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Komoot.
Und solange ich einen Weg in der Karte sehe, gehe ich davon aus, dass da grundsätzlich was Passierbares vorhanden ist. Ist hier aber nicht mal mehr für Notfall-Abkürzungen geeignet, finde ich.
Und nein, ich bin nicht der Ansicht, dass man "vorher nachsehen" muss. So ticken scheinbar auch alle, die nach 3km mitten im Wald Verbotsschilder aufstellen, die man als Wanderer / Radfahrer wegen der erheblichen Umwege dann ignoriert. Falsch gedacht und die Akzeptanzfrage nicht berücksichtigt. Es sollten gewisse Mindesteigenschaften vorhanden sein, um etwas als Weg zu deklarieren. Das hier ist KEIN Weg mehr!

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Habe ihn mit dem Mountainbike versucht zu fahren. Es liegen große und kleine Bäume (offensichtlich nicht erst seit diesem Winter) drauf, und es ist alles schulterhoch mit Brennesseln, Brombeeren und Unkraut zugewachsen. Die Traktor-Spurrillen und Stolperäste sind selbst da, wo es nicht so dicht ist, kaum sichtbar / einschätzbar, sodass so mancher Ausfallschritt / halber Absturz vom Rad vorprogrammiert ist.
In dicker Winterkleidung und entsprechendem Schuhwerk würde ich da zu Fuß durchkommen (habe ich im Sommer aber nicht an), in leichter Bekleidung oder in Shorts und kurzärmelig definitiv abzuraten, Walkingstöcker müsste man wegpacken. Nach 4 Tagen habe ich immer noch Schrammen auf den Beinen, die ich lieber nicht hätte.
Um den Weg wieder nutzbar zu machen, müsste erst mal jemand mit schwerem Gerät mähen und aufräumen. Teilweise ist der Wald 20 m abseits des Weges leichter passierbar ... noch Fragen?