stirps's Comments
| Changeset | When | Comment |
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| 177631994 | Ich bin da gerade noch einmal vorbeigefahren. Die Straße ist eher eng, ein LKW passt da nicht vorbei, das Tor ist klar mit Feuerwehrzufahrt beschildert, aber auf dem Boden sind Spuren vom Öffnen (aber nur auf einer Hälfte des Tores) zu sehen. Scheint mir so als würden da nicht regelmäßig Fahrzeuge durchfahren, ich kann es aber auch gerne umtaggen |
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| 177332269 | Danke für den Hinweis, ich werde die überall entfernen wo ich sie gesetzt habe |
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| 177332608 | Wäre es ok die nodes mit crossing:island=no zu mappen, dafür aber den path über die island mit footway=traffic_island zu mappen? Dann würde die Information über die Island nicht verloren gehen, es scheint aber gleichzeitig nicht so als hätte die Querung keine/drei Islands... |
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| 177190599 | Ist geändert |
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| 177190599 | Ich habe jetzt einen highway=footway mit bicycle=yes draus gemacht. Aufgrund der Treppen auf dem Weg, dem zugewachsenen Weg am Bambi vorbei und weil am Bahndamm öfter Leute sprayen würde ich argumentieren, dass sich der Weg nur bedingt für Fahrräder eignet, man ihn aber befahren kann. Deshalb das highway=footway. |
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| 176843606 | Hi,
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| 176834422 | Was würdest du vorschlagen? Landcover? |
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| 176822999 | Danke für den Hinweis, war mir noch nicht bekannt. Soll das jetzt irgendwie eine große Migration werden? Hättest du vielleicht einen Link? Das einzige was ich jetzt gerade auf die Schnelle gefunden habe ist ungefähr aus 2009. |
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| 176839790 | Ist entfernt, danke |
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| 176270269 | Bzgl. der bereits eingezeichneten Gehwege: Die bauliche Trennung existiert mMn bei Turmstraße an der Mensa und Intzestraße nicht sehr viel mehr als am Pontwall und an der Turmstraße. Aber naja egal, das Ganze war eher um zu veranschaulichen, dass der edit nicht "aus dem Nichts" kam (oder zumindest nicht so gemeint war). Bzgl. der Stellen:
Nur "Wege [zu mappen, die] tatsächlich baulich getrennt verlaufen" halte ich auch für richtig jedoch würde ich argumentieren dass Bürgersteige weniger Teil einer Straße und mehr eigene Infrastruktur sind (bspw. wegen der Trennung mithilfe hoher Bordsteine). |
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| 176270269 | Ich glaube nicht dass das am Router liegt, dieser navigiert quer über die Straße weil das Tagging von Fußwegen an der Straße jederzeit das Queren ermöglicht. Das ist per se kein Fehler in den Kartendaten. Bei dem Hinweis hast du natürlich Recht, ich hätte einen machen können. Da im Umfeld (Intzestraße, Geschwister-Scholl-Straße, Turmstraße, Kreuzung Pontstraße, Pontwall, Roermonder Straße) aber bereits Gehwege gemapped waren bin ich davon ausgegangen, dass dies in Ordnung sei. Die Gegebenheiten der Infrastruktur sind mMn bei getrennten Gewegen besser abgebildet, da hier explizit die Geometrie vorhanden ist. Darauf basierend lässt sich die Dauer einer Route einfach genauer berechnen und es wird Nutzer:innen visuell angezeigt, wo man denn langläuft. Ich wiederum halte die Routinganomalien durch das Mappen mithilfe von Tags an der Straße für gravierender; MMn läuft der Großteil der Personen die einen Router verwenden nicht quer über eine Straße. Das von dir genannte Beispiel mit der anderen Straßenseite halte ich für akzeptierbar. Das ist ein absoluter edge case und man kann basierend auf der angezeigten Route vor Ort entscheiden außerhalb einer Querungsstelle die Straße zu überqueren. Alles außerhalb dessen sollte zu keinen allzu großen Abweichungen führen, da bei allen Abzweigungen zwischen Straßen Querungsstellen in unmittelbarer Nähe verfügbar sind. Im Gegenteil wird dadurch die Dauer besser approximiert da die Penalties von den Fußgängerampeln mit reinspielen. Die einzige Stelle die mir aufgefallen ist wo in der Realität regelmäßig gequert wird und was ein paar Meter Unterschied im Routing ist zwischen dem südlichen Fußweg auf der Intzestraße und dem südlichen Fußweg der Claßenstraße. Welche Stellen hattest du noch erkannt? Die Vorteile der genaueren Angaben zur Geometrie, Routingdauer und die Möglichkeit weitere Angaben zur Barrierefreiheit hinzuzufügen überwiegen hier mMn, auch weil man als Fußgänger visuell klar identifizieren kann wo es entlang geht (wirkliches Tür-zu-Tür Routing, nicht nur für Autos sondern für alle). |
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| 176270269 | Mein Ansatz war nicht so gedacht, anderen vorzugeben, wo zu queren ist, sondern eher, die Gegebenheiten und Infrastruktur genauer abzubilden. Dies ist besonders bei größeren und viel befahrenen Straßen wichtig ist, da es dort besonders viele Menschen einschränkt. Ich halte die Menge an Personen, die solche Straßen "einfach so" überqueren erst einmal für die Minderheit, vor Allem da das Nutzen eines Routers zur Navigation impliziert, dass man sich in der Gegend nicht auskennt. Im Gegensatz sind die Menschen, die sich routen lassen, wahrscheinlich am wenigsten die, die dann auch die technische Expertise haben, den Router so anzupassen dass er ihnen nutzerfreundlich die nächste Querungsstelle anzeigt. OSM-Daten landen ja in allerlei Karten, auch von kommerziellen Betreibern. Die potenziellen Umwege sind explizit auf dieses changeset auch nicht besonders groß, die Querungsstellen befinden sich ja wirklich in etwa 100 Meter Entfernung.
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| 176270269 | Hi aixbrick,
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| 175959651 | Ist erledigt, danke für den Hinweis |
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| 175867382 | Ich antworte hier mal vertretend für die changesets von Schenke, Marktkauf und dem Nordbad: Die meisten Wege, die ich als footway gemapped hatte, werden mMn auch hauptsächlich als footways verwendet; Bei Schenke werden Radfahrende wohl kaum einmal "die Runde machen" und bei Marktkauf werden wahrscheinlich einfach nur die allermeisten Menschen zu ihren Autos gehen, die Zebrastreifen dürfen ja genau genommen auch nicht als solche von Fahrrädern genutzt werden, in der Praxis sieht das dann anders aus. Und selbst wenn dann doch einmal Radfahrende diese Routen benutzen wollen passt das mit dem tagging schema trotzdem: "For ways designated for pedestrians, but which also allows riding bicycles, use either highway=footway and bicycle=yes or highway=path, foot=designated and bicycle=yes." (highway=footway#When_to_use). Das bzgl. des Zugangs zu den Fahrradständern ist dann glaube ich noch etwas subjektiver, mMn ist es auch da vertretbar footway zu verwende, da eben der primäre Nutzen ist, zu Fuß zum jeweiligen Ziel zu kommen und der sekundäre Nutzen, das Fahrrad abzustellen. Wirklich mit Geschwindigkeit da durchgefahren werden sollte ja sowieso nicht... |
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| 175868100 | Die linksseitige, untere Mauer kam nicht von mir und ich hatte die für konform gehalten (wenn du die meinst, der Rest sieht ziemlich parallel aus). Habe trotzdem noch einmal alles nachgearbeitet |
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| 175868590 | Ok danke die Note hatte ich so nicht gesehen, außerdem hatte jedes Parkhaus mit Einbahnstraßen als Ein-/Ausgang, das ich gesehen hatte, jeweils nur eine Parking Entrance/Exit node und keine internen Straßen (siehe auch am SiNN). Aber deswegen das ganze changeset zu reverten... |
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| 175782539 | Das Ding ist dass ich die changesets bei einer quasi "Mapping-Party" gemacht hatte. Da hatte ich dann auch eine Person gefragt ob man die Turn Restrictions hinzufügt und das wurde bejaht. Ich verstehe auch nicht ganz inwieweit die turn restrictions da so viel kaputt machen sollten - relations sind sowieso auf dem Kreisverkehr drauf wegen der Busse also gehe ich doch davon aus, dass sich wenn jemand da dran traut er/sie weiß wie man mit relations umgeht. Außerdem ist iD bzgl. turn restrictions ziemlich einfach gestrickt, ein Klick und die sind weg/abgeändert, ich weiß nicht wie das in JOSM oder anderen tools ist. Die Mapillary-Bilder sind sehr hilfreich, danke dafür. Bzgl SabotagePupil: Ok, sorry dafür, ich bin von klassischer Ordnerstruktur mit eigens gewählten Namen ausgegangen, hatte mich halt gefragt was das dann solle ^_^" Stirps |
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| 175814216 | Danke das mit den Winkeln war mir nicht klar. Bei den 300 Metern weiter stadteinwärts verstehe ich das Problem nicht ganz - Dort wo die beiden Einbahnstraßen zusammenlaufen ist eine durchgezogene Linie, direkt hinter der Verkehrsinsel worauf diese bezogen sind sowieso, ergo darf man da nicht wenden. Der rote Pin liegt ja auch wirklich als worst case Szenario... |
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| 175782539 | Bzgl. des ersten: Klar fangen dann irgendwann wieder unterbrochene Linien an, aber kurz hinter der Verkehrsinsel sind die Linien durchgezogen. Darauf ist die turn restriction ja bezogen; Denn mMn ergibt es keinen Sinn die "Einbahnstraßen" direkt hinter der Verkehrsinsel zusammenzuführen. Das verwirrt nur wenn die Straßen quasi um eine halbe Fahrbahn "springen". Deswegen füge ich die in einem spitzeren Winkel etwas dahinter zusammen. Die durchgezogene Linie gibt ja aber immer noch klar an, dass hinter dem Kreisverkehr nicht gewendet werden darf. Das ist dann geografisch nicht mehr ganz akkurat, gibt im Kern aber immer noch die Regel an. Btw SabotagePupil finde ich nett, aber ob ich das wirklich verdient habe... Zum zweiten: Laut mapillary existiert da eine durchgezogene Linie, die ist aber sehr abgefahren. Es kann sein, dass man die auf Luftbildern nicht sieht. |