ticki_52's Comments
| Changeset | When | Comment |
|---|---|---|
| 183926428 | "Aber die Teilung beruht ausschließlich auf der Annahme das jetzt dort scrub richtig ist."
"Auslegungssache" sollte das alles nicht sein. "Wie stellst du sicher das du z.B. keine OTG ermittelten Werte überschreibst." -> indem ich nachschaue, von wann die letzte Änderung ist. Wenn sie älter ist als 3 Jahre, dann ist das dop20 aktueller. Ich ändere nichts, wenn der gespeicherte Stand aktueller ist, als das DOP20-Luftbild. Bing-Bilder verwende ich fast gar nicht, weil veraltet. Beim Fall "motor_vehicle=no" bin ich noch nicht weiter. Auf dem Luftbild konnte ich nur das VZ 259 erkennen. Meine Nachforschungen gehen weiter... |
|
| 183926428 | du schreibst "in diesem Fall könnte man den Weg m.E. auch durch das landuse durchgehen lassen". Dem ist eben nicht so. die flächengrenze von waldflächen bestimmen nicht die baumkronen, sondern immer die verbindungslinie, wo die äußersten baumstämme aus dem boden ragen -> layer=0! deshalb mache ich es so, dass ich wengisrens den schmalen streifen des weges frei lasse. und es wäre gut, wenn sich alle an diese osm-regel halten würden wären wir dem einheitlichen mapping ein ganzes stück näher. Ein schöner "nebeneffekt" dieser vorgehensweise ist, dass die gefahr des monsterflächen-mappings gleich null ist, wenn man die haupt-wirtschaftswege im wald frei lässt und nicht mit wald überdeckt. scrub oder kein scrub: Du hast vollkommen recht, wenn du schreibst "im zweifel, so lassen". ich zweifle aber nicht, dass es sich um natural=scrub handelt. du kannst es so machen wie du magst, wenn ich es mappen darf, dann ist die fläche rechts des weges zweifelsfrei scrub und zwar fortschreitend, wie der vergleich der beiden luftbilder zeigt.wenn dort noch ein paar rest-bäume stehen, dann ist das trotzdem"scrub", denn im osm-wiki steht meistens "überwiegend" bei der beschreibung und das ist gut so, weil in natürlicher Umgebung "sortenreines" Wachstum nicht vorkommt. bing-bilder oder dop20: bei den luftaufnahmen ist es so, dass die bing-bilder in der regel älter (3-4 jahre) sind als die dop20-bilder (1-2 jahre. also lässt die osm-vorgabe "so nahe an der realität" zu mappen wie möglich, nur die verwendung der dop20-bilder zu - sofern vorhanden. kritisch sehe ich die auswahl des bildmaterials nach belieben. zum thema forstwirtschaft (landuse=forest vs. natural=wood) kein kommentar dazu. |
|
| 183926428 | also ich weiß nicht, wie es zu diesem eintrag gekommen ist.. ich hab überall in der gegend rumgesucht, aber es gab keinen treffer mit vergleichbarem tagging. motor_vehicle=no könnte deshalb sein, weil der weg nur 2 m breit ist. nicht korrekt. aber wenn schon, dann motor_vehicle=agricultural, denn sonst hat der weg ja gar keine berechtiung. das vz dafür ist ja bekannt. und dass bei so einem harmlosen weg zusätzlich noch ein vz foot=no erfasst wird, ist ziemlich "strange". denn als resultat wären ja nur noch horse und bicycle erlaubt und das auf einem schön sauberen grade2-feldweg. da hilft nur begehung. |
|
| 183926428 | hallo czubi, in meiner osm-welt werden in der regel keine flächen über wege gemappt. d.h. der teil des waldes rechts vom weg ist 1. übergangsvegetation zwischen acker und wald und 2. grasfläche mit überwiegend flurgehölz und buschwerk. da passt nur das tag natural=scrub. wegen der vz muss ich nochmal genauer nachsehen.... |
|
| 183519461 | Neutrale, sachliche Zusammenfassung zum Vegetations- und Taggingzustand im Naturpark Thüringer Wald Im Naturpark Thüringer Wald zeigen die aktuellen OSM‑Daten mehrere strukturelle Auffälligkeiten in der Erfassung von Vegetationstypen und Landbedeckung: 1. Unterrepräsentation natürlicher Vegetationstypen (natural)=*
natural=scrub
Diese Vegetationstypen kommen in der Region jedoch flächig vor, z. B. auf Schlagflächen, in frühen Sukzessionsstadien, in Auenbereichen und auf natürlichen Offenlandstandorten. 2. Übermäßige Nutzung von landuse=forest
3. Übermäßige Nutzung von landuse=meadow
4. Fehlende Differenzierung in Fluss- und Bachauen
Weidengebüsche
Sukzession offene Kies‑ und Schotterflächen Eine differenzierte Erfassung mit natural=*‑Tags findet nur selten statt. 5. Geringe Erfassung von Sukzession und Regenerationsflächen
regrowth=yes
werden kaum genutzt, obwohl entsprechende Flächen in der Region weit verbreitet sind. 6. Fehlende Nutzung von natural=* in Schutzgebieten
landuse=forest
Viele Schutzgebiete weisen jedoch Vegetationsformen auf, die nicht bewirtschaftet werden und daher fachlich korrekter mit natural=*‑Tags beschrieben wären, z. B.: natural=scrub (Sukzession, Übergangsvegetation)
Die geringe Verwendung dieser Tags führt dazu, dass die tatsächliche Vegetationsstruktur in Schutzgebieten nicht differenziert abgebildet wird. 7. Diskrepanz zwischen Schutzgebietsstatus und Tagging
Sukzessionsflächen
Eine konsequentere Nutzung von natural=*‑Tags würde die tatsächlichen Verhältnisse in Schutzgebieten realitätsnäher abbilden. Gruß ticki_52 |
|
| 183247617 | das ist richtig und korrigiert. flächen in dieser gegend können z.T. in einem Status "unfinished" sein und in den Prüf-Porgrammen zur Nachbearbeitung angezeigt werden. Bitte aktuell nicht kommentieren. Die Flächen und Wege werden so schnell wie möglich aktualisiert. Danke... ticki_52 |
|
| 183778726 | Please do not correct anything in an area 10 km around Paulinzella. This region is reworked currently. I will inform you as soon as rework is terminated. Thanks.... |
|
| 183519461 | Wie euch sicher auch aufgefallen ist, besteht im Bereich Thüringer Wald – und generell in vielen Waldgebieten – ein enormer Aktualisierungsbedarf.
Ich arbeite mich hier gerade systematisch durch, weil die Daten in vielen Bereichen seit Jahren nicht mehr gepflegt wurden. Das ist eine größere Aufgabe, und währenddessen entstehen zwangsläufig temporäre Inkonsistenzen. Wie sieht es denn mit eurer Unterstützung aus?
|
|
| 183539573 | Danke für den Hinweis.
Die Nutzung von Prüftools bringt in dieser Phase leider wenig, weil viele Strukturen gerade im Umbau sind und sich laufend ändern. Sobald der Abschnitt konsolidiert ist, gehe ich die Details sauber durch. Wenn es konkrete technische Punkte gibt, die nach Abschluss noch relevant sind, schaue ich sie mir gern an. |
|
| 183519461 | Danke für eure Hinweise. Ich gehe die angesprochenen Punkte durch und korrigiere, wo es sachlich notwendig ist. Zu den Cutlines: Das war ein temporärer Arbeitsstand, den ich inzwischen durch eine andere Methode ersetze. Was die Klassifizierung der Wege betrifft, orientiere ich mich an der tatsächlichen Beschilderung und Nutzung vor Ort. Wenn ihr konkrete technische Einwände habt, bitte ich um eine kurze, sachliche Begründung mit Verweis auf die relevanten OSM‑Konventionen. Große Changesets entstehen bei mir, weil ich zusammenhängende Gebiete konsistent bearbeite. Ich verstehe aber euren Punkt und werde künftig kleinere Abschnitte wählen. Gruß ticki_52 |
|
| 183519461 | Revertieren würde ich nicht empfehlen, da es sich bei meinen Arbeiten nicht um gravierende Fehler handelt. Man kann allenfalls anderer Meinung sein. Dazu gibt es diesen Austausch. ich hätte gerne mal Details, wo es "Fehler" gibt. Thema Cutlines: Es handelt sich um die "Zwischenspeicherung von großen Teilflächen, da ich gerade dabei bin, wie du weißt, Monsterareale in kleinere Teile umzumappen. Damit ich den erreichten Bearbeitungsstand nicht verliere (ich arbeite im iD-Editor) sind die cutlines eine Hilfslösung, die Leider bin ich entgegen meiner Erwartungen nicht kurzfristig dazu gekommen, diese cutlines aufzulösen, weil der Umfang der Begleit-Korrekturen extrem zeitaufwendig ist. Wenn Du einen Tipp hast, wie das anders geht, dann bin ich interessiert. (JOSM ist für mich keine Alternative, da zu komplex und umständlicher.) Die vorübergehende Speicherung von umfangreichen Grenzlinien als man_made=cutline + layer=-2 halte ich für sehr elegant. Leider habe ich manchmal den layer=-2 vergessen, abder sollte dennoch niemand stören. Deine Bitte entsprechend, werde ich mich nun um die cutline-Beseitigung kümmmern. Wenn ich Flächen lösche oder ummappe oder einfüge, dann mache ich das wohlüberlegt. Nur ein kleines Beispiel: Innerhalb von Schutzgebieten ist es so, dass es in der Regel keine Bewirtschaftung geben kann. also ist landuse=forest nicht korrekt. Diese Flächen sind natural=wood". Wenn es diesbezüglich weitere Fragen gibt, stehe ich zur Verfügung. Gruß ticki_52 |
|
| 176707425 | Hallo Brummslee, noexit ist in OSM ausschließlich für echte Wegenden gedacht. Ein korrektes Beispiel wäre ein Pfad, der an einer Felsabbruchkante, einem unüberwindbaren Steilhang oder einem Zaun ohne Öffnung endet. An Kreuzungen, durchgehenden Wegen oder bei Barrieren (Tor, Schranke, Verbotsschild) ist noexit nicht vorgesehen und erzeugt falsche Topologie im Routing‑Graphen. |
|
| 121626773 | Hallo, danke fürs Eintragen!
Viele Grüße ticki_52 |
|
| 176939701 | erl. |
|
| 162732710 | Hallo Mammi71, vielen Dank für den Hinweis. Bitte wende Dich an den Mapper, der mein "scrub"-Mapping in "wood" geändert hat. Es handelt sich bei den Flächen DEFINITIV um keine Waldflächen -> OSM-Wiki.... |
|
| 158933443 | Hallo, die Eigenschaft "service=parking_aisle" sollte nur als Spezifikation von "highway=service" verwendet werden. Es handelt sich bei "service=parking_aisle" um die NEBENGASSEN innerhalb eines Parkplatzes. Für die Zufahrt von der öffentlichen Straße zum Parkplatz sollte also primär "highway=service" verwendet werden. Sinnvolle Ergänzungen sind: access=*, parking=*, surface=*, fee=*, orientation=*, lit=* ........
|
|
| 151543552 | Hallo Michael, shops, amenities etc. sind bei mir immer nodes. Schau' Dich doch in der Umgebung des Bahnhofs GP um. Da sind fast nur nodes gemappt für shops etc. Im Übrigen fällt auf, dass: 1. Häuser und Teile davon sollen keine Namen haben. Ein Haus als "Finanzamt" oder "Hausbrauerei Barfüßer" oder "Kreissparkasse" zu taggen, sollte gemäß OSM-Wiki nicht sein. Diese Einrichtungen sind als nodes zu mappen. 2. Ebenso tagge ich Adressdaten IMMER beim Gebäude bzw. dem Grundstück und niemals beim shop etc. Nur so lassen sich doppelte Hausnummern vermeiden. In dieser Gegend um den Bahnhof GP herrscht ein buntes Durcheinander. Da werden einerseits einzelne Räume liebevoll als building:part gemappt und andererseits haben viele Gebäude keine oder unvollständige Adressdaten und Geschäfte haben generell fehlerhafte Angaben bei den Öffnungszeiten. Und dann noch eins: das landuse-tag "village_green" gibt's nur in England... usw. usw. Es gibt viel zu tun... auch in GP. Machen wir uns an die Arbeit... Gruß ticki_52 |
|
| 136056295 | @Mammi71, das war kein "tftr". Das war schiere Verzweiflung, weil ich kein passendes Tag gefunden habe. Und das unpassende Tag habe ich auch noch als Barriere auf den Highway getaggt. Asche auf mein Haupt. Nun habe ich ein Tag gefunden, welches die Situation besser darstellt, nämlich amenity=checkpoint auf dem Gebäude. So ist die Zufahrt nicht blockiert. Was meinst Du dazu? Man sollte halt noch das tag "checkpoint2 spezifizieren. Nicht dass man das Tag nur auf dem Berliner "Checkpoint Charly" begrenzt. Ich habe das Tag auch auf die AWRM-Deponie BK-Steinbach angewandt. Vielleicht könnte die Community meine Idee mal diskutieren und bestätigen oder verwerfen und eine bessere Alternative aufzeigen. |
|
| 131106985 | You are right- input mistake. See #167042278 |
|
| 116220315 | fixed by CS #166309615 |