf. 3D-Tagging)
  • Unterstand: amenity=shelter shelter_type=public_transport, ggf. building=yes und 3D-Tagging
  • Videoüberwachung: man_made=surveillance surveillance=outdoor/indoor/public
  • Snack-/Getränkeautomat: amenity=vending_machine vending=food/drinks

Bahnsteigzugang

  • Treppe: highway=steps incline=up/down step_count=(Stufenzahl)
  • Aufzug: highway=elevator (auf Node)
  • Rolltreppe (mit Stufen): highway=steps conveying=yes/forward/backward/reversible incline=up/down
  • Laufband (Rolltreppe ohne Stufen): highway=footway conveying=yes/forward/backward/reversible incline=up/down
  • Unterführung: highway=footway layer=-1 tunnel=passage level=(Stockwerksnummer, z.B. -1 oder 0) lit=yes/no passage_type=T01/T02/...
  • Überführung: highway=footway layer=1 bridge=yes level=(Stockwerksnummer, z.B. 1 oder 0) lit=yes/no
  • ebenerdiger Zugang: railway=crossing (auf Node)

Bahnhofshalle

  • Haupteingang: entrance=main (auf Node)
  • anderer Eingang: entrance=yes (auf Node)
  • Telefonzelle: amenity=telephone operator=Deutsche Telekom ref=(Nummer, steht auf dem Telefon) payment:coins=yes/no payment:telephone_cards=yes/no
  • Fahrkartenautomat: amenity=vending_machine operator=Deutsche Bahn payment:coins=yes payment:notes=yes payment:electronic_purses=yes payment:debit_cards=yes vending=public_transport_tickets
  • Fahrkartenschalter/Reisezentrum: shop=ticket operator=Deutsche Bahn name=Reisezentrum opening_hours=(Öffnungszeiten)
  • Blumenladen: shop=florist
  • Bäcker: shop=bakery
  • Zeitschriften/Kiosk: shop=kiosk
  • Fast-Food: amenity=fast_food cuisine=burger
  • Manche Läden kann man schwer einer Kategorie zuordnen, z.B. Le Crobag. Ich denke amenity=cafe passt am besten.
  • Bahnhofsminisupermarkt: shop=convenience name=Yorma's
  • Toiletten: amenity=toilets fee=yes/no wheelchair=yes/no opening_hours=* operator=*
  • Schließfächer: Hierfür gibt es noch kein Tag. Laut Taginfo wird amenity=lockbox achtmal verwendet, dazu fee=yes operator=*
  • Restaurant: amenity=restaurant cuisine=german/burger/... smoking=no/dedicated/...

EDIT: Rolltreppen ergänzt, richtiges Tag für Schließfächer (amenity=lockbox statt amentiy=lockers) und wheelchair=* ergänzt

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AEG Geschirrspüler Ersatzteile.

Posted by Elvir Hamza Thomas Lohrum GbR on 7 April 2013 in German (Deutsch)

Heizungsrelais - 669.808 049 -

Gebrauchtes Relais für Spülmaschinen von AEG Favorit Sensorlogic.

Eberle AEG Geschirrspüler Ersatzteile | Heizungsrelais - 669.808 049AEG Geschirrspüler Ersatzteile Heizungsrelais - 669.808 049 ehtl.de

0419 01 1001 03 669.808 049 AC 250 V 16 A AC 400 V 10 A °°°gebraucht°°° bezeichnet auch als: Heizungsrelais, Relais, Kleinschütz, Heizungs-Relais, Klein-Schütz, Heizelemente-Relais, Heizelementrelais.

Location: Neckarstadt-West, Mannheim, Regierungsbezirk Karlsruhe, Baden-Württemberg, 68169, Deutschland, Europäischen Union
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S177 - Anbingung Pirna-Copitz - Update 04/2013

Posted by HaaseD on 7 April 2013 in German (Deutsch)

Neubau einer Brücke zur kreuzungsfreien Anbindung der Radeberger Straße aus Pirna-Copitz / Hinterjessen kommend an die S177. Die zukünftige Straßenführung wird wohl über die Zaschendorfer Straße in Graupa erfolgen und die Anwohner sich darüber "freuen".

Exakte Straßenführung ist Anhand des dezeitigen Bauzustandes noch nicht erkennbar.

Fotos: https://plus.google.com/u/0/106965371200248609412/posts/fvemwC4ydrv

Location: Hinterjessen, Pirna, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Sachsen, Deutschland, Europäischen Union
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Gosau, Salzkammergut, Oberösterreich, Österreich; DAS ENDE

Posted by gosausee on 2 April 2013 in German (Deutsch)

Hiermit gebe ich bekannt, dass ich das detail-intensive Mapping für Gosau (Austria) mit Sommer 2013 beende. Möge sich jemand anderer um diesen Ort kümmern. Es gibt mehrere Gründe für diese Entscheidung.

  • Fehlende Unterstützung: Ich bekam eine Datenspende der örtlichen Feuerwehr (Positiion der Hydranten) und ein Paar Tracks über ein Wanderforum geschenkt. Mehr als 90% stammen von mir alleine. Die Bedeutung der Daten hat bis heute niemand im Ort erkannt, der Tourismus schon gar nicht.

  • Ständig der Hinweis, Wanderwege NICHT einzuzeichnen, damit die Wege der örtlichen Bevölkerung vorbehalten bliebe oder damit die Jagd nicht gefährdet werde. [Daher werden geunwillige Menschen mit Traktor und Anhänger auf die Almen gekarrt]

Vielleicht schaffe ich noch die letzten kurzen Wanderwege zu erfassen, es täte einigen Verantwortlichen gut, sich einen Überblick über die Zustände der Wege und deren Markierungen zu machen.

Berg Heil Gosausee alias Martin Ringer

Location: Steinmühlenweg, Gosau, Bezirk Gmunden, Oberösterreich, 4824, Österreich, Europäischen Union
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Flussgebiete Mitteleuropas

Posted by skaringa on 1 April 2013 in German (Deutsch)

Karte der Flussgebiete Mitteleuropas. Die Karte der Flussgebiete habe ich um die an Deutschland angrenzenden Regionen erweitert, sodass die Karte jetzt die Flussgebiete ganz Mitteleuropas darstellt und kennzeichnet.

Damit sind nun auch die großen Flusssysteme Rhein, Elbe und Oder komplett sichtbar. Die Karte eignet sich sowohl zur visuellen Kontrolle der Qualität der Erfassung von Wasserwegen als auch nur zum Stöbern in der Welt des Wassers. Eine interessante Stelle ist zum Beispiel der Wasserscheidepunkt Nordsee–Ostsee–Schwarzes Meer (= Elbe-Oder-Donau) am Glatzer Schneeberg.

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Der ewige Winter

Posted by zut on 29 March 2013 in German (Deutsch)

Seit 4 Monaten ist man mehr oder weniger stillgelegt, da das Wetter entweder kalt oder regnerisch ist. Mit den neuen Luftbildern von Bing kann ich immerhin schon einige hundertHäuser einzeichnen, die ich dann - sofern es je wieder Frühling wird - über Walkingpapers mit Adressen versehen kann. Das hält mich etwas über Wasser. Übermorgen Ostersonntag, vermutlich im Schnee. Das umlaufende Gummi meines Garmin hält wider Erwarten bis jetzt.

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schon wieder ein alkholiker

Posted by nomatrix on 26 March 2013 in German (Deutsch)

jetzt wollte ich gerda wieder einige hausnummern eintragen die ich auf dem heimweg erfasste ... oh warum nur..

da war letzte woche noch nichts, jetzt ist da schon etwas gezeichnet, ohne hausnummer. das ist ja noch nicht schlimme. schlimm ist aber, dass das gebäude trapezförmig gezeichnet ist. und bei genauerem hinsehen stelle ich fest, dass die person, die dieses gebäude eingezeichnet hat, den SCHATTEN gezeichnet hat, den das haus auf die strasse wirft. und das was da als ein gebäude gezeichnet ist ist in wirklich ein doppelhaus.

mir ist ja sooo langweilig, ich bin so unkreativ, ich male jetzt einfach mal die karte voll.

ich weiss nicht was das soll. das gerade rücken dieses gebäudes und das anzeichnen eines weiteren gebäudes erzeugt nun den selben aufwand wie das korrektt einzeichnen von anfang an. was soll das? masse statt klasse. jeder ramsch artikel aus dem ein euro laden ist qualitativ hochwertiger als der müll der da produziert wurde. den vogel musste ich mir direkt zur brust nehmen. ein riesen grosses gebiet hat der mit seinem müll vollgeballert. in der geged gibt es scheinbr keine rechtwinkeligen häuser. beim vorbeifahren ist das alles nur optische täuschung.

da kommt mir gerade jim knopf in den sinn ... der unscheinbare riese.

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OSM-Stand auf den Chemnitzer Linuxtagen 2013

Posted by malenki on 25 March 2013 in German (Deutsch)

Da vor zwei Wochen der OSM-Stand für die Abenteuertage zu organisieren war, musste ich für den Stand bei den Linuxtagen nur noch wenig vorbereiten.

Im Vorlauf hatte sich André Riedel dankenswerterweise um das Pflichtplakat gekümmert. Er stellte auch noch kurzfristig den Chemnitzer Stadtplan vom letzten Jahr zur Verfügung, da der Drucker der Geofabrik offenbar einen größeren Defekt hatte und wir deshalb keinen aktuellen Stadtplan zur Verfügung hatten.

Am Stand gab es wieder viele Anfragen. Zu Stoßzeiten konnten wir leider nicht alle Besucher gleichzeitig bedienen, zwischendrin gab es teilweise etwas Leerlauf. OSM-Karten für Garmin-Geräte habe ich wohl fünf Stück kopiert. 25 Anleitungen für das Installieren von OSM-Karten auf Garmin-Geräten wurden mitgenommen. Natürlich war auch OSM für Smartphones gefragt, hier konnte eine via QR-Code erreichbare minimalistische Wiki-Unterseite weiterhelfen. Einige Besucher fragten nach Möglichkeiten, auf nächsten Reisen nach Kuba und Afrika Daten für OSM zu sammeln. Es wurden auch wieder etliche Daten mit Hilfe von Besuchern korrigiert oder neu eingetragen, Anleitung zum Umgang mit JOSM gegeben oder überhaupt ein grober Überblick, was OSM ist, hat, macht und kann.

Die Linuxtage waren wieder sehr gut organisiert, alle Helfer freundlich und hilfsbereit - was mehr kann man wünschen? Sogar der Extrawunsch nach Nicknames auf unseren Ausstellerausweisen wurde berücksichtigt. Obwohl ich aufmerksam nach weiteren Nickname-Trägern Ausschau hielt, konnte ich keine entdecken. Waren wir wirklich die einzigen?

Dank geht an Fuss-im-Ohr für die Unterstützung in Hardwaresachen, an Tim Alder, Rockus und strohi (der trotz einiger Beschwerden anreiste) für die Unterstützung am Stand und beim Auf- und Abbau sowie an André Riedel und Jens Pönisch für die Hilfe bei der Planung und Vorbereitung.

OSM-Stand auf den Chemnitzer Linuxtagen 2013

Location: Bernsdorf, Chemnitz, Sachsen, Deutschland
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Kobernausserwald

Posted by gosausee on 25 March 2013 in German (Deutsch)

Ich habe wieder ein Paar Feuerwehrhäuser in Oberösterreich eingezeichnet und dabei einen ziemlichen weissen Fleck entdeckt. http://www.openstreetmap.org/?lat=47.99984&lon=13.36731&zoom=15&layers=M

Hab ein wenig rund um Pöndorf gezeichnet.

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Vier Verfahren zum Adressmapping im Vergleich

Posted by Nakaner on 19 March 2013 in German (Deutsch)

Nachdem ich vor etwa einem Monat von meinen Erfahrungen vom Adressmapping mit dem Auto berichtet habe, bin ich von User Markus59 auf die Android-App Keypad-Mapper 3 hingewiesen worden. Den Hinweis habe ich zum Anlass genommen, mal drei gebräuchlichsten Adressmappingverfahren und Keypad-Mapper 3 einem gemeinsamen Test zu unterziehen. Folgende Techniken werden verglichen:

  1. GPS-basiertes Verfahren
  2. Walking Papers mit Cadastre Style
  3. Keypad-Mapper 3
  4. Audiomapping

Die Aufnahme georeferenzierter Fotos habe nicht in Betracht gezogen, da das andauernde Fotografieren von Häusern als Fußgänger Anwohner vermutlich zum Ansprechen des Mappers verleiten würde, selbst wenn man eine Warnweste mit dem Aufdruck "VERMESSUNG" tragen würde.

Das Testgebiet

Den Test habe ich im Dessauer Stadtteil Törten durchgeführt. Törten ist dörflich geprägt. Der Ortskern ist, für anhaltinische Dörfer typisch, locker mit Einfamilienhäusern und Nebengebäuden bebaut. Im Ortskern habe ich mein Walking Paper getestet. An den Ortskern grenzt ein Wohngebiet mit Doppelhaushälften, alle in Reih und Glied entlang der Straße angeordnet. Dort kamen die drei anderen Verfahren zum Einsatz.

GPS-basiertes Verfahren

Wie geht das?

Mit dem GPS-basierten Verfahren habe ich vor etwa eineinhalb Jahren mit dem Adressmapping begonnen. Beim GPS-basierten Verfahren setze ich mit einem GPS-Gerät (bei mir Garmin Dakota 20) einen Wegpunkt vor mittig auf die Straße vor das Haus und notiere auf einem Formular (PDF, 35 kB) Wegpunktnummer, Hausnummer und die Straßenseite (rechts/links). Wenn die Hausnummern geordnet sind und die Bebauung homogen ist (bei Baugebieten der Fall), genügt es bei einer Hausnummernreihe, wie z.B. 18 16 14 12 10, nur vor der 18 und der 10 einen Wegpunkt zu setzen. Neben den Hausnummern notiere ich auch noch jedes mal, wenn sich der Straßenname ändert (z.B. beim Abbiegen) den Straßennamen und die Fortbewegungsrichtung (z.B. Richtung Norden, abgekürzt "Ri. N").

ausgefülltes Walking Paper, gerendert mit Maperitive und Cadastre Style

Vor- und Nachteile

Das GPS-basierte Verfahren ist gut für Gebiete geeignet, in denen keine hoch aufgelösten Luftbilder vorliegen, d.h. Gebiete, in denen man keine Gebäude vernünftig abzeichnen kann. Das war in Deutschland bis vor einigen Monaten fast flächendeckend der Fall. Zum Abzeichnen sollten die Bilder eine Auflösung von mindestens 30, besser 20 cm aufweisen.

Das Verfahren hat den Nachteil, dass man recht lange für die Auswertung in JOSM benötigt, wenn die Gebäude nicht einfach 3–5–7–9 durchnummeriert sind. Dann muss man vor jedes Gebäude einen Wegpunkt setzen und dessen Nummer sowie die Hausnummer und Straßenseite (rechts/links) notieren. Das frisst viel Zeit und man kommt nur langsam voran. Ungenauigkeiten bei der Positionsbestimmung erschweren die Zuordnung der Wegpunkte zu den Gebäuden. Diese ist gerade dann schwer, wenn die Luftbilder zu schlecht zum Abzeichnen der Gebäude sind. Man muss dann nämlich den GPS-Track in JOSM über den Layer mit den Bing-Bildern legen. Die dünne, graue Schrift kann man jedoch auch als Nicht-Farbenblinder nur schwer auf dem bunten Bing-Bild, vor allem auf grauem Asphalt, lesen.

Im Wohngebiet in Törten, wo die Bebauung homogen ist (vgl. Mapnik-Karte und Bing-Bilder), habe ich in 16 Minuten 106 Hausnummern erfasst. Das Mappen ging außergewöhnlich schnell voran, weil ich nur am Anfang und Ende der Straße einen Punkt setzen musst. Es gab nämlich keine Sprünge und Lücken in der Nummerierung. Die Auswertung dauerte 14 Minuten, insgesamt also 3,5 Hausnummern pro Minute Arbeitszeit (Summe Messung und Auswertung). Normalerweise bin ich höchstens halb so schnell.

Walking Papers

Wie geht das?

Walking Papers waren bisher mein Lieblingsverfahren zur Adresserfassung. Auf http://walking-papers.org/ habe ich mir mein Arbeitsgebiet ausgedruckt und bin mit diesen Zetteln und einem Klemmbrett losgezogen. Das Mappen selbst ist ziemlich simpel: Einfach die Hausnummern in die Hausumrisse schreiben, mehr nicht.

ausgefülltes Formular

Vor- und Nachteile

Walking Papers sind vor allem dann interessant, wenn man keinen GPS-Empfänger hat oder der GPS-Empfang, wie in Innenstädten/Straßenschluchten üblich, schlecht ist. In Innenstädten, wo die Bebauung oft kreuz und quer ist, sind Walking Papers auch deshalb vorzuziehen, weil man die Zuordnung der Hausnummer zu dem Gebäude gleich vor Ort vornehmen kann. In Wohngebieten kann man meistens das Hauptgebäude eines Grundstücks leicht erkennen: das Wohnhaus, in Innenstädten, wo alles aneinander gebaut ist, geht das nicht so leicht.

Ein Walking Paper lenkt einen jedoch leicht vom Adressmapping ab. Hier sieht man noch einen Fußweg, der fehlt, da noch einen Briefkasten und am Ende notiert man noch alle Straßenbeläge. Normale Walking Papers sind ein universell geeignetes Mapping-Hilfsmittel. Wenn man aber nur Hausnummern und vielleicht noch die Gebäudenutzung erfassen will, greift man am besten zu selbst gerenderten Walking Papers.

Im Ortskern von Törten habe ich in 34 Minuten 68 Hausnummern erfasst. Die Auswertung dauerte 14 Minuten, insgesamt also 1,5 Hausnummern pro Minute Arbeitszeit (Summe Messung und Auswertung). Der Wert ist eigentlich nicht mit den anderen Verfahren vergleichbar, da nicht dieselben Rahmenbedingungen gegeben sind.

Keypad-Mapper 3

Was ist Keypad-Mapper 3 und was kann das?

Keypad-Mapper 3 ist eine Android-App zur Erfassung von Hausnummern mit einem Android-Smartphone. Wie beim GPS-basierten Verfahren setzt man einen GPS-Punkt vor das Haus (das Abspeichern übernimmt die App) und gibt Hausnummer und Straßenseite (Links/Rechts/Vorn) ein. Keypad-Mapper 3 erzeugt eine .osm-Datei, die die Nodes mit den addr:*-Tags enthält und mit JOSM geöffnet werden kann. Außerdem wird der gelaufene Weg als .gpx-Track gespeichert. Die App setzt die Adress-Nodes um einen vom Nutzer angegebenen Abstand neben die Straße. Wenn in der Gegend schon die Gebäude abgezeichnet wurden, ist dieser Abstand eigentlich unbedeutend, da man (ich mache es zumindest so) die Tags der Adressnodes auf den Gebäudeumriss kopiert und den Node löscht.

Screenshot Keypad-Mapper 3

Meine Meinung, meine Erfahrungen

An der App gefällt mir, dass man damit sehr unauffällig mappen kann. Alle anderen Verfahren sind auffällig, weil man entweder ein Klemmbrett oder Feldbuch mit sich führt und auffällig umherschaut oder weil man "wie ein Bekloppter" :-) Nummer in ein Handy spricht. Gegenüber dem GPS-basierten Verfahren spart man sich das Aufschreiben von Wegpunkt- und Hausnummer. Weil man keine großen Möglichkeiten hat, Notizen zu machen, wird man nicht durch andere mappbare Sachen (POIs, Straßenbeläge, Hundekottütenspender usw.) abgelenkt. In kniffligen Situationen kann man aus der App heraus georeferenzierte Fotos aufnehmen.

Es wäre schön, wenn man aus der App heraus mehrere Fotos auf einmal aufnehmen könnte. Ich nutze Android 2.3, welches keine Panoramafotofunktion hat. Wenn ich eine georeferenzierte Rundumansicht möchte, muss ich jedes Bilder einzeln aufnehmen und anschließend wieder zurück zu Keypad-Mapper 3, dann wieder ein Bild aufnehmen usw. Wie ich dem Markus59 schon geschrieben habe, vermisse ich eine aktustische Warnung, wenn der GPS-Empfang schlecht wird. Als Vermesser bin ich es gewohnt, dass meine (Profi-)Empfänger "Schlechter PDOP!" über einen Lautsprecher ausgeben.

Außerdem vermisse ich die Angabe des HDOP oder PDOP in den .gpx-Dateien. Der HDOP eignet sich gut, um die Zuverlässigkeit der GPS-Positionierung beurteilen zu können. JOSM kann sogar um die einzelnen Trackpoints herum Kreise zeichnen, deren Radien von den DOP-Werten abhängen. Großer Radius heißt hoher DOP-Wert, was ein Indiz für eine schlechte Positionierung ist.

Beim Mappen sollte man nicht bummeln, lieber etwas zügiger gehen, damit der Track schön gerade ist. Die Adressnodes werden nämlich rechtwinklig zur Fortbewegungsrichtung in der vorgegebenen Entfernung zum Track (Position des Smartphones) abgelegt. Läuft man langsam, ist der GPS-Track mehr zick-zack als gerade und die Punkt landen im Nachbargebäude und/oder zu nahe an der Straße.

Im Ortskern von Törten habe ich in 16 Minuten 74 Hausnummern erfasst. Die Auswertung dauerte 15 Minuten, insgesamt also 2,4 Hausnummern pro Minute Arbeitszeit (Summe Messung und Auswertung). Der Wert ist eigentlich nicht mit den anderen Verfahren vergleichbar, da nicht dieselben Rahmenbedingungen gegeben sind.

Audiomapping

Was ist Audiomapping und wie geht das?

Beim Audiomapping nimmt man fortlaufend während des gesamten Mappens eine Tonspur auf und lässt gleichzeitig einen GPS-Logger laufen. Das kann eine Smartphone-App, wie z.B. GPSLogger (Android), oder, wie bei mir, ein eigenständiges Gerät (Garmin Dakota 20) sein. Wie beim GPS-basierten Verfahren koordiniert man die Häuser über ihre Lotfußpunkte auf die Straße. Mittig vor dem Haus sagt man die Nummer und die Straßenseite, also "Siebenundzwanzig a links".

WICHTIG: Der GPS-Track sollte zeitlich nach der Audiodatei beginnen. Dazu schneidet man mit GpsPrune einfach den Anfang des Tracks so weit ab, bis man sich an einem markanten Punkt befindet, den man gesprochen hat (z.B. die erste Hausnummer). JOSM kann zwar auch GPS-Tracks bearbeiten, man muss dabei aber aufpassen, dass der Zeitstempel erhalten bleibt. In JOSM lädt man nun den Track, anschließend klickt man im Ebenenmanager rechts auf die Ebene des GPS-Tracks und wählt "Audio importieren". Mit der Punkt-Taste kann man das Abspielen starten bzw. anhalten, mit F6 zurückspulen. Man lässt den Ton nun so lange laufen, bis man den Moment erreicht, an dem der Track beginnt. Nun drückt man [.], dann F6, um zurückzuspulen und klickt rechts auf die Audio-Ebene im Ebenenmanager und wählt "Ton synchronisieren". Wenn die Synchronisation nicht genau genug ist, kann man sich nun langsam an die optimale Synchronisation herantasten.

Meine Meinung, meine Erfahrungen

Audiomapping ist umständlich. Beim Eintragen der Adressen in JOSM bin ich mit Maus und Tastatur schneller, als die Tonausgabe abläuft. (Ich weiß, man kann die Abspielgeschwindigkeit erhöhen.) Das Synchronisieren ist stets eine Fummelei. Wenn man es nicht tagtäglich macht, vergisst man es leicht wieder. Für 107 Adressen habe ich 20 Minuten zum Mappen benötigt und 35 Minuten zur Auswertung. Zur Auswertung gehört auch das Abschneiden des Anfangs des Tracks und das Konvertieren der Tonspur in das WAV-Format, die mein Smartphone im .3gp-Format speichert, da JOSM nur WAV lesen kann. Man schafft mit Audiomapping also nur etwa 1,9 Adressen pro Minute Arbeitszeit, der niedrigste Wert

Fazit

In Gebieten mit sehr enger oder unübersichtlicher Bebauung sind Walking Papers das Mittel der Wahl. Ansonsten kann man stattdessen, wenn man ein Android-Smartphone nutzt, Keypad-Mapper 3 verwenden. Audiomapping hat sich in diesem Test als nicht so praktikabel herausgestellt. Ich habe den Eindruck, dass es nicht sehr verbreitet ist. In JOSM wird es deutlich schlechter unterstützt (umständlicher in der Anwendung) als die Verwendung georeferenzierter Fotos.

Abschließende Bitte

Unter meiner Nutzerseite habe ich im OSM-Wiki eine Seite zur Sammlung der Techniken zum Adressmapping angelegt. Wer andere Verfahren als die hier beschriebenen kennt, möge doch bitte dort eine (kurze) Beschreibung des Verfahrens hinterlassen. Später könnte man die Beschreibungen dann auf die Seite des Karlsruher Schemas verschieben und ins Englische übersetzen.

Nachtrag

Changeset GPS-Wegpunkte-Verfahren: 15421678

Changeset Walking Papers: 15421830

Changeset Keypad Mapper 3: 15421297

Changeset Audiomapping: 15424733

Location: Törten, Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt, Deutschland, Europäischen Union
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Neue Mündung des Herrenwiesenbachs bei Brackenheim

Posted by Chrysopras on 19 March 2013 in German (Deutsch)

Um statt dem doch etwas langweiligen Erfassen von Hausnummern und ähnlichen Wohngebiets-Daten einmal etwas anderes auszuprobieren und Neues zu lernen, habe ich in den letzten Wochen versucht, die noch sehr rudimentären landuse-Angaben rund um Brackenheim zu verbessern, insbesondere die interessanten Auenlandschaften am Forstbach sowie das große Naturschutzgebiet „Zaberauen von Meimsheim und Botenheim“ zu erfassen. Letzteres ist noch nicht ganz abgeschlossen; ich bitte um Geduld, bis ich Zeit finde, all die auf einigen Spaziergängen erfassten Details einzutragen. Eine Frage bedarf aber einer kleinen Erörterung, nämlich: wie läuft und v.a. wo mündet heute (2013) der Herrenwiesenbach?

Der Herrenwiesenbach mündete ursprünglich, wie z.B. noch die Wanderkarte von Württemberg 1:100.000, Blatt 3, von 1931 zeigt, direkt nördlich von Botenheim in die Zaber. Im Zuge der Urbar-Machung der Zaberauen (etwa 1936–1938) wurden nicht nur die zahlreichen einst zwischen Botenheim und Meimsheim entspringenden und fließenden Bäche verdolt, sondern insbesondere auch der Herrenwiesenbach in einem weiten Bogen nach Südosten umgeleitet, floss dann durch einen schnurgeraden Kanal nach Ost-Süd-Ost, unterquerte die Zabergäu-Bahn in einem eigenen Durchlass direkt südlich von der Bahnbrücke über die Zaber und mündete erst dann, d.h. bei der Südost-Ecke von Meimsheim, in die Zaber.

Viele recht neue Karten zeigen immer noch dieses Bild (z.B. die Topographische Karte 1:25.000, Blatt 6920: „Brackenheim“, von 2010), und erst recht viele Online-Kartendienste. Auch wenn man über den „Steckbrief“ des Naturschutzgebietes die zugehörige Karte aufruft, wird ein nur geringfügig abweichender Lauf angezeigt, demzufolge der Herrenwiesenbach zwar nach dem Bogen kurz aus dem schnurgeraden Lauf nach Süden ausbricht, dann aber etwas weiter östlich in das gerade Kanalbett zurückkehrt.

Dagegen wird in der vom Steckbrief aus verlinkten „Würdigung“ des NSG angekündigt:

„Eine an natürliche Verhältnisse angepasste Renaturierungsplanung […] soll dem Herrenwiesenbach in nächster Zeit wieder einen natürlich wirkenden Verlauf geben und naturnahe Verhältnisse im und am Bachbett wiederherstellen. Die neue Mündung in die Zaber soll um stark 300 m talaufwärts in der Höhenlage von 179,80 m NN an die dortige Bodenschwelle aus Grünland (180,60 m NN) verlegt werden. Die neue, mäandrierende Linienführung paßt sich an die natürlichen Höhenverhältnisse besser an und vermeidet dadurch die ökologisch nachteilige, entwässernde Tiefenerosion innerhalb des Naturschutzgebietes.“

Eine genaue Datierung dieses Textes fehlt (falls er zusammen mit der Verordnung über das NSG entstanden wäre, so müsste das 1994 gewesen sein). Ich habe leider im Netz auch keinerlei nähere Angaben finden können, ob diese Renaturierung des Unterlaufs und der Mündung inzwischen stattgefunden hat. Ich glaube aber, dass sie inzwischen erfolgt ist und dass man die Karten anpassen muss, und zwar aus folgenden Gründen:

  1. Just gut 300 m oberhalb der bisherigen Herrenwiesenbach-Mündung, eben bei einer kleinen Bodenschwelle, mündet ca. bei 49.0666564, 9.0785581 ein auf den älteren Karten nicht verzeichneter Bach mit nennenswerter Wassermenge in die Zaber. Seine Mündung ist gut in die Landschaft eingepasst, wirkt aber doch noch so, als sei sie vor wenigen Jahren neu geschaffen worden.

  2. Der breite Kanal, durch den der Herrenwiesenbach bisher parallel zum Feldweg bis zur Zaber geführt wurde, führt nur noch wenig Wasser, das auch nur langsam fließt (beobachtet am 16. März 2013, als es zuvor hinreichend Regenfälle gegeben hatte). Dies scheint mir deutlich weniger Wasser zu sein, als der Herrenwiesenbach beim Eintritt in das Naturschutzgebiet bei Botenheim mit sich bringt.

  3. An der Stelle, an der nach allen Karten der Herrenwiesenbach aus dem Inneren des Naturschutzgebietes kommend in den geraden Unterlauf des Kanals einfließen müsste (ca. 49.0669455, 9.076804), konnte ich keine Zuflussstelle in den Kanal finden. Der Kanal scheint also nur noch das Wasser zu führen, das ihm über zwei Gräben von Süden aus den Feldern zugeführt wird.

  4. Auch schon beim Eintritt des Herrenwiesenbaches in das NSG sind die Karten offensichtlich veraltet: der Herrenwiesenbach verlässt hier schon vor dem Eintritt in den alten Bogenlauf seine kanalisierte Bahn und mäandert in einem renaturierten Bett lustig vor sich hin, um dann nach Ost-Süd-Ost abzubiegen, aber deutlich vor dem früheren kanalisierten Lauf. (Letzterer führt dagegen tlw. kaum mehr Wasser, jedenfalls fließt keine nenneswerte Wassermenge mehr durch ihn.)

  5. Folgt man diesem Lauf auf den Bing-Luftbildern nach Ost-Süd-Ost, so kann man den ungefähren (neuen) Lauf zwischen dem neuen Eintritt in das NSG und der neuen Mündung abschätzen.

Aus diesen Gründen habe ich mir gestattet, auf der OSM die neue Herrenbach-Mündung samt dem neuen Lauf durch das NSG einzutragen (der mittlere Teil musste dabei, da er wegen des Sumpfgeländes nicht zugänglich ist, anhand der Luftbilder abgeschätzt werden). Ich hoffe, dass dies so korrekt ist. Auch wenn meine Einträge nicht perfekt sind, so ist die OSM hier doch damit jedenfalls schon einmal wesentlich korrekter und aktueller als die meisten kursierenden gedruckten Karten oder Online-Kartendienste (z.B. Google Maps). Eine kleine Skizze zeigt das Ergebnis wohl am besten (Hintergrund: aktueller OSM-Zwischenstand):

Skizze: die verschiedenen Mündungen des Herrenwiesenbaches

Wunderbar wäre es natürlich, wenn jemand einen Beleg dafür finden könnte, dass die Renaturierung des Baches tatsächlich inzwischen erfolgt und meine Analyse korrekt ist, und ggf. den Verlauf anhand amtlicher Unterlagen etc. noch genauer gestalten könnte.

Location: Botenheim, Brackenheim, Landkreis Heilbronn, Regierungsbezirk Stuttgart, Baden-Württemberg, Deutschland
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Logbuch Schitouren Großarl

Posted by Bergkristall on 17 March 2013 in German (Deutsch)

2013-3-17 Schitour Karlkopf Track geladen, Gebäude lt. Luftbild eingezeichnet, Parkplatz Aschaustüberl und entlang Straße, Wald lt. Luftbild entlang Aufstiegsspur begonnen, Fußwege als Abkürzung zwischen Forststraßen, Gebäude Almhütten

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