Weltenschummler's Comments
| Changeset | When | Comment |
|---|---|---|
| 163966615 | Das sollte nicht passieren. Die Bilder vom Alten Wildenstein sind ja auch schon eine ganze Weile online. Gruß |
|
| 163966615 | Moin! Habe mal probehalber meine Cookies gelöscht. Ich bin auch nirgendwo angemeldet. Das Bild sehe ich immer noch problemlos. Ich habe auf gleiche Weise viele andere Bilder hochgeladen. Kannst du, beispielsweise mein Bild zum Aussichtspunkt vom Alten Wildenstein (Standort: 50,9232612, 14,2434243) sehen? Oder funktioniert nur dieses eine Bild nicht? Gruß |
|
| 163966615 | Moin! Danke für die Nachricht. Ich kann das Bild ohne Probleme öffnen. Gruß |
|
| 161023013 | Jetzt war ich etwas zu schnell beim Tippen und habe den Absender der Nachricht nicht gesehen. Ich denke, das sollte als Quelle genügen. Ich habe den Weg entsprechend angepasst. Gruß |
|
| 161023013 | Mhm, der Weg führt zu einem Kletterfelsen. Die Karte hat einen 5 Jahre alten Stand. Warst du vor Ort, dir das Mal ansehen? Gruß |
|
| 159463442 | Danke. Ich habe schon einmal die Wege wieder angepasst und freue mich, bezügl. meiner Fragen, noch Mal von Ihnen zu hören. |
|
| 159463442 | Guten Morgen und zunächst vielen Dank für die ausführliche Antwort. Eine solche Wikiseite würde ich auf jeden Fall befürworten. Zu meiner dritten Frage vielleicht noch Mal eine Nachfrage. Auch in der Kernzone gibt es ja Gebiete mit einer dichteren Wegedichte (z.B. Großer Winterberg oder Bärenfangwände) und Gebiete mit einer sehr geringen Wegedichte (z.B. Großer Zschand und das gesamte Grenzgebiet zwischen dem Elbtal und Hinterdittersbach). Wie kamen solche Entscheidungen zu Stande? Ich meine mal gehört zu haben, dass es bereits früher Totalreservate gab. Zu nennen wäre da das Böse Horn weil, so glaube ich eine seltene Vogelart dort brütete. Gibt es denn konkrete Gründe, warum, um mal einige prominente Beispiele zu nennen, der Grenzweg, der Fremndenweg, der Thorwalder Gratweg, Großer Zschand und der Kerbensteig nicht mehr genutzt werden dürfen? Die Wegekonzeption beruht ja darauf, dass Tiere Rückzugsorte vom Menschen brauchen - völlig nachvollziehbar. Wie kam man denn zu dem Konsens, wo diese Rückzugsgebiete am besten liegen sollten? Ich hoffe, mit meiner Neugierde keinen all zu großen Aufwand zu machen. Sollte es zu meinen Fragen aber irgendwo Informationen geben, welche ich noch nicht kannte, würde es mich wirklich freuen, auch um den Naturschutzgedanken noch besser verstehen zu können. |
|
| 159463442 | Danke an dieser Stelle für das gegenseitige Verständnis. Früher sind wir auch nur mit herkömmlichen Wanderkarten in der Sächsischen Schweiz unterwegs gewesen und haben uns immer wieder mal verlaufen. Um dem entgegen zu wirken sollte es natürlich eine gute (also eigentlich eine sehr gute) Ausschilderung aller Wanderwege und Bergpfade geben. Was letzteres angeht, so hapert es da an einigen Stellen, wie ich finde schon. Als Beispiel wäre da der Obere Fremdenweg aus der Richtung des Pavillons kommend oder der Bergpfad am Luchsstein zu erwähnen. Gerade am letzteren hatten wir uns trotz Komoot Karte und eingezeichneten Weges ab und an verlaufen, da die Beschilderungen sehr spärlich angebracht wurden. Bei der Gelegenheit habe ich noch ein paar konkrete Fragen, welche meine (nicht unbedingt schlechte) Ortskenntnis etwas übertreffen. 1) Die Wanderwege Reibetöpfel an den Lorenzsteinen und der Wanderweg durch die Nasse Tilke an den Schrammsteinen liegen außerhalb der Kernzone. Gibt es dort lokale Sperrungen (Schwarzes Kreuz auf weißem Hintergrund)? 2. Ist der Abschnitt des Grenzweges zwischen Christelschluchtnadel oberhalb des Großen Zschands bis zur Höhe des Einstieges in den Thorwalder Gratweg tatsächlich als Kletterzustieg markiert, wie hier behauptet wird? https://www.komoot.com/de-de/plan/@50.8875764,14.3182403,16.532z?sport=hike&waypoint=hl:6708234 3. Nach welchen Kriterien wurde eigentlich damals entschieden, welche Wege in der Kernzone ausgeschildert bleiben und welche Felsen beklettert werden dürfen? 4. Wie also verbleiben wir mit den deutlich im Gelände zu sehenden aber nicht markierten Wegen in der Kernzone (Grenzweg, Frienbergsteig, usw.)? 5. Gibt es einen Konsens darüber, wie mit den nicht mehr zugänglichen Wegen außerhalb der Kernzone umgegangen werden soll? Ist denn dort bei jedem Weg klar, ob dieser jemals wieder freigeschnitten wird oder doch dauerhaft unzugänglich gemacht werden soll? 6. Liegen Ihnen Kenntnisse vor, wie das Mapping diesbezüglich im NP Böhmische Schweiz angegangen wird? Ich hofee, mit diesen Fragen an der richtigen Adresse zu sein; anderenfalls freue ich mich sehr über eine Weiterleitung meiner Fragen an die entsprechenden Stellen. Nach gefundenen Konsens würde ich meine Änderungen auch gerne noch Mal überarbeiten. |
|
| 159463442 | Danke für die recht ausführliche Erläuterung. An der Stelle möchte ich gerne ein kleines Beispiel aufführen, wo diese Umsetzung für größere Probleme gesorgt hat, als wenn auch die gesperrten Wege auf der Karte verzeichnet wären. Im Oktober 2023 bin ich im Kirnitzschtal (Wegmarkierung Blauer Strich) von Hinterdittersbach kommend Richtung Obere Schleuse unterwegs gewesen. Immer wieder vergewissere ich mich auf meiner Karte, dass keine Wegkreuzungen kommen, welche man verpassen könnte - nichts eingezeichnet - denn es gibt ja schließlich zwischen dem Rabensteinweg und der Hermanstiege keinen offiziellen Aufstieg vom Tal hinaus. Also konzentriere ich mich beim Wandern auf den Weg und schaue nicht mehr alle Nase lang auf mein Handy. Plötzlich wird der Weg immer verwachsener und eine Markierung finden wir auch nicht mehr. Wir kehren also um und wundern uns, wo wir eine Kreuzung verpasst haben sollen, die es ja laut unserer Karte nicht gibt. Wir hatten uns in den Rotkehlweg verirrt. Der eigentliche Wanderweg zweigte nach rechts ab und wer geradeaus läuft, findet sich unweigerlich auf einem nicht markierten Weg in der Kernzone wieder. Man wäre an dieser Stelle vielleicht etwas vorsichtiger gewesen, wenn man auch auf der Karte diese Kreuzung hätte gesehen. Das nur mal so am Rande. Vielleicht sollte man an dieser Stelle auch einfach noch deutlichere Markierungen anbringen, denn der Rotkehlweg ist gerade im unteren Abschnitt noch sehr einladend zum Wandern, sodass der Fehler erst spät auffällt. |
|
| 159463442 | Nun, wie ich das sehe, ist Openstreetmap eine Kartendarstellung der Gegenwart und nicht der Zukunft. Sollten Wege bereits vollständig renaturiert sein sollten diese selbstverständlich nicht mehr auf Karten eingezeichnet sein. Befinden Sie sich aber im Renaturierungsprozess, falls überhaupt (siehe Abschnitte des Grenzweges oder des Frinzbergsteiges), so sind diese im Gelände noch erkennbar. Und solange sollten Sie (selbstverständlich mit der entsprechenden Zugangsbeschränkung versehen) auf den Karten dargestellt werden. Sobald die Renaturierung abgeschlossen ist, können wir diese gerne auch von der Karte entfernen. Gruß |
|
| 159511201 | Das wäre eine für mich akzeptable Lösung 👍 |
|
| 159511201 | Ich würde mich ungern an der Diskussion aufhalten, ob ein Weg genutzt wird oder nicht, zumal man da nicht mehr als Vermutungen anstellen kann. Wenn sich ein Weg unter Nadelbäumen "länger hält" ist das eine super Sache und solange der Weg im Gelände erkennbar ist, was er ist, sollte er auch auf der Karte verzeichnet sein. Gruß |
|
| 159511201 | Woher du deine Daten nimmst, dass der Weg nicht begangen wird, würde mich zunächst brennend interessieren. Sollte ich die Position des Weges etwas falsch eingetragen haben, steht es dir frei, diesen zu korrigieren. Das Verbotsschild ist eindeutig und daher habe ich die Zugangsbeschränkung auch entsprechend gesetzt. Gerade von oben kommend, wird dieser Weg mit ziemlicher Sicherheit öfters genutzt werden. Sonst wäre der Weg auch nicht so gut ausgetreten gewesen und sonst hätte man es wohl kaum für nötig erachtet, extra ein Verbotsschild aufzustellen. Das der südliche Zugang nicht ganz so eindeutig ist, würde ich sicherlich unterschreiben, jedoch gilt das nur für wenige Meter, wonach der Pfad wieder bestens erkennbar ist. Sicherlich könnte man für den südlichen Abschnitt die Erkennbarkeit des Weges auf sehr schlecht setzten. Ihn quasi aua der Karte zu entnehmen halte ich durch die gute Erkennbarkeit von min 90 % des Weges für falsch. |
|
| 159511201 | Zu meinem Besuch im Mai diesen Jahres war der Weg sehr deutlich zu erkennen. Die Fichten an dieser Stelle waren ebenfalls nicht befallen, sodass es sehr fraglich wäre, warum nur wenige Monate später dieser Pfad renaturiert sein sollte. Ein solcher Nachweis wäre wünschenswert. Anderenfalls wäre es nicht nachvollziehbar, diesen Pfad auf abandoneed zu setzten. Gruß |
|
| 158416231 | Liebe NP-Verwaltung. OMS ist ein Projekt, welches die reale Welt so darstellen soll, wie sie nun einmal ist. Es gibt genügend Kletterzustiege, welche keine Sackgasse sind und sich auch bei Wanderern großer Beliebtheit erfreuen (z.B. Oberer und Unterer Terrassenweg oder Bergansteig). Zudem sollte sich jeder unabhängig von OMS auf eine Wanderung vorbereiten. Wir können Wege mit Schwierigkeitsgeraden kennzeichnen um vor schwierigen Wanderwegen zu warnen. Daher kann ich Ihre Begründung in keinster Weise nachvollziehen. |
|
| 158416231 | Danke für den Link! Zu den Kletterzustiegen; die Information, dass diese nur in Verbindung mit dem Klettersport betreten werden dürfen ist falsch. In Böhmen gibt es sehr viel strengere Regeln, aber für die Wege auf deutscher Seite gilt, solange die Wege markiert sind dürfen Sie von jedermann begangen werden. Daher auch mein Bezug auf die gültige Nationalparkordnung. Gruß |
|
| 155940600 | Moin! Also wenn im gelände kein Weg mehr erkennbar ist, dann sollte der Pfad nicht mehr als solcher eingetragen werden. Wäre ja doof, denn dann würde der ja auch auf diversen Karten für Wanderungen etc. auftauchen. Dann sollte der Weg aber nicht gänzlich gelöscht werden, sondern als Linie in der Karte eingetragen sein. Das ist bereit mit vielen Wegen im NP Sächsische Schweiz getan worden, da diese spätestens seit dem Fichtenmikado nicht mehr existieren. Und nun ja, es werden auch Wege "entfernt", welche eben noch nicht renaturiert sind um im Gelände erkennbar sind, nur halt nicht zum Wegenetz gehören. Diese Praktik habe ich schon des Öfteren kritisiert, aber leider ohne Erfolg. Zu deiner Frage der Quelle. Die eingetragenen Wege beziehen sich auf Daten folgender Karten:
Gruß |
|
| 155940600 | Moin! OpenHistoricalMap kannte ich noch nicht. Das werde ich mir bei Zeiten definitiv näher ansehen. Dennoch war es doch bisher ein standardisiertes Vorgehen, Wege, welche renaturiert wurden, weiterhin als Linie in der Karte zu vermerken (leider auch noch vorhandene Wege durch NP-Verwaltung und deren Befürworter, aber anderes Thema). Mit welcher Begründung sollten dann nicht auch weitere renaturierte Pfade als solche in der Karte vermerkt werden? Gruß |
|
| 124702302 | Zunächst, danke für eure Rückmeldung. OSM beeinflusst natürlich auch die Realität. Aber das ist nicht ihre Kernaufgabe. Die schlichte und völlig neutrale Darstellung der Realität ist das, was OMS für mich ausmacht. Wenn es allerdings schon von anderen Nutzern entsprechend zu einer Einigung gekommen ist, möchte ich diese natürlich akzeptieren.
|
|
| 124702302 | Liebe Nationalparkverwaltung. Ich akzeptiere solche Wegeverbote selbstverständlich, obgleich eine bessere Öffentlichkeitsarbeit manchmal wünschenswert wäre. Aber das ist hier nicht das Thema. In OSM geht es nicht darum, verbotene Wege "verschwinden zu lassen". Jeder erkennbare Weg wird als solcher eingetragen. Jeder! Und ist dieser Weg, etwa aus Naturschutzgründen verboten, kann und soll das entsprechend in den Weg Eigenschaften angegeben werden. Sicherlich würden so wieder mehr Menschen diesen Weg begehen, aber OSM ist kein Instrument dies zu stoppen, sondern nur, die Realität darzustellen.
|