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Hallo Senihtu,
ja, ich kenne mich da aus. Die Situation ist tatsächlich so blöd wie sie auf der Karte aussieht, eigentlich noch blöder, denn am südlichen Rand der L3413 ist sogar eine Leitplanke, über die man rüberklettern muss. Einzeichnen kann man da leider nichts.

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Tja, Du stellst viele gute Fragen. Ich kann mich gut erinnern, dass ich mir auch den Kopf zerbrochen habe, als ich damals die Kängurus eingetragen habe. Wie mappt man eine Tierhaltung, die weder Tiere verkauft, noch sie offiziell züchtet oder Eintrittskarten verkauft oder zum Besuch einlädt oder sie zum reiten oder auch zum Verzehr anbietet? Die aber trotzdem gerade in einer Wandergegend eine Attraktion darstellen, weil sie exotisch sind und an dieser Stelle völlig unvermutet auftreten - und damit in meinen Augen mappenswert sind? animal_breeding hatte ich nach Deinem obigen Hinweis gerade entfernt, landuse=farmland passt aus meiner Sicht nicht wirklich, weil es ja keine Weide ist, eher ein großer Vorgarten mitten im Dorf, also schien mir tourism=attraction der kleinste gemeinsame Netter. Eigentlich fehlt hier ein Tag für die Tierhaltung exotischer Tiere - und ich sehe die Gefahr, dass - wenn es ein solches gäbe - dann gleich wieder übereifrig jede Kuhweide damit getaggt werden würde. Anders formuliert: ich bin ratlos - gute Ideen herzlich willkommen. Nur fände ich es schade, wenn man auf sowas ganz verzichten müsste. VG

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Danke für Deine Anmerkungen und Fragen, ich freue mich, wenn jemand auf Qualität achtet.
Wann: Sommer 2022
Begriff „Zucht“: landesüblich (deutschsprachiges Wallis) bezeichnet sich jeder, der aus Familientradition oder im Nebenerwerb ein paar Schafe hält und ab und an ein Lämmchen bekommt, als Schafzüchter - wenn man großindustrielle Zuchtanlagen aus Deutschland im Hinterkopf hat, wären das vermutlich auch eher „Haustier-Halter“ als ein „Züchter“. Nur dass man im Wallis halt keine Schafställe mappt und in Deutschland zwar Straußen- oder Alpakafarmen, aber halt keine Rinder, Schweine oder Hühner.
Ich habe aufgrund Deiner Anmerkungen das Tagging angepasst.
Wenn der Kollege keine Kängurus gesehen hat, sind sie vielleicht nicht mehr da - oder sie waren gerade im Stall. Wenn ich mal wieder in der Gegend bin, schaue ich vorbei.

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PS: ich habe sogar ein Foto davon - kann ich aber leider hier nicht posten. Sollte ich das aus Deiner Sicht in die Quellenangabe reinschreiben?

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Hallo woodpeck, als Quellenangabe steht bereits „Ortskenntnis“ dabei. Auf deutsch: ich bin da vorbeigewandert, habe Kängurus gesehen (Bennett-Kängurus, um ganz genau zu sein), habe mir die Augen gerieben, habe nochmal hingeschaut und sie waren immer noch da.

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Hallo Bierphysik,
ja, Du hast völlig Recht. Das Tagging stammt nicht von mir, ich habe die Linie bloß an der Einmündung in den Rundeweg um den Reinheimer Teich geteilt, weil der Belag dort wechselt. Das mit dem Path ist mir dabei wohl durchgegangen. Hab's umgetaggt, danke für den Hinweis :-)
VG