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Meiner Meinung nach ja wegen des Aufbaus des Bahnhofs. Da befindet sich das Baufeld, wo Baustoffe liegen und auch Maschinen stehen. Da der erstere Weg sowieso gesperrt ist, ist ja sowieso kein Durchkommen.
Jedenfalls ist der gesamte Abschnitt, auch von Süden her gesperrt. Ich mache nächste Woche nochmal eine Joggingrunde da und bestätige das.

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War gestern vor Ort fußläufig, auf dem Gelände, wo auch die Wege sind befindet sich der Baubereich, von Nordwesten her versperrt ein Bauzaun den Weg mit Zeichen Verbot Durchgang für Fußgänger und für Radfahrer. -> Man muss also über die Fontanestraße

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Fußgänger glaube ich ja, Radfahrer dann nur über den Bürgersteig, aber der ist eigentlich nur für Fußgänger

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Habe ich gesehen, ich war mir jedoch unsicher, ob der weitere Straßenverlauf nicht noch gesperrt ist, weil irgendwo dort gebaut wird. Ich hatte nur noch keine Zeit weiter zu überprüfen. Aber jetzt hast du das ja gemacht

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Ich weiß, dass in den meisten (99,9%) der Ortschaften Bürgersteige kaum kartiert sind. Im Großraum Berlin zum Beispiel ist aber jeder einzelne Fußweg und Gehweg kartiert.
Mit der baulichen Trennung ist das so eine Sache. Viele Gehwege schließen direkt an Straßen an und sind damit nicht bauliche getrennt. Oft ist aber auch ein Grünstreifen o.Ä. dazwischen. Wenn man penibel die bauliche Trennung einhalten würde, dann müsste man immer wieder einen Bürgersteig 100 Meter Zeichen, dann mit der Straße verbinden und nach 100 Metern wieder von der Straße einen Bürgersteig zeichnen.
Soll ich dann gar keine Bürgersteige und gemeinsame Fuß-/Radwege einzeichnen?

Schlussendlich ist doch ein langer durchgehender Bürgersteige o.Ä. besser, als einzelne abgehackte Stücke, die immer wieder erscheinen und wieder enden.
Schlussendlich soll man Straßen ja an gekennzeichneten Überwegen überqueren.

Wenn man Routen, wie in deinem Beispiel gegnüberliegend eingibt, dann entstehen natürlich Probleme. Bei längeren Strecken aber wählt OSM dann eben frühere Kreuzungen zum überqueren der Straße und Adressen werden oft in Apps, die OSM nutz, sowieso auf die Straße gepackt, wodurch ein Stück auf der Straße nach OSM gegangen werden muss.
Sind die Auswirkungen bei Beziehugen in eigentragenen Routen so groß?

Das sind jetzt alles Gedanken, die mir dazu eingefallen sind. Ich finde es schwierig einen guten Kompromiss zu finden, wenn man alle Bürgersteige etc. einzeichnen will.

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Das Gelände ist explizit als Spielstraße durch Schild DE 325.1 ausgewiesen (siehe StreetView Einfahrt Philippstraße).
Keine Parameter der Spielstraße sprachen gegen eine Bezeichnung.
osm.wiki/DE:Tag:highway%3Dliving_street

So ist auch klargestellt, dass Fußgänger bevorzugt alle Wege nutzen können (und das auch tun).

Eine Spielstraße kann auch außerhalb von Wohngebieten liegen.

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Hey,
ich glaube, zumindest nach dem, was ich bisher gesehen habe, ist das Miterfassen zur Straße oder getrennt Betrachten sehr unterschiedlich nach Region (auch mit der Detaillierung). In Berlin, wo viele mitarbeiten, ist alles sehr einheitlich mit vielen detaillierten Eigenschaften ausgewiesen. In dem ländlichen Raum ist man froh, wenn die Straße richtig eingezeichnet ist. Wenn ich jetzt beispielsweise Bürgersteige und Wege ergänze, schaffe ich es einfach nicht (auch vom jetzigen Wissensstand) alle Eigenschaften zu erfassen (wie z.B. gemeinsamer Rad- und Fußweg nur in eine Richtung für Fahrradfahrer).

Zum Thema: Die begleitenden Wege der Brüssower Allee sind als gemeinsamer Rad- und Fußweg freigegeben. Logischerweise im Rechtsverkehr nach StVO. Der Kreuzungsbereich ist auch für Radfahrer freigegeben (inklusive Fußgängerampel mit Fahrradfahrer -> also ohne absteigen befahrbar). Jedoch darf strenggenommen nicht im Linksverkehr gefahren werden.

Dann bin ich gespannt, was du dir ausgrübelst.

Gruß Oliver

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Ich helfe gerne. Insbesondere im Raum Prenzlau und Umgebung kenne ich mich aus und bin auch mit dem Fahrrad unterwegs.
Ansonsten stehe ich auch für Fragen für die gesamte Uckermark zur Verfügung.

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Hey,
erstmal sorry, dass ich da den Verlauf zerstört habe. Ich bin noch neu und wusste deshalb nicht, dass es sogar eine Fahrradkarte gibt.

Wenn der Weg so verläuft, wie vorher eingetragen, dann sieht es wie folgt aus:
Man benutzt den Fahrradweg auf der Brüssower Allee und fährt bis zur Kreuzung Brüssower Alle/ Brüssower Straße und muss dann zwei mal über die Ampel (als Fußgänger) und nutz den Verbindungsweg zur Schenkenberger Straße. Der rechte Weg ist für Fahrradfahrer in Richtung Wittenhof freigegeben. In Gegenrichtung dann logischerweise auch der rechte Weg (es gibt ja zwei). Theoretisch müsste man wohl 50 Meter schieben, um nicht auf der linken Seite zu fahren, wenn man aus dem Zentrum kommt.

Ich bin mir aber nicht sicher, ob der Windmühlenweg (das ist der Radrundweg rcn 4-73) wirklich über die Schenkenberger Straße verläuft. Da müsste ich morgen eine Nachforschung machen, da es leider keine digitalen Karten gibt.
Provisorisch müsste man aber erstmal meinen oben beschriebenen Verlauf einbauen.

Bei Fragen kannst du dich gerne nochmal melden.

Gruß Oliver