goodidea's Comments
| Changeset | When | Comment |
|---|---|---|
| 189097611 | Hallo Dumbaz! Schöner Username ... :-) An dieser crossing node/9227631433 hast du kürzlich tactile_paving=no gesetzt. Stimmt aber nicht. Da hatte ich bereits 2023 (weiterhin korrekt) tactile_paving:left=yes und tactile_paving:right=no gesetzt, denn es ist nur auf EINER Seite vorhanden. Diese Tags bitte auch immer beachten, bzw. vor Ort sieht man es ja auch. Da ist dann tactile_paving=partial der genaueste Tag (siehe Wiki). Weiß nicht, ob StreetComplete das anbietet (sonst anderen Editor benutzen ... oder ein Issue bei SC deswegen anlegen ...). Hab es korrigiert. Viele Grüße! |
|
| 188417614 | Hallo! Jetzt sind ja alle im Boot, wie es aussieht … ich wollte auch nochmal was dazu sagen. Also das Thema und die Rodenhof-Situation sind ja wirklich komplex – und es gibt wahrscheinlich keine durchdiskutierte, akzeptierte und für alle Belange praxistaugliche „Out of the box“ Tagging-Lösung für diesen Fall, soweit ich weiß. Ich nenne diese topologische „Anlieger-Frei-Inselsituation“ im Folgenden jetzt mal „Anliegerbereich“ (oder „Anliegerzone“), so wird es juristisch auch oft genannt. Siehe dazu v.a. die Forumsdiskussion „access=destination mit angeschlossenen full-access - Inseln?“ von 2018, von Vinzenz Mai 2022 mit Thema Rodenhof und Am Homburg fortgeführt (ab Beitrag 19), ohne ganz klares Ergebnis, aber mit interessanten Beiträgen, ansatzweise fortgeführt 2026: https://community.openstreetmap.org/t/access-destination-mit-angeschlossenen-full-access-inseln/83398. Ich weiß nicht, ob es noch weitere relevante Diskussionen dazu gibt. Meine Exzerptionsfähigkeiten sind nicht die allerbesten, und KI-Unterstützung ist hier auch nicht so einfach, ich versuche es trotzdem mal mit einer Zusammenfassung … ———————————
• Grülingsstraße (nach Camphauser Straße):
• Ausfahrt B 41 zur Grülingsstraße:
• Grülingsstraße (nach Kreuzung Grülingsstraße/Ottweilerstraße|Pfeifershofweg) = wiederholtes Schild Richtung Rodenhof Süd:
• Grülingsstraße (nach Straße Europaallee/nach Lützelbachbrücke am Quartier Eurobahnhof) = wiederholtes Schild Richtung Rodenhof Nord:
• Grülingsstraße (nach Kreisel am Quartier Eurobahnhof):
• Sittersweg (nach Einmündung von Grülingsstraße aus):
• Pfeifershofweg:
———————————
(A) Es gibt derzeit noch keine „Radfahrer frei“ Zusatzschilder (1022-10), bei den 250-Schildern (Ausnahme: Pfeifershofweg, s.o.!), Radfahrer kommen aber auch über legale Alternativzufahrten (anders als z.B. Autos) auf den Rodenhof, ohne ein Anlieger-Frei-Schild passiert zu haben (wird ggf. noch von der Stadt geändert – hoffentlich; ich habe 2026-09-11 eine MELDOO an die Stadt geschickt – Nr. 953889 – bislang keine Reaktion, tintinmaster hat wohl auch an per E-Mail die Stadt geschrieben). Für Radfahrer sollte daher das Fahren auf dem Rodenhof auch jetzt schon möglichst uneingeschränkt möglich sein (Ausnahme: Idarweg, oder wenn sie doch noch AUF dem Rodenhof an einem 250,1020-30-Schild vorbeikommen, z.B. diesem hier: node/8561969549). (B) Auch Motorräder/Mofas/Moped kommen evtl. über den Fuß-/Rad-(Motorrad?)-Weg unter der Johannisbrücke von der Dudweiler Landstraße zu „An der Johannisbrücke“ auf den Rodenhof (way/40676732). An der Dudweiler Landstraße steht dort KEIN Schild 239,1022-10; 240 oder 241 (nur Fußgänger/Radfahrer; letzter Check von mir 2026-07-28)! Habe da auch schon Mofafahrer drüber fahren gesehen. Es steht nur ein gelbes Richtzeichen mit Radfahrer- und Fußgängerpiktogramm an der Dudweiler Landstraße (hat in der Kombi übrigens nicht mal eine offizielle Verkehrszeichennummer, daher auch schwer einzutragen bei OSM) und es gibt seit kurzem ein Fahrrad-Abbiege-Piktogramm auf dem Bürgersteig dort vor dem Überweg. Aber halt kein Verbot für Motorräder/Mofas/Mopeds an der Brücke. Gut geeignet ist sie für alle einspurigen Fahrzeuge (sogar 2spurige schmale würden evtl. drüber passen, aber dann dürfte es auf dem kleinen Zufahrtsweg zu „An der Johannisbrücke“ zu eng werden (way/37632453 – seltsam, dass an dieser Brücke keine weiteren Schilder stehen, wurde wohl vergessen oder nicht für nötig erachtet, vielleicht kommen die ja auch noch irgendwann). (C) Sonder-Sonderfall: Auf dem Rodenhof, also innerhalb des „Anliegerbereich“ (!!!), gibt es nochmal eine eigene „Anlieger-Frei-Straße“ mit Beschilderung 250,1020-30: den Idarweg – siehe way/920360938 + way/24503747 (VZ dort: node/10720013901 + node/14181722635). D.h. dort sollen nicht mal alle „Rodenhof-Anlieger“ reinfahren dürfen, sondern nur tatsächliche Anlieger des Idarweg! (Nach derzeitiger Beschilderung auch keine Radfahrer.) => Ich würde vorschlagen, zuerst dasFahrzeug-Beispiel „Auto“, also zweispuriges Kraftfahrzeug, zu betrachten/zu bedenken, und den Fall „Radfahrer“ (oder auch noch „Motorrad/Moped/Mofa“) gesondert. ———————————
(Lösungskandidat 1) Mit VZ 2050,1020-30 nur am Anfang ausgeschilderte Zufahrtsstraßen (Sittersweg, Grülingsstraße) bekommen über ihre gesamte Länge vehicle=destination.
(Lösungskandidat 2.1) Mit VZ 2050,1020-30 (nur am Anfang) ausgeschilderte Zufahrtsstraßen (Sittersweg, Grülingsstraße) bekommen nur auf den Anfangssegmenten ein vehicle=destination.
(Lösungskandidat 2.2) Mit VZ 2050,1020-30 (nur am Anfang) ausgeschilderte Zufahrtsstraßen (Sittersweg, Grülingsstraße) bekommen nur auf den Anfangssegmenten ein vehicle:forward=destination (bzw. vehicle:backward=destination, falls Wegrichtung an der Stelle anders rum ist).
(Lösungskandidat 3) Alle Straßen im Anliegerbereich bekommen vehicle=destination.
Fehlt noch eine Option? Möglicher Zusatztag (?):
———————————
(Ebene A) Rechtliche Bedeutung inkl. Geltungsbereich eines Verbots-Verkehrszeichen wie 250 + „Anlieger frei“ (250,1020-30) – mit/ohne „Radverkehr frei“ dabei erst mal zweitrangig.
(Ebene B) Rechtliche Bedeutung und Umsetzung einer topografischen „Anlieger-Frei-Inselsituation“ wie Rodenhof (oder Am Homburg), wo nur die Zufahrtsstraßen in Richtung Rodenhof am jeweiligen Anfang beschildert sind (Ausnahme: 2x wiederholtes Schild auf Grülingstraße, s.o.)
(Ebene C) Routerfragen/Routerproblematiken C.1 Routing von außen auf den Rodenhof direkt in eine mit 250;1020-30 beschilderte Straße (also Sittersweg oder Grülingsstraße)
(Ebene D) Kartenrendering
(Ebene E) Mapping-Grundsätze/Prinzipien/Empfehlungen
(Ebene F) Sonder-Sonderfall „Idarweg“ = extra ausgeschilderte Anliegerstraße INNERHALB des „Anliegerbereichs“ (ohne „Radverkehr frei“)!
———————————
Sorry dass dir niemand was in deinem Changeset geschrieben hat (changeset/187045294), das ist wohl untergegangen. Vielleicht gibt es Benachrichtigungen, wenn man hier @tintinmaster schreibt? Keine Ahnung … Deine Grundgedanken teile ich … Und du erwähnst ja auch vieles von dem, was ich hier jetzt nochmal versucht hab zusammenzufassen. Deine Ausführungen zum Router-Verhalten sind technisch natürlich interessant, aber ich bin eher Anhänger des Prinzips „Don't map for the router“ – was umfasst, natürlich auch nicht dagegen zu mappen und z.B. Linien so zu verbinden, dass überhaupt ein Routing zu einem Ziel möglich ist etc. Aber keine Tags zu setzen, die vor Ort z.B. durch Beschilderung nicht zutreffend sind, nur damit der Router irgendetwas richtig macht (oder hier, um es ihm leichter zu machen, so eine Inselsituation richtig zu erkennen und damit umzugehen). Die Detailüberlegungen mit „Penalties“ (so interessant sie auch sind) gehen mir mindestens 3 Schritte zu weit – es kann doch nicht sein, dass man so weit in die Routing-Technik vordenken muss. Und es führt ja auch zu klaren Problemen: gibt es überhaupt das EINE Router-Verhalten, nach dem man sich da richtet und nicht eher Routing-Art A, B, C, D, … Ich habe den Standpunkt, dass ein Router eine solche Inselsituation erkennen können muss, so schwierig das auch sein mag (ich bin kein Routerexperte, aber auch kein kompletter Laie; habe in den 90ern auch Informatik studiert) – dazu braucht es natürlich ein Minimum an Tags an den (Zufahrts-)Straßen. Wenn es einmal erkannt ist, sollte der Rest der Routing-Themen ein Klacks sein. Ich wäre (wie schon in vorherigen Kommentaren geschriebenen) dagegen, den „Lösungskandidat 3“ zu wählen (alle Straßen vehicle=destination). Da gibt es ja spannenderweise auf dem Rodenhof schon gleich den Problemfall: Idarweg. Wie sollen Autos mit Start auf Rodenhof dann davon abgehalten werden, durch den Idarweg zu fahren, um zu einem andere Ziel auf dem Rodenhof zu gelangen? Von Kartenrendering etc. mal ganz abgesehen (was ich aber auch für relevant halte – es geht ja bei allem nicht nur ums Routing!). Dann gibt es da noch eine Stelle, wo es mit den „Penalties“ schwierig werden dürfte: das Schild an der Ausfahrt B 41 zum Pfeifershofweg (node/1521973602) ohne Wiederholung AM Pfeifershofweg Richtung Rodenhof. Das ist dann ganz von selbst aus ein sehr kurzes Wegstück mit „Anlieger frei“ (way/138791408 – und davon nur die Hälfte). Ich denke, ein Router muss aber auch so kurze Stücke voll beachten, sonst würde dieses Schild ja gar nicht berücksichtigt. Und diese Situation entspricht ja eigentlich ziemlich genau dem Taggen kleiner Anfangssegmente (z.B. Grülingsstraße mit vehicle=destionation), daher interessant. Die ganze Grülingsstraße (genauer: bis Kreisel am Quartier Eurobahnhof) mit vehicle=destination zu mappen, ergibt aber auch Probleme (z.B Routingfall C.4 innerhalb des Rodenhof) und bildet ja auch nicht die komplette rechtliche Situation ab bei einer normalen Anlieger-Frei-Straße mit Einmündungen ohne Wiederholung der Schilder dort („Sichtbarkeitsgrundsatz“ – siehe Ebene A). Das macht mich auch nicht glücklich. Ich würde eine Lösung präferieren, die sehr nah an der derzeitigen liegt:
Antwort zu deiner Detailfrage: „Auch beim Idarweg wäre die Frage, wenn ich auf dem Fußweg mein Fahrrad schiebe, kann ich danach im Idarweg fahren, obwohl ich kein Verbotsschild gesehen habe.“ Nein – auch wenn du dein Fahrrad schiebst, hast du ja das Schild gesehen – man kommt nicht anders in den Idarweg. Wie willst du es nicht gesehen haben (Augen zu gilt hier nicht …). Ergo: hier gilt der „Sichtbarkeitsgrundsatz“ als zutreffend. Du musst weiter schieben … Dein Schreiben an die Landeshauptstadt: an welche Mailadresse hast du denn geschrieben? Ich mache das in letzter Zeit meist per MELDOO, weil es so einfach ist (auch inkl. Fotos). Habe an diversen anderen Stellen in der Stadt da auch schon die Antwort bekommen, dass sie es mit dem Radfahrbeauftragten besprechen bzw. weiterleiten. Und dann passiert monatelang gar nichts bzw. in vielen Fällen bis zum Sankt-Nimmerleinstag nichts. Das scheint eine Standard-Ausweichantwort zu sein. Zum Beispiel warte ich seit Monaten bei einem Teilstück des Radwegs Metzer Straße (nach Einmündung zur Folsterhöhe) auf eine Beschilderung, die da fehlt, Am Homburg auch schon seit Wochen (ganz unten „Am Sauerbrod“). Nach dem neuen Kreisel Westspange in Richtung Malstatt fehlt rechts auch ein Schild 239,1022-10 (oder weitere Piktogramme auf dem Radweg). Usw. Die Stadt hat wirklich ihre rostige Speiche dutzendfach verdient. Es ist sowas von langsam und träge. Können wir uns denn hier jetzt auf eine Umsetzung einigen (die man dann ja auch eigentlich 1:1 am Homburg umsetzen könnte)? Ich glaube, ich wäre mittlerweile für „Lösungskandidat 2.2“. Auch noch zone:destination=yes setzen? bicycle=permissive drin lassen auf Anfangssegmenten (als „Notlösung“ und um eine „von der Stadt bestimmt so gemeint-Situation“ abzubilden)? Ich würde es vielleicht eher rausnehmen, dann ist es am präzisesten. Grüße an alle! |
|
| 185958369 | Gibt's noch eine Antwort? Ist ja kein sehr wichtiges Ding, es hätte mich nur interessiert .... Grüße! |
|
| 182204942 | Hi! Ich kann mir gut vorstellen, dass da so einige auch an StreetComplete liegt ... das fälltt mir in letzter Zeit immer öfters auf. Die haben ihre eigenen Präferenzen, was manches Tagging angeht (z.B. gerade hier bei sidewalk wollen die das alte System mit sidewalk=left/right/both ersetzen ...). Aber ohne ein formales Proposal etc. Und gehen dabei recht rigoros vor mit automatischem Setzen und Ändern von Tags, wovon der SC-Benutzer anscheinend nur schwer oder gar nichts mitbekommt (oder es sehr leicht übersieht). Finde ich irgendwie keine sehr begrüßenswerte Methodik. Habe ich dort in einem Issue zu sidewalk auch kommentiert (aber verfolge das nicht weiter, es ist mir zu anstrengend und die sind auch ziemlich wenig offen für wie ich finde berechtigte Kritik). Sie sollten es eigentlich dem User überlassen, welches Schema er bevorzugt, solange das nicht eindeutig geklärt ist (z.B. durch explizites Abfragen, ob – nicht offiziell veraltete – Tags geändert werden sollen oder nicht usw.). Und v.a durch ihr (teil?)automatisches Tagging keine Fehler verursachen und alle Fälle berücksichtigen, das ist klar ... Daher vielleicht wirklich etwas aufpassen bei der Benutzung von SC (und gerne dort was melden …). Ich benutze das gar nicht (nur mal testweise angeschaut). Ich bevorzuge Vespucci und JOSM, die dem User die volle Kontrolle überlassen. Grüße! |
|
| 188942121 | Nee. Das muss ein Versehen gewesen sein. Bitte ändern ... |
|
| 183774776 | Bei Swarovski auch ... |
|
| 183774776 | Hallo! Kleine Info: Du hattest bei KIKO Milano noch building=yes ergänzt, vielleicht ein Versehen. Gehört da nicht hin, weil indoor=room. Führt sonst zu Validierungsfehlern u.a. (überlappende building Outlines). Hab es nochmal entfernt. Grüße! |
|
| 188247428 | Hallo KK-Service, ich hatte bereits im Changeset changeset/188511611 etwas zur "area:highway" in der Betzenstraße geschrieben (vor 12 Tagen). Bisher habe ich dazu leider noch keine Rückmeldung bekommen, ob du dort noch Änderungen bzw. Verbesserungen planst. Ich möchte dich damit nicht unnötig nerven, aber bei der "area:highway" in der Europaallee sehe ich im Prinzip dieselben Punkte, die aus meiner Sicht noch überarbeitet werden sollten. Betrifft dieses und wohl noch andere Changesets. Einige konkrete Beispiele: • Knoten sollten immer mit vorhandenen Flächen verbunden werden, wenn diese direkt an die "area:highway" angrenzen. Andernfalls entstehen Lücken oder Überlappungen. Ein Beispiel ist die Fläche der Verkehrsinsel im Kreisel (way/1052079040). Da diese bereits sehr präzise als Kreis gezeichnet ist, könnte die "area:highway" an dieser Stelle ebenfalls entsprechend präzise als Kreis ausgebildet werden (zumindest innen). Auch bei zahlreichen anderen Flächen – etwa Gebäuden oder Grasflächen – wäre eine solche Verbindung noch nötig. Bisher sind solche gemeinsamen Knoten (von dir so verbunden?) nur an sehr wenigen Stellen vorhanden (z.B. node/5922474553). • Die Fläche rund um die Verkehrsinsel des Kreisels sollte am besten als Multipolygon umgesetzt werden, mit der Verkehrsinsel als inner way (siehe dazu die entsprechenden Hinweise im Wiki). Das wäre hier die saubere Lösung. Die derzeitige Lösung mit zwei aneinanderstoßenden Flächen wirkt eher wie eine Notlösung. • Bei einigen kleinen Verkehrsinseln (z.B. an Fußgängerüberwegen am Kreisel), die ich mal gezeichnet hatte, wurden vorhandene Knoten anscheinend verändert bzw. von den ursprünglichen Flächen abgelöst. Dadurch stimmen einige der zuvor sauber erfassten Geometrien inzwischen nicht mehr. Ein Beispiel ist etwa node/14134537340. Hier sollten die bestehenden Geometrien erhalten bleiben (außer sie haben Fehler) und die neuen "area:highway" sollten dazu ergänzt werden, ohne die alten zu verändern. • Bereits vorhandene "area:highway=traffic_island"-Flächen usw. sollten von den neuen umgebenden Flächen ausgespart werden, (Multipolygon). Andernfalls liegen dort zwei "area:highway"-Flächen übereinander. • Bei Rundungen und Kreissegmenten sind teilweise sehr viele Punkte gesetzt, und die Geometrien wirken dadurch unnötig unruhig/unsauber. Gerade beim Kreisel würde ich empfehlen, die Kreis-/Geometriewerkzeuge von JOSM zu verwenden. Die erzeugen meiner Erfahrung nach sehr saubere Geometrien und sind für solche Aufgaben meiner Meinung nach besser geeignet als beispielsweise Vespucci (iD kann ich nicht beurteilen, nutze ich nicht). Das sind nur einige Beispiele; es gibt noch weitere Stellen, an denen die Geometrie bzw. die Anbindung an vorhandene Flächen verbessert werden könnte. Auch sollten laut Wiki Parkflächen ausgespart werden. Ich glaube, das wurde auch nicht beachtet. Kannst du bitte möglichst zeitnah hier kurz Rückmeldung geben, ob du diese Punkte noch überarbeiten möchtest bzw. ob du das entsprechend umsetzen kannst? "area:highway" sauber zu erfassen ist durchaus anspruchsvoll und stellt aus meiner Sicht ein höheres Anforderungsniveau als eine normale Flächenerfassung dar. Wollte ich nur nochmal erwähnen (daher auch nicht verwunderlich, dass da was schief gehen kann). Falls keine Überarbeitung geplant ist, würde ich die betreffenden Europaallee-Changesets vermutlich eher revertieren. Dafür sind aus meiner Sicht derzeit einfach zu viele geometrische und strukturelle Punkte offen, und eine nachträgliche Korrektur wäre vermutlich deutlich aufwendiger, als die Erfassung sauber neu aufzubauen. Viele Grüße und nichts für ungut! |
|
| 182204942 | Hallo tintinmaster! Du hast bei der Lützelbachbrücke, Europaallee, Lützelbachstraße sidewalk:surface=paving_stones geändert in sidewalk:both:surface=paving_stones (und 1x sidewalk:left:surface und sidewalk:right:surface gesetzt), obwohl diese Straßenabschnitte nur sidewalk=left haben, also nur links einen sidewalk.
|
|
| 188786640 | Hallo tintinmaster! Kleine Info: dieser von dir kürzlich auf dem Rodenhof eingetragene Baum ist aber kein leaf_type=broadleaved: node/14167131531. Es ist eine Kiefer ... Recht klar zu erkennen. Ich war heute dort; hab's korrigiert. Grüße! |
|
| 188417614 | 2026-09-13 Weitere Changeset-Antwort an Vinzenz Mai Hallo Vinzenz! Merci für die ausführliche Antwort … ist ja durchaus interessant da auf dem Rodenhof. Die ganzen Fahrrad-Zufahrten, die du beschreibst, bin ich auch alle schon mal gefahren (auch im Rodenhofer Schwarzwald …). Vorab: ja, auf dem Homburg mit gleicher topologischer „Anlieger-frei“-Situation (früher von Seite Am Sauerbrod ohne „Für Radfahrer frei“) war mir das auch mal aufgefallen und ich konnte es per MELDOO erreichen, dass ein 1022-10 dazugehängt wurde! Hurra! Das war hier Im Sauerbrod: node/112432364 (muss 2024/11 gewesen sein). Kürzlich ist mir aber noch aufgefallen, dass ganz am Anfang Im Sauerbrod noch eins steht: node/2146342541 – das hatte ich 2024 nicht gemeldet und wurde auch nicht automatisch mitgeändert (wäre ja auch zu schön), da hab ich aber auch am 28.07.2026 ein MELDOO dazu erstellt (Nr. 903600) – das ist immer noch im Status „Angenommen“ (also nicht „Erledigt“). Die Mühlen mahlen langsam … Bei dem anderen Schild hat es glaube ich aber auch sehr lange gedauert. Und beim Schild unten „Am Homburg“ war wohl zumindest schon 2018 – oder immer schon? – ein 1022-10 mit dran – siehe https://www.mapillary.com/app/?pKey=507496517119737 (node/1376133896). Daher war das auf dem Homburg nur auf der Sauerbrod-Seite so wie auf dem Rodenhof … noch etwas kurioser vielleicht. Ich hatte das bislang aber nie bewusst auf den Rodenhof übertragen … oder dass es dort ja noch krasser ist … jetzt erst. Noch ne Frage vorab: mir ist jetzt erst aufgefallen, dass der Pfeifershofweg jetzt auch komplett vehicle=destination hat (seit 05./06.08.2026; tintinmaster) – aber stimmt das auch auf dem Stück von der Rodenhof-Seite aus? An der Kreuzung Pfeifershofweg/Grülingsstraße/Ottweilerstraße war ich am 10.09. – da steht doch kein 250,1020-30, oder? Siehe z.B. https://www.mapillary.com/app/?pKey=1073335874698364 … Ich glaube, dieses Stück hatte ich in den Jahren davor extra nicht mit vehicle=destination versehen, denn das Anfangsstück vom Pfeifershofweg in Jägersfreude (way/141774647) hatte ich am 14.08.2020 mit vehicle=destination getaggt (und bin da auch den ganzen Pfeifershofweg lang gefahren). Da stehen glaube ich Schilder hinter diesem hier: node/156864648. Oder es gilt noch das, was am Anfang von „Grube“ steht: 250,1020-12;274-30 (ein altes von StVO 1970! – siehe https://www.mapillary.com/app/?pKey=193835325901843) – das hab ich gerade mal eingetragen (node/1805284884). Hoffe, es steht noch so da. Und das Tagging dort bei „Grube“ hab ich korrigiert (stand auf motor_vehicle=destination; von mir 2020 … aber vehicle=destination + bicycle=yes ist korrekter). Ansonsten stehen Schilder am Pfeifershofweg noch nach der Abfahrt von der B 41 – aber nur in Richtung Jägersfreude – die hab ich auch gerade mal eingetragen nach Mapillary-Fotos (node/1521973666 + node/14178805987). Und an der Ausfahrt ist eins nochmal auf einem gelben „AUSFAHRT“-Schild (node/1521973602 – das gilt dann aber nur für die Ausfahrt). Und am Beginn der Ausfahrt steht auch das 250-Schild mit „500 m“ (node/1521973599 + https://www.mapillary.com/app/?pKey=1883073238519979) – das hattest du sogar 2022 eingetragen (aber ohne das 500-m-Zusatzschild, hab ich noch ergänzt). Aber worauf sich da die „500 m“ beziehen, ist mir auch schleierhaft. Kann eigentlich nur in Richtung Rodenhof gemeint sein, das sind ungefähr 500 m von dort aus. Aber die Ausfahrt ist eh mit „Anlieger frei“ versehen (auch wenn man da kaum Anlieger sein kann), daher dürfte man da als Nicht-Anlieger wohl eh nicht reinfahren. Alles etwas seltsam …. Von dort in Richtung Rodenhof sehe ich am Pfeifershofweg keine bei Mapillary … d.h. dort ist das vehicle=destination ziemlich sicher falsch – oder man müsste argumentieren, dass die vorher (in Jägersfreude) da noch weiter gelten bis zum Ende der Straße, was bei diesen Schildern eigentlich so ist – aber dann wäre es Anlieger frei nur in diese eine Richtung ab dort. Man könnte es noch 1x vor Ort checken, dann ggf. ändern (entfernen oder nur eine Richtung? bicycle=yes kann dann ggf. auch weg) … Alles nicht ganz unkompliziert dort mit dem „Anlieger frei“ … Nun aber zum Rodenhof selbst: Also ich würde auch stark dafür plädieren, das vehicle=destination da fast überall nochmal zu entfernen (und bicycle=yes dann auch). Ich würde es vielleicht nicht mit Changset-Revert machen, weil es sicher einige Konflikte gibt wegen zwischenzeitlich erfolgten weiteren Änderungen. Das ist dann immer mühsam, die richtig aufzulösen (und nichts falsch zu machen) – sonst sind schnell neuere Änderungen auch wieder weg. Hatte sowas kürzlich in Dudweiler gemacht, allerdings mit einer Serie von Changesets, aber besonders an einem mit vielen Konflikten saß ich über 1 Stunde … Am einfachsten/schnellsten wohl in JOSM – sorgfältig ganzen Rodenhof runterladen ohne viel außenrum, mit Suche alles mit vehicle=destination suchen – das noch wegselektieren, wo es bleiben soll (z.B. auch Idarweg), dann ändern. Aber es bleibt noch die etwas fiese Zusatzfrage: wie taggt man Sittersweg und Grülingsstraße, die streng nach Schilderbedeutung vom 1. Schild an bis Straßenende „Anlieger frei“ sind (derzeit noch ohne „Radfahrer frei“), weil diese Schilder nicht nur bis zu einer Einmündung/Kreuzung gelten, sondern bis eine Straße endet oder ein Verbot durch anders Schild aufgehoben wird. Wäre natürlich das einfachste, es so zu taggen. Ganz streng genommen würde das dann bei der Grülingsstraße eigentlich (nur in eine Richtung!) bis zum Ludwigskreisel gelten, aber dann dürfte man vom Quartier Eurobahnhof ja nicht mal zum Ludwigskreisel fahren und würde da festsitzen … auch schön. Also irgendwie kann man es auch nicht 100% streng nach Schilderbedeutung taggen – das ist unschön. Wohl am ehesten die Teile, wo in beide Richtungen die Schilder jeweils stehen … würde ich mal sagen. Und beim Sittersweg steht es ja auch nur in EINE Richtung, oder? Dann dort vielleicht explizit nur vehicle:forward=destination (+ ne note:access?). Nach Rechtssprechung gilt aber auch, dass so ein Verbot nicht gilt für Fahrzeuge, die aus Seitenstraßen kommen, und die Schilder am Anfang/Ende gar nicht zu sehen bekommen. Und das würde auf die Fahrräder dort zutreffen, daher wäre da ein „bicycle=yes“ durchaus rechtlich OK auf solchen Abschnitten – aber halt auch blöd, weil es nirgends explizit ausgeschildert ist (ich würde dann noch eine note:bicyle oder so was dazu machen, warum das dort dabei ist (und bei den Anfangs-Wegstücken eher nicht). Übrigens hab ich noch eine KI-Recherche gemacht zu dieser topologischen „Anlieger-frei-Insel“-Situation (was offiziell z.B. Konzept des „Anliegerbereichs“ genannt wird). Interessanterweise ist das gar nicht so trivial, wie man meinen sollte … Es stellt sich z.B. die Frage: darf man auf den Rodenhof in eine Nebenstraße fahren, die nicht mal mit Sittersweg/Grülingsstraße verbunden ist (z.B. Birkenfelder Straße) – denn dann bin ich ja gar nicht Anlieger von Sittersweg/Grülingsstraße und habe diese Anlieger-Frei-Straße benutzt/durchfahren, um zu meinem Ziel zu gelangen - und genau das ist bei „Anlieger frei“ eigentlich nicht erlaubt – denn da soll ja i.d.R. Durchgangsverkehr verboten werden. Nun ist das aber eine Sondersituation dort, weil man ja anders gar nicht z.B. zur Birkenfelder Straße kommt. Spannenderweise (bzw. irrerweise) gibt es dazu trotzdem keine explizite Rechtssprechung, man findet jedenfalls nichts - außer dieses Urteil, auf das bei solchen Themen auch oft verwiesen wird: Bundesverwaltungsgericht Urt. v. 15.02.2000, Az.: BVerwG 3 C 14/99 (https://www.judicialis.de/Bundesverwaltungsgericht_BVerwG-3-C-14-99_Urteil_15.02.2000.html). Es fehlt aber anscheinend eine höchstrichterliche Entscheidung, die solche Fälle wie Rodenhof abschließend klärt … Recht crazy oder ein crazy Recht … Es gilt aber wohl als „Anliegerverkehr zu einer dahinterliegenden Anliegerzone“, d.h. Verkehr mit einem Ziel im Rodenhof darf hinein (ohne dass das irgendwo explizit so angegeben ist). D.h. aber eben nicht, dass man dort allen Straßen vehicle=destination geben sollte oder müsste … Was meinst du? Nur den jeweiligen Anfangstücken vom Sittersweg/Grülingsstraße (nach Schildern) vehicle=destination geben (plus ne note …) oder den ganzen Straßen? bicycle=yes kommt nach nach meinem MELDOO ja hoffentlich irgendwann noch in ein paar Wochen oder Monaten, würde ich dann solange entfernen (oder Lösung wie oben skizziert …). Und willst du alles ändern? Und vielleicht auch tintinmaster was schreiben (oder auf dieses changset verweisen …)? Viele Grüße! |
|
| 188417614 | PPS: Ich hab eine MELDOO an die Stadt geschrieben wegen den 250 Schildern + Radfahrer (mit 3 Fotos Schilder). Die muss noch angenommen werden, dann müsste sie auf der Meldungskarte erscheinen (am Kreisel zum Quartier Eurobahnhof). Nr. 953889. Leider haben die Meldungen keinen Direktlink o.Ä. ... Mal gespannt, ob die Stadt sich überhaupt dazu äußert oder sogar was ändert. Das kann auch dauern ... |
|
| 188417614 | PS: ich hab jetzt mal noch das DE:250,1020-30;333.1 an der Ausfahrt von der B 41 zur Grülingsstraße eingetragen ... (333.1 ist das gelbe Ausfahrtschild). Nach StVO gilt das dann aber nur bis Ende dieser Ausfahrt! (Was ja auch genügt, um nur Anliegerverkehr von dort kommend abzuhalten.) Und übrigens steht ja ganz oben nach Abfahrt von Camphauser Straße auch eins: node/8561969359, aber das kennst du ja. vehicle=destination ist dann aber ab hier nicht mehr getaggt: way/578668818, was eigentlich der von mir angedachten Vorgehensweise entspricht (nur in eine Richtung braucht es da nicht, weil Einbahnstraße). Allerdings könnte es auch schon ein Stück vorher weg, falls man mit Fahrrad z.B. von diesem track kommt: way/37884025. Auch ein gutes Beispiel ... Wenn man als Radfahrer so wagemutig ist, von der Camphauser Straße zu kommen (ist soweit ich weiß nicht verboten), hat man leider Pech gehabt. Dann gilt das 250,1020-30 dort an der Einmündung Grülingsstraße ... Deshalb ist da wohl der Bürgersteig rechts, zum Schieben bis zu dem track zum Beispiel ... ich denke, so müsste die Stadt den Radverkehr da gedacht haben. Dein bicycle=yes dort ist eher etwas rechtsnihilistisch ... à la „was scheren mich die Verkehrschilder?“ ;-) ... Denke nicht, dass man so taggen sollte. Denn der Nihilist soll sich doch auch BEWUSST über sowas Unsinniges hinwegsetzen können. So sagt ihm ja der Router nicht mal, dass es hier was zum Ignorieren und Drüberhinwegsetzen gibt ... wir sollten doch mappen, was da ist und gilt ... (ich hab das mit bicycle=permissive aber jetzt auch ungefähr so gemacht ... eigentlich müsste das auch wieder weg, bildet aber vielleicht auch die de facto Situation ab, so wie es vielleicht sogar von der Stadt gemeint ist – aber was, wenn ein Unfall passiert? Man sollte es vielleicht besser wieder entfernen ...). |
|
| 188417614 | Ich habe jetzt noch die 4 Jahre alte Diskussion im Forum gelesen bzw. überflogen ... https://community.openstreetmap.org/t/access-destination-mit-angeschlossenen-full-access-inseln/83398/31 Jetzt wird mir einiges klarer, was da passiert auf dem Rodenhof. Aber einiges in der Forumsdiskussion erschließt sich mir nicht. Du schreibst z.B. 1x dass es nach der Abfahrt von der B41 KEIN weiteres 250 Schild (mit 1020-30) mehr gibt in Richtung City, nur das an der Ausfahrt am gelben Ausfahrtschild (was es immer noch gibt, das kannte ich nicht, und es hat wohl auch noch niemand bei OSM eingetragen, nur das Ankündigungsschild etwas vorher mit traffic_sign=DE:250,1020-30,1000-21, node/1522037627– da steht aber nix von 500 m, wovon im Forum die Rede ist, das Schild hat einen Pfeil nach rechts als 3. Zusatzzeichen). Aber kanntest du da das nach Ottweilerstraße/Pfeifershofweg nicht (node/8561969549), das erwähnt ja Mammie71 glaub ich. Also ich meine: habt ihr da aneibander vorbei geredet? Oder ich hab was falsch verstanden. Aber noch wichtiger grundsätzlich: der Rat von Mammi71, was tintinmaster scheinbar 1:1 umgesetzt hat, nämlich alle Straßen auf dem Rodenhof mit vehicle=destination zu verstehen, ist doch komplett falsch. Das Zeichen 250 gilt nur auf der Straße, wo es aufgestellt ist, nicht wenn ich von dort in eine andere abbiege, dort auch noch. Das sollte man nochmal entfernen, dann erübrigt sich auch dein (wie ich finde nicht korrekter) Workaround mit bicycle=yes überall (wo vehicle=destination drauf ist). Ich habe auch mal wegen Geltung 250 recherchiert, zwar noch nicht in alle Tiefen der StVO, aber es gilt wohl im Grundprinzip für eine ganze Straße (nicht nur bis zu einer Einmündung oder Kreuzung). ABER: Wenn ich aus einer Seitenstraße (oder im Fahrradfall auch Radweg/Feldweg?) darauf abbiege, muss ich das Schild sehen können, um es beachten zu müssen. Ich muss nicht hellsehen, dass am Anfang eins steht. Und auf dem Rodenhof ist es ja gersde nicht wiederholt an jeder Kreuzung/Einmündung. Was mich zu der Überlegung führt, ob das korrekte Abbilden dieser rechtlichen Situation nicht wäre, nur die Anfangsabschnitte, wo die Schilder stehen, mit vehicle=destination zu versehen (von mir aus bis zur nächsten Kreuzung/Einmündung auch von mögl. Radwegen ), und halt auch nur in EINE Richtung. Kapiert zwar wohl später niemand mehr (note wäre gut ...), aber ich denke die sauberste Lösung auch für Fahrradrouting, wo man an den 250 Schildern vorbeigefahren ist. Besonders deutlich wird das übrigens am Beginn Sittersweg, wenn man mit dem Rad
Ich sollte das alles hier (bzw. Teile davon) vielleicht mal noch im Forum posten, aber auch tintinmaster könnte sich mal äußern, wieso er überall vehicle=destination gesetzt hat. Warum hast du ihn denn in changeset/187045294 nicht danach gefragt? War/ist das OK für dich? Es stimmt doch eben NICHT mit der Beschilderung vor Ort überein, und danach sollte man sich doch richten. Für mich ist das eindeutig falsch, verstehe auch nicht, wieso Mammi71 das als Option genannt hat. Dann hat tintinmaster als source in seinem Changeset auch noch „OpenStreetMap Carto (Standard)“ angegeben. Was soll das denn bitte? Hat er/sie auf Basis des Routers getaggt? Ich verstehe es nicht. Das ist ein ziemliches Durcheinander jetzt .... Ich hab jetzt auch gerade keine Energie mehr und morgen wenig Zeit ... Willst du da mal aufräumen? Und nachfragen bei tintinmaster? Ihr habt das ja auch angefangen, wenn ich es richtig sehe (bin mir aber nicht ganz sicher). Vorher stimmt das Tagging zumindest mit der ausgeschilderten Situation überein, soweit ich weiß, als ich da zuletzt alles durchgecheckt und getaggt hatte (2021–2023 oder bis 2025?). Grüße! |
|
| 188417614 | Ich bin die Grülingsstraße jetzt bis unten hin abgefahren. Es gibt noch ein 3. Schild (hatte ich auch bereits mal eingetragen): node/2278368167. Auch nur Anlieger frei OHNE RADFAHRER FREI! An diesem ersten Stück, das ich erst 2025-11-02 getsggt hatte: way/218601943.bEs bestätigt sich also, was ich vermutet hatte ... Ich will nicht überheblich klingen, aber wenn du sowas von mir getaggtes siehst (History schauen!) dann check bitte 3mal, ob daran was nicht stimmt. Gerade was mit Radfahrer-Zugang zu tun hat ... ich bin recht passionierter Radfahrer seit ein paar Jahrzehnten in Saarbrücken und kenne die meisten Winkel ziemlich gut. Und v.a. schaue immer nach Verkehrszeichen, die ich eintrage (macht ja sonst fast keiner in SB ...). Die sind in so Fällen sehr hilfreich ... Ich hab jetzt mal in der Grülingsstraße die betr. Abschnitte in bicycle=permissive geändert und eine note:access hinzugefügt. Sende noch eine MELDOO an die Stadt, denn das kann ja wohl nicht sein ..... Wenn sie ein 1022-10 dazuhängen, kannst du ja wieder bicycle=yes setzen. Hoffe nicht, dass jemand anderes jetzt nochmal einfach was ändert ... Grüße! |
|
| 188417614 | Hallo Vinzenz!
Also ich entferne sowas immer, weil ich es nicht für gut halte. Dann müsste man ja alles mögliche bei allen Straßen hinzufügen wie z.B. foot=yes, mofa=yes, moped=yes usw. usw. Ich denke, ein bicycle=yes muss nur hin, wenn z.B. vehicle=destination (oder no) und für Radfahrer frei ... Ist sonst einfach überflüssig und erschwert Lesbarkeit, Fehlersuche usw. Ich hab aber auch keine Lust auf Ping Pong, also entfernen/hinzufügen/entfernen .... Ach übrigens: ich checke nachher noch die Grülingsstraße ... da gab es wohl so ein Ping Pong zwischen dir und noch jemandem. Ich hatte das irgendwann auch von Anfang bis Ende gecheckt (2023?) ... und trage ja dann auch immer die Verkehrsschilder ein. Ich bin grad ganz oben. Da wurde eins mit Anlieger frei tatsächlich entfernt (node/14077232900), oder das war falsch eingetragen von tintinmaster (erst vor 1 Monat hinzugefügt). Da steht Stand heute aber keins. Dieses Stück wurde von ihm/ihr dann auch mit vehicle=destination getaggt und von dir mit bicycle=yes: way/59139075. Nach Check heute stimmt aber mein altes Tagging von 2023-11 hier weiterhin und ich ändere es gerade wieder. Das erste Schild mit Anlieger frei – ABER LEIDER OHNE RADFAHRER FREI!!! – von oben gesehen steht hier: node/8561969549. Von mir schon 2021 eingetragen. Und am Anfang (also unten auf dem Rodenhof) kenne ich aus dem Gedächtnis noch dieses Schild hier: node/8558020537. Auch OHNE RADFAHRER FREI! Ich schau es mir später nochmal an, aber ich hatte da erst im Dezember was aktualisiert, denke das ist noch so. D.h. dann wäre die Grülingsstraße in dem Bereich nach „legal“ Aspekten nicht frei für Radfahrer! Krass .... Wenn Schilder in beide Richtungen so sind erstell ich noch eine MELDOO an die Stadt .... Wollte dir nur diese Info geben. Hast du denn auch Schilder gecheckt (weiß grad nicht sicher, ob sonstwo noch welche stehen, die sich vielleicht widersprechen). Auf jeden Fall ist es etwas nervig hier. Wollte eigentlich andere Dinge machen ... Wenn ich noch was rausfinde, schreibe ich nochmal. Grüße! |
|
| 188615597 | Oh je ... danke für die Info. Das Issue muss ich mir noch anschauen. Aber mein erster Gedanke: Das ist Wahnsinn. Weiß nicht, was die sich dabei denken. Widerspricht ja völlig dem, was im Wiki steht zu sidewalk=* und auch den Nutzungszahlen. Dann wird es ein Mischmasch geben .... vorher war es nach meinem Gefühl sehr klar geregelt. Schätze es soll an cycleway angepasst werden, ja, das kann sein. Bei sidewalk fand ich die bisherige Methode aber immer weitaus etabilierter und zu 100% genauso explizit. (Wo ist ein sidewalk? Na nur rechts/nur links/beide Seiten/keine Seite. Und :right/:left nur in Ausnahmefällen, wenn eine Seite z.B. separat gezeichnet und die andere nicht, was oft nur temporär so ist.) Na gut ... es gibt vielleicht schlimmeres ... Grüße! |
|
| 188615597 | Hallo tintinmaster! Eine Anmerkung: bitte nicht sidewalk=right ändern in sidewalk:left=no + sidewalk:right=yes! Der Wert sidewalk=right ist EXPLIZIT dafür gedacht. Das andere ist zwar nicht falsch, aber eine überflüssige Verkomplizierung (wird z.B. bei Map-Styling-Erweitetungen wie etwa für JOSM dann evtl. nicht richtig dargestellt etc.) Betr.: way/338654754. Ich hab es nochmal geändert. Ich hoffe nicht, dass StreetComplete das vorgeschlagen hat, das wäre nicht schön ... Viele Grüße! |
|
| 188511611 | Hallo! Es ist ja sehr begrüßens- und lobenswert, dass jemand anfängt, area:highways in Saarbrücken einzuzeichen! (Wobei ich das auch schon gemacht habe, v.a. für area:highway=steps und area:highway=traffic_island, und es existieren auch ein paar andere). Es wäre bloß toll, wenn du das etwas präziser machen könntest, sonst muss da sehr viel nachkorrigiert werden. Nur als Beispiel: am Gustav-Regler-Platz sollten die Knoten dann mit der dort existierenden highway=pedestrian Fläche verbunden werden, jetzt überlappen sich die Flächen teilweise etc. (z.B. Knoten node/5582938761 und node/5582938761). Oder hier überlappt es einen Fußweg und die Geometrie stimmt da gar nicht: node/14148184185. Es sind auch (nach meinem Gefühl) viel zu viele Knoten gesetzt, die das ganze nicht unbedingt besser machen ... Ich würde auch empfehlen, solche doch komplexen Eintragungen mit JOSM zu machen statt mit ID und unter Benutzung des Saarland DOP20 Satellitenbildes (= am präzisesten derzeit). Aber nur als Tipp gemeint … Ich habe am Anfang der Betzenstraße schon ein bisschen nachkorrigiert, aber da wäre noch einiges mehr zu korrigieren. Will dich nicht davon abhalten, noch mehr einzutragen, nur darauf aufmerksam machen ... Es steckt bereits sehr viel Arbeit in der Geometrie der Straßen und Flächen, gerade in der Innenstadt. Wenn man da so etwas ergänzt, sollte man das möglichst auch mit der gleichen Präzision machen (oder einer besseren). – Insbesondere bei area:highway-Flächen. Sonst macht das wenig Sinn. Und noch eine Anmerkung: du hast am Ende der Betzenstraße auch eine Parkfläche mit einbezogen (way/1000630709). Laut Wiki-Definition sollten die aber nicht einbezogen werden: „when used on roads, should cover traffic lanes, bus lanes, and cycle lanes when these details added to the way corresponding to the area:highway, and should not cover shoulders, parking spaces, and sidewalks which are mapped separately.“ Und leider noch was (sorry!): du hattest es als area:highway=residential angelegt. Die Betzestraße ist aber highway=primary! Das hab ich schon geändert … Viele Grüße und happy mapping! |
|
| 185958369 | Hallo! Darf man fragen, warum du bei dem Knoten node/5072436135 wheelchair=yes entfernt hast (der Eingang hat keine Stufen, ist breit genug, ich würde es für wheelchair=yes halten, wie es vorher auch getaggt war)? Der Name ist wohl auch eher „A Style“ statt „Style“ (würde ich mal sagen). Ich hab es geändert. Und durch deine Änderung bei Fabienne Schwarzer (Fröschengasse) geht leider die Information verloren, dass sie die Hixhzeitskleider selbst schneidert! Ich hatte deshalb bewusst shop=tailor gewählt beim Eintragen. War dir das bewusst und du fandest shop=clothes trotzdem besser, oder warum geändert?
|