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89476637 over 5 years ago

Nein, der sollte garantiert NICHT im Kartenmaterial ersichtlich sein. Er wird auch nicht mehr lange in real existieren.

56294600 almost 6 years ago

Pfad ist zu Fuß begehbar.

73247643 over 6 years ago

Mein lieber Kreuzschnabel.... nun wird’s mir zu doof mit dir.
Auch die gelöschten Ansitze sind nicht mehr existent.... aber - bitte. Mal sie wieder ein. Mir egal.

By the way: Wenn der Eigentümer der Veröffentlichung widerspricht, widerspricht er. Es ist keine öffentliche Einrichtung. Dies nur nebenbei.

Dies war nun mein letzter Beitrag hierzu und ich bitte dich, mich nicht weiter zu belästigen.

73247631 over 6 years ago

Zusatz: jeder waldeigentümer (also der Städte/Kommunen des jeweiligen Waldstücks) kann mit einer eigenen Satzung noch weitere Ge- und Verbote festlegen. Bitte auch diese beachten!

73247631 over 6 years ago

Zum letzten Absatz: korrekt bezüglich der Nutzung. Aber seien wir ehrlich: ich erkenne angelegte Trails für downhiller. Dies ist verboten. Aber auch die übermäßige Nutzung eines Pfades so daß ein Pfad entsteht! Somit ist es für mich auch absolut falsch, solche Wege zu „verzeichnen“! Nichtsdestotrotz würde ich erkennbare Wege wie von Dir beschrieben als nicht nutzbar kennzeichnen. Unwissen schützt vor Strafe nicht. Erwischt man jedoch dummerweise jemandem beim Anlegen eines Trails (Hindernisbau) wird’s teuer.
Ich darf als Wanderer quer durch den Bestand, ich darf aber keinen Weg anlegen! Siehe Par. 15 HWaldG (6). Bußgeld siehe Par. 29 Abs 1 Nr 9 und 10. Höhe Bußgeld s. par. 29 Abs 4. somit sollte Deine Frage beantwortet sein?!
Wie gesagt, die gelöschten sind def. nicht mehr erkennbar.

73247631 over 6 years ago

Man „erkennt“ diese nur, indem man offizielle Karten (und nicht OSM) zu Rate zieht, da sie dort simpel nicht existieren. . Und genau hier liegt das Problem. Sobald diese in den OSM Karten ersichtlich sind, erkenn ich dort NICHT für die Planung, ob diese Illegal sind oder nicht.
Dennoch verstehe ich Dein Anliegen! In diesen Fällen existieren aber nichtmal mehr ansatzweise erkennbare Pfade, daher habe ich sie gelöscht (wir sind sie aktiv gelaufen in den letzten Tagen!) Daher wäre es für jegliche Orientierung irreführend.

Es muss um übrigen kein Verbotsschild vor einem Weg stehen.
In den meisten Fällen sind gerade am Feldberg Gatter aufgestellt, aber diese werden vehemenr umfahren.