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Vielen Dank. Ich kann deine Änderung gerade nicht finden, aber es klingt auf jeden Fall sinnvoll.

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Hallo Hektor, vielen Dank für die Anpassungen!

Hallo aixbrick, selbstverständlich handelt es sich um ein industriell genutztes Gelände, was denn sonst? Wohngebiet? Niemandsland? Als zweitbeste Option wäre noch landuse=commercial denkbar, aber da es sich nicht nur um Büros handelt, sondern auch industriell an Maschinen gearbeitet wird, ist "industrial" ganz klar die passendste Option. Sieh dir zum Vergleich bitte auch andere Helmholtz-Zentren an, z.B. das DESY in Hamburg oder die Luft- und Raumfahrtzentren.

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Es ist tatsächlich kein Supermarkt wie die meisten Spar-Märkte, sondern lediglich ein Blumenladen mit einigen Baumarkt-Elementen. Es gibt dort beispielsweise kein Essen. Aber immer noch Marke Spar.

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Nun, ich stimme dir zu, dass ich z.B. den größeren scrub-Flecken auch einfach weiß hätte lassen können, mangels Detailwissen, und um anderen Mappern zu signalisieren, dass hier noch Arbeit vonnöten ist. Andererseits ist es ganz normales Vorgehen bei osm, dass Flächen erst grob gemappt werden, und sukzessive immer genauer und detaillerter werden. So hatten die meisten Wälder am Anfang sehr ungenaue Ränder, und über Lichtungen wurde einfach drüber gemappt (Würdest du solche Wälder als "falsch" bezeichnen?). Ortschaften sind meistens erst nur residential, bevor es irgendwann in retail oder industrial ausdifferenziert wird. Genauso bei Landflächen: ein großes landuse=farmland oder meadow zeigt, dass es sich um eine freie landwirtschaftliche Fläche, und nicht um Wald oder Stadtgebiet handelt. Später wird vielleicht präzisiert, dass Teile davon genaugenommen Streuobstwiesen sind, und zwischendrin noch eine Hecke steht. Die Karte ist damit auch vorher schon "richtig" (um Schönheit geht es mir hier nicht, das liegt eh am Renderer und ist Ansichtssache), nur der Genauigkeitsgrad ändert sich. Aber das liegt bei osm an der Natur der Sache. Je mehr Arbeit wir investieren, desto genauer und korrekter wird es mit der Zeit.

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“aerial imagery” habe ich deshalb als Quelle angegeben, weil ich gleichzeitig eine Vielzahl an verschiedenen Luftbildern verwende, und diese gegeneinander abgleiche. So kann ich z.B. farmland besser identifizieren, das auf unterschiedlichen Bildern anders aussieht. Allem voran nutze ich die BayernAtlas Luftbilder vom Landesvermessungsamt, die in JOSM eingebunden werden können (osm.wiki/DE:Luftbilder_aus_Bayern). Die haben kaum Versatz und sind recht aktuell (alle 2 Jahre). Nur die Auflösung ist nicht super hoch. Ansonsten nehme ich in der Gegend noch Bing und Esri.

Mit dem scrub hast du Recht. Es ist sicher nicht das ganze Gebiet Buschland. Vieles davon ist Streuobst (meadow laut osm.wiki/DE:Tag:landuse%3Dmeadow), anderes teilweise Gebüsch, teilweise Wald. Leider ist das im Detail oft schwer zu identifizieren. Deshalb ist das Tagging als erste Näherung zu verstehen, die zumindest näher an der Wahrheit ist, als eine weiße Landkarte. Ein feingliedrigeres Mappen ist daraufhin sehr einfach: Entweder den ganzen Weg als meadow umtaggen, oder eine neue Gebietsgrenze einziehen, daraufhin die Fläche spalten (Alt-x) und dann entsprechend umtaggen.

Die Unterscheidung zwischen meadow und farmland ist nicht immer einfach. Das ist meistens ein “best guess”, oft erlauben die Bilder der nächsten Jahre, das ganze zu bestätigen oder zu korrigieren. Das besagte Stück würde ich auf Bing und Esri als farmland einordnen, auf Bayernatlas allerdings als meadow. Hier scheint mir Esri das neueste Bild zu sein, und Bing das älteste, was tatsächlich, wie du sagst, für farmland spricht. In manchen Fällen werden wohl auch meadow und farmland ineinander umgewandelt.

Ja, mir ist bewusst, dass es da verschiedene Philosophien und Stile gibt. Meines Erachtens bringt das einzelne mappen jedes getrennten Feldes keinen großen Mehrwert. Ackerland ist für mich die gesamte Fläche aller Felder, wie auf jeder anderen Karte auch. Genauso mappe ich Wohngegenden als ein Stück residental, und nicht jedes Grundstück einzeln. Das kann von mir aus irgendein micromapper dann verfeinern, aber landuse=residental ist erstmal das ganze, und unabhängig davon wie die Fläche gestückelt ist. Genauso bei farmland. Da kommt es mir nur darauf an, dass jeder Fleck den richtigen Hintergrund hat. Straßen und Wege stanze ich auch nicht aus dem landuse heraus. Die sind durch ihre Linie bereits definiert, und wenn es jemand genauer haben will, gibt es dafür area:highway. Flächen unterschiedlichen Typs klebe ich nicht zusammen. Und ja, mir geht es darum, die Lücken in der Karte zu füllen, auch wenn ich noch nicht den ultimativen Detailgrad erreiche. Zumindest in Deutschland sollte der landuse in absehbarer Zeit vollständig werden, sonst ist es ein Flickenteppich und keine ernstzunehmende Landkarte.

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oh schade. Also es ist wirklich beides. Man bestellt dort viel am Schalter zum mitnehmen, aber es ist auch ein richtiges Restaurant zum hinsetzen.

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Ist behoben. Die Linie war versehentlich hängen geblieben.

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Also das sollte natürlich landuse=religious sein, aber dieser landuse Typ wurde irgendwann erst eingeführt, bis dahin war commercial das ähnlichste. Die Kirche ist ja auch eine Art Firma. Du darfst es gerne aktualisieren.

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Ich hatte bisher nur vom Aufstieg was gelesen und gehört, nie vom Abstieg über diese Route. Aber du magst Recht haben, eine offizielle Vorschrift dazu ist mir auch nicht bekannt. Von mir aus kannst du das oneway=yes entfernen.