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Denke, das Willkommen zurück ist auf meine vorausgegangenen Handlungen gemeint. Das freut mich, auch wenn ich in den vergangenen Monaten lediglich regelmäßig diesen Kartenausschnitt beobachtet habe.

Aber um auf deine Fragen zurück zu kommen. Mir sind verschiedensten Gründen diese Forstflächen bekannt und ich denke ich kann mir bescheinigen, dass ich diese sogar sehr gut kenne.
Dementsprechend habe ich die Hinweise gesehen und vor Ort validiert. Das Kartenmateriel ist generell leider nicht mehr aktuell, bedingt durch die Kalamitäten der letzten Jahre, Fichtensterben durch den Borkenkäfer, Stürme hat ein massiver Waldumbau stattgefunden. Wege (wobei sich da auch die Frage stellen lässt, ob dies vorher nicht auch schon Rückwege waren) wurden massiv in Mitleidenschaft gezogen, Teilweise tiefe Fahrspuren, Auswaschungen, Naturverjüngungen und neuangelegte Pflanzungen, neue Bewirtschaftungsrichtlinien und einem Wandel in Maschinenernte sind diese in einem großen Wandel unterworfen. Das aber auch nur generell Vorweg.

In den Punkten die ich angemerkt habe (welche aber auch realistisch die Wirklichkeit abbilden sollen) sind diese Wege in einem katastrophalen Zustand. Zum Beispiel, haben Wildschweine einen großen Teil der mit Grass bewachsenen Rückewege umgebrochen, zusammen mit den Fahrspuren und der Tatsache, dass die Bäume auch in den "Weg" hineinwachsen, insbesondere Brombeeren und Schlehen sind da zu nennen. Ist aus meiner Sicht das sehr schwierig zu passieren. Ein Traktor oder Geländewagen fährt diese Wege schon lange nicht mehr und weil diese Wege im grunde aufgeben worden, liegen dort auch Sturmbedingt Bäume auf den Wegen welche nicht mehr weggeräumt werden.

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ich glaube wir haben aneinander vorbeigesprochen. Es geht nicht darum Wandern und Fahrradfahren zu unterbinden. Ich möchte nur unterbinden, dass kommerzielle Anbieter wie Komoot u. ä. Routen auf meinen Wegen oder auch die Neuanlegung von Wegen/ Trampelpfaden durchführen. Diese Nutzungen müssen nicht entsprechend der Gesetze und Rechtsprechnung gedultet werden.
Meiner Auffassung gibt es keine andere Möglichkeit Routing über Wege zu unterbinden außer mit access=private. Dieses hatte ich seinerseit auch in irgendwelchen osm Foren gelesen.
Jegliche Rückfragen bei zum Beispiel Komoot verweisen mich an osm, ich sollte dort die Rechte anpassen. Aber selbst wenn es bei Komoot eine Lösung dafür gäbe. Wäre dies für mich unzufriedenstellend, da osm für viele Anbieter die Grundlage ist und ich nicht alle Softwarelösungen überwachen kann und will die osm als Datengrundlage nutzen.

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Hallo silversurfer83,

wie schon im Vergangen Jahr mit dir im Diskurs geschrieben sind sämtliche Wege durch mich in der Klassifizierung angepasst worden. Leider ziehen sich kommerzielle Anbieter, wie Komoot etc die Daten aus Openstreetmap. Dem hess. Waldgesetz als auch dem Bundeswaldgesetz entsprechend dient der Wald dem Zweck der Erholung. Andere Nutzungen und insbesondere kommerzielle Nutzungen sind hingegen untersagt.
Somit habe ich die Wege als Privat klassifiziert, dies wurde auch in Openstreermtmap Foren für solche Gegebenheiten empfohlen.
Generell finde ich den Gedanken der Sinngemäßen Abbildung der Wirklichkeit gut, hier hingegen etwas Fehl am Platz mittels Luftbilder oder alter Karten zusätzliche Wege hinzufügen. Diese sind aus verschiedenen Gründen keine Wege mehr, welche genutzt werden sollen oder waren es nie. Rückegassen oder durch andere forstliche Nutzungen aufgebene oder zurück gebaute Wege.
Und um auf deine Frage vom Anfang zurückzukommen, kann ich dir das alles so genau mitteilen, da ich der Eigentümer bin.
Ich hoffe, eine umfassende Stellungnahme zu meinem Handel gegenen zu haben

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Hallo Silversurfer83, der Weg ist eine Zufahrt für ein privates Jagdhaus im Wald. Vermutlich ist dieses nicht vom Luftbild zu erkennen. Das Haus ist auch nicht eingezeichnet, was auch aufgrund von Vandalismus auch gut ist.
Generell kann man dem Liegenschaftskatasterangaben auch die Angaben entnehmen, dass durch die Teile der Flurstücke keine öffentlichen Wege führen.
Nach Rückfrage mit Komoot, werden Wege und Co aus Openstreetmaps als Basis für deren Nutzung genommen. Deshalb habe ich dort diese Anpassung genutzt, was mir seitens Komoot geraten wurde. Ich habe den Weg angezeigt gelassen und lediglich die Nutzung für diese kommerzielle Anbieter eingeschränkt. Denn im Falle eines Notfalls können und sollten selbstverständlich die Wege durch Rettungskräfte genutzt werden können. Weshalb nur mit dem RTW befahrbare Wege und ausgewaschene Rückewege, aufgebene und wieder kultivierte Wege meiner Sicht nicht sinnvoll sind. Denn spätestens nach ein paar Metern hat man sich festgefahren oder steht vor einem Wildgatter.

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Habe die Angaben den wahren Gegebenheiten angepasst und entsprechend geändert bzw wenn diese indifferent sind komplett entfernt. Die Wege sind nicht homogen aus einem Material. Viele Grüße
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Dieser angezeigte Weg, war nie ein Weg sondern immer schon ein Rückeweg, welcher durch den Wirtschaftswald geht und somit nur mit schweren Maschinen befahrbar ist. Per Pedes ist das nicht möglich.
Davon abgesehen sehe ich den $15 HWaldG Absatz (6) gegeben.
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