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Changeset When Comment
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... if you really believe the previous version is "better"... go ahead... I am looking forward to see the final result - I am going to revert this change...

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For any normal person this airfield was never accessible in the past - so it is now - it's no longer tagged as air airport - so osm carto will not render a aircraft symbol - map what's on the ground - and the landing strip is there, so it should be present in the map...

If you want to clean something - then you can start here osm.org/#map=14/28.0857/-14.4810

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The situation in Gütersloh is not comparable with the situation in Berlin Tegel... In Berlin the area is accessible by the public - any attempt to land there with a plan will end is some kind of disaster... Also there are already plans to reuse the area.

In Gutersloh the facility is closed and it's not accessible for the public - the runway exist and can be used if needed

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ich wäre nicht nur "geneigt"...

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👏

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Grundsätzlich: Über ein TAG zu gehen ist in der Tat der richtige Ansatz zur Lösung des Problems an diesem Kreisverkehr.

Die Frage ist nur, wann wird es ein solches TAG geben und wann wird dies dann in den RoutingEngine umgesetzt?

Aber was ist bis dahin? Am Ende des Tages läuft es aus meiner Sicht auf die Frage hinaus: Für wen mappst Du?

Wenn es Dein Ziel ist, das Nutzer eine frei zugängliche Karte verwenden können und diese ihnen auch sinnvolle Funktionen bieten kann, dann kann man sich Frage wie ein Workarround für die betreffende Stelle hier aussehen könnte (damit man bis zur Umsetzung des TAGS trotzdem brauchbare Routing Ergebnisse erhalten kann)

Option a) eine nicht ganz der Realität entsprechende Hofeinfahrt mappen (mein initialer Ansatz) [nit ensprechenden infos an dem highway node (das habe ich in der Tat versäumt)]

Option b) ein TAG finden, das man an dieser Stelle anbringen kann (z.B. abgesenkter Bordstein?) und dann in den OpenSource Routing-Engines eine entsprechende Anpassung vornehmen...

... wenn es aber beim Mappen ausschließlich um's "Recht haben" geht, dann finde ich das sehr schade - denn die Daten sind dann meiner Meinung nach am Ende des Tages nutzlos.

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https://graphhopper.com/maps/?point=51.908008%2C8.265603&point=51.907581%2C8.265973&locale=de&vehicle=car&weighting=fastest&elevation=true&use_miles=false&layer=Omniscale

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Moin Flo - da mir mehr als bewusst ist, das das "in der Sache" nicht korrekt war/ist, habe ich ja bei diesem Change um Bestätigung gegeben...

Gundsätzlich ist mir klar, das OSM die Realität abbilden sollte - bzw abbilden muss...

Ich teste gerade eine neue Funktion in meiner App - deswegen bin ich seit Ewigkeiten einmal wieder mit Navigationshinweisen von der Arbeit nach Hause gefahren - von der GropplerStraße aus Nord kommend wurde mir die 4'te Ausfahrt angesagt...

Das habe ich im Auto nicht verstanden - erst bei dem Blick auf GoogleMaps/Sat habe ich das erste mal in meinem Leben diese Einfahrt wahrgenommen und ich komme da seit 10+ Jahren sehr regelmäßig lang.

Es ist nichts unübliches (kenne ich vor allem aus Spanien) das es private Einfahrten in Kreisverkehre gibt - aus meiner Sicht... ach was schreibe ich... meine Erwartung ist - Du wirst hier KEINE Argumente zulassen...

Es gibt sehr gute Gründe die Hofzufahrt analog zu GoogleMaps zu mappen - nämlich nicht an den Kreisverkehr anzuschließen - niemand wird diese Einfahrt als mögliche Kreisverkehrausfahrt identifizieren - "Realität hin oder her"... und somit für dies für Ortsfremde zwangsläufig zu Problemen -> was am Ende des Tages die Akzeptanz von OSM senkt (da hilft es niemandem 'recht zu haben".

59246903

Fließt der Verkehr Deiner Einschätzung nach von der K2-K15 dann über die K1 Richtung L586 ab?

Oder verteilt sich dann das ganze (löst sich auf)?!

Diese Definition im WIKI bzgl. der "Bedeutung" finde ich wirklich sehr schwer einzuschätzen... Sich "einfach" nach StraßenNRW zu richten fällt mir da deutlich einfacher ;-)

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danke - nach 100km auf dem Rad sollte man nicht mehr mit schweren Maschinen arbeiten...

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"Meine" Interpretation wäre, das der Hauptabfluss der A33 aus Richtung BI/PB über die L756 hin zu B68 fließen soll - u.a gibt es hierfür am Ende der AB eine eigene Fahrbahn die nicht über den ersten Kreisverkehr führt.

Da ich persönlich mich nicht im Stande sehe 'Verkehrsbelastung' oder 'Verbindungsbedeutung' zu erfassen oder zu messen, würde ich mich letztendlich auf die Vorort befindliche Beschilderung stützen wollen.

Also was steht auf den Straßenschildern am Ende der AB? Steht dort "Osnabrück" mit einem Pfeil nach Rechts, dann ist und bleibt die B68 primary.

... und dann würde ich auch die K30 und K25 herabstufen wollen... aber das ist nochmal ein anderes Thema...

Ist Dort ein Pfeil nach Oben, mag Deine Interpretation zutreffend sein.

Als primary Radfahrer werde ich aber keine Möglichkeit haben kurzfristig vor Ort ein Bild von der Beschilderung zu machen.

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Sorry Flo - dann habe ich es nicht geschafft meinen Standpunkt richtig zu formulieren...

Genau weil ich NICHTS interpretieren möchte, ist es mein Anliegen ein gemeinsames Verständnis von den Fakten zu finden.

Wenn die Verkehrsbedeutung maßgeblich ist, dann suche ich aktuell nach der Definition, bzw. messbaren Fakten anhand derer ich diese Bedeutung einordnen kann.

Und solange ich hier einen Interpretationsspielraum sehe würde ich mich eher auf die Widmung zurückziehen.

58849541

Wie von Dir erläutert (und von mir bislang außer acht gelassen) gilt für OSM in Deutschland "Die Einstufung richtet sich zuerst nach der Verkehrsbedeutung, dann nach dem Ausbauzustand und erst nachrangig nach dem amtlichen Baulastträger"

Es ist also die Verkehrsbedeutung maßgeblich. Hier stecken zwei interessante Worte drin - "Bedeutung" bzw. "Deutung"

Stellt sich die Frage, an welchen "Objektiven" Kriterien können wir die Bedeutung eine Straße bewerten? Sind dies ausschließlich Verkehrsaufkommen und Ausbau der Straße - bzw die Kombination aus beidem? Ist die Straße für das gegebenen Verkehrsaufkommen "angemessen" ausgebaut?

Ich ganz persönlich habe sehr großen Respekt vor der Verantwortung die wir in OSM übernehmen - schließlich hat die Einordnung in primary/secondary/tertiary meiner Einschätzung nach, einen massiven Einfluß auf das tatsächliche Verkehrsaufkommen. Wir "bestimmen" also wie der Verkehr fließen soll - mit den entsprechenden Konsequenzen für Anwohner, Anlieger und Pendler.

Die von Dir vorgenommenden "Umdeutung" der Ferkehrsflüsse in der Region A33, B68, K30,25 mag den atuellen Beobachtungen entsprechen - aber hiermit werden Fakten für OSM-Anwender und Anwohner geschaffen über die hier in der lokalen Poliktik jahrelang disskutiert und gerungen wurde.

Um diesem Ringen Rechnung zu tragen, ist es aus meiner Sicht wünschenswert eine alternative Strecke zuzulassen. Zumindest so lange bis dies auch die öffentliche Hand hin bekommt eine eigene Bedeutung festzulegen.

Grüße
Matthias

58849541

JFYI - ich habe Deinen Kommentar am Initialen Change zur Kenntnis genommen und diese lokal versucht zu diskutieren.

Und "ja" ich bin weiterhin anderer Meinung - verschiebe dies aber gerne auf PM Ebene.

58618556

kurze Nachfrage - Landesstraßen sollten in der Regel doch als 'secondary' gekennzeichnet sein.

Wenn Deiner Ansicht nach die L670 nur noch eine geringe Bedeutung hat, dann wäre es für andere sicherlich hilfreich, eine note:highway zu hinterlassen, damit Deine Änderung nicht einfach wieder umgestoßen wird (genau dies hätte ich jetzt fast einfach gemacht).

Grüße & Danke
Matthias

58849541

Nun - laut osm.wiki/DE:Key:highway sollen Bundesstraßen als 'primary' getaggt sein - da dieser Abschnitt den Status "Bundesstraße" (noch) nicht verloren hat, sollte m.E. das tagging entsprechend bestehen bleiben.

57206011

Moin Flo,

ich versuche die unterschiedlichen Punkte anzusprechen/kommentieren.

a) ...sieht nicht gesund aus. Viel zu kleinteilig, millionen unnötige nodes etc ...
Ich habe mich bei der Landuse versucht an dem zu orientieren, was ich um Rheda/Wiedenbrück vorgefunden habe - dort sehe ich (zumindest war dies meine Interpretation) zusammenhängenden/angrenzende Ackerflächen (oder auch Weideflächen) trotzdem als getrennte Flächen (den Flurgrundstücken wie ich sie auch in den NRW-ALKIS-Daten vorfinde)... Dies habe ich versucht so weiter fortzuführen.

Das ich bei dem Detailgrad in dem ich in der Vergangenheit diese Abgrenzungen vorgenommen habe es übertrieben habe, ist soweit angekommen. Ob (meine) Node-Flut 'unnötig' ist mögen andere entscheiden - bei Objekten wie unsere St.Margarete Kirche im Ort werden da auch für jeden Pfeiler ordentlich Nodes 'verdamelt' (changeset/37543941)... Einer Diskussion, "Wie sehr der zusätzliche Detailgrad dem Gesamtsystem OSM weh tut", kann ich mich noch nicht stellen - aber grundsätzlich ist es sicherlich nicht falsch auf einen alten Hasen zu hören...

b) ... um Markenstraße 143 gestolpert. Das sieht alles reichlich kaputt aus. Ich habe da ein paar sachen repariert...
Also mal den changeset changeset/57382581 genauer angesehen - ok Aus den 3 Farmland polys eins gemacht & vereinfacht... Vereinfacht - ok kann ich nachvollziehen - das mit dem aus dem 3 mach 1 kann ich nicht ganz nachvollziehen (da ich wie gesagt meine um Rheda was anderes gesehen zu haben) - aber zugunsten der Node-Reduzierung ok geschenkt - dass allerdings eine komplettes Farmland poly ersatzlos entfernt wurde (östlich vom track) kann ich nicht nachvollziehen/verstehen - war dies ein versehen? Oder was ist die Botschaft dahinter?

c) andere changesets
die übrigen Changeset's von Dir hier um NK von heute habe ich mir auch angesehen (via JOSM Suche nach "user:flohoff date:2018/") und dann der Chronik Funktion - die reinen ChangeSets via OSM Website kann ich (nicht nicht richtig interpretieren) - vor allem geht es mir darum zu lernen, was ich besser machen kann - also zu sehen, worin Deine Überarbeitung besteht. Ist meine Einschätzung richtig, dass Du im wesentlichen unnötige Punkte entfernt/zusammengefasst hat? [Einmal Metadaten (vom Kreisel entfernt (die kamen aber nicht vor mir)] - oder habe ich etwas ganz wesentliches noch nicht gesehen?

d) "Farmlands die willkürlich mittendurch geschnitten sind"...
auf jeden Fall nicht willkürlich - sondern auf Bais von dem was ich auf tim-online unter ALKIS & Gemarkungen & Flure sehe (auch wenn ich mich wiederhole - so meine hatte ich das auch um Rheda vorgefunden)

e) "vorgärten als village_green"
also landuse= village_green kann ich nicht finden - wenn ich einmal ein poly so getaggt haben sollte, dann habe ich das in der Zwischenzeit korrigiert - (Eine Suche in JOSM zeigt mir aktuell ist nur der Schützenplatz in Druffel entsprechend getagged (changeset/1961993)

f) ... "oder landuse=grass"...
Ich habe verstanden, dass Du landuse=grass nicht richtig findest - ich finde die Argumentation auch nachvollziehbar (weil es ja im klassischen Sinne um die 'Verwendung' der Fläche geht - und nicht um den Bewuchs) - allerdings haben zusätzliche taggs wie landcover=grass keinerlei Auswirkung auf den render process - und - laut landuse=* ist 'grass' ein valider usecase - und dieser kommt auch vielerorts zum Einsatz. Das es semantisch nicht korrekt ist - ja - aber ebenso wie ich mich gegen <i> und <b> tags im HTML nicht wehren kann, gibt es aus meiner Sicht hier einen TradeOff den ich für mich eingegangen bin (ich habe aber die "original" landuse als note hinterlassen (residential oder farmyard) - so kann man diese 'landuse=grass' sehr leicht selektieren und in die landuse überführen, die semantisch korrekt ist - ohne dabei das Grün auf der Karte zu verlieren.

Grüße
Matthias