Bergfan's Comments
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| 123318346 | about 1 year ago | War vor ein paar Jahren das letzte Mal oben. Da stand ein recht einfaches Holzkreuz ohne Beschriftung am höchsten Punkt (Habe jetzt extra das Foto herausgesucht). In neueren Karten scheint sich die Bezeichnung Merschenhöhe tatsächlich auf den Sattel zu beziehen (habe nochmal alle Karten durchgesehen, die ich finden konnte), während in älteren Karten die Bezeichnung gar nicht vorkommt, aber teilweise die Höhenangabe des Sattels angeführt ist. Ein Sattel der "Höhe" heißt ist in dieser Gegend einmalig. Sonst ist mit Höhe immer ein oben abgeflachter Gipfel oder ein (Abschnitt eines) Bergkamm(es) mit mehreren Gipfeln/Anhöhen gemeint. Für mich hört sich die Bezeichnung für eine Anhöhe logischer an. Habe aber nichts dagegen den Namen beim Gipfel zu entfernen. |
| 110610120 | almost 2 years ago | Hallo Roadrunner, Eigentlich ist mit intermittierend gemeint, dass Gewässer irgendwann im Jahr trocken fallen und, dass dies mit Regelmäßigkeit, also in den meisten Jahren der Fall, ist. Orthofotos stammen halt aus dem Sommerhalbjahr. Ich sehe mir sehr gerne diese Foto-Webcams an. Natürlich gibt es die nur für einzelne Bereiche. Wenn man sich zum Beispiel jene für den Bereich der Pasterze ansieht, kann man erkennen, dass nach einer kalten Woche sämtliche Bäche verschwinden, nur die Möll, die aus der großen Gletscherzunge kommt führt dann noch etwas Wasser: https://www.foto-webcam.eu/webcam/freiwandeck/2023/10/17/1000. Die geringste Wasserführung ist, je nach Witterung erst im März oder April. Da ist dann natürlich alles tief eingeschneit und man sieht nicht mehr ob zum Beispiel die Möll im Bereich der Pasterze noch (unter dem Schnee) Wasser führt. Generell liegt in vielen Fällen vor den Gletschern jede Menge Schutt und sobald die Wasserführung geringer wird, verschwindet das Wasser dann automatisch von der Oberfläche. Wenn man sich die Aufnahmen der Pasterze ansieht, erkennt man aber, dass auch dort, wo kein Schutt liegt das flüssige Wasser nach etwa einer kalten Woche verschwindet (eben mit Ausnahme der Möll im Talgrund). Das wären jetzt meine Argumente. Wieso dies so ist, dazu kann ich nur Vermutungen anstellen. Ich denke, es liegt daran, dass die etwas höher befindlichen Gletscher (Gletscherende in rund 2700 m Höhe) doch nicht warm genug sind beziehungsweise für ihre Temperatur zu geringmächtig. |
| 112561174 | over 2 years ago | Ok, danke. Habe mich damals scheinbar von den beiden eingezeichneten Brücken irritieren lassen (bei dem Forstweg weiter oben war noch eine Brücke, die ich nun an die richtige Stelle verschoben habe). Den periodischen Bach und die Straßenbrücke habe ich jetzt gleich gelöscht. LG |
| 112561174 | over 2 years ago | Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich damals in diesem Bereich den Verlauf der Krems an das Luftbild angepasst, der Bach war aber - glaube ich - schon vorhanden. Etwas rechts der - vermutlich nicht vorhandenen - Brücke ist am Luftbild etwas zu erkennen, was ein Art Durchlass sein könnte. Also vielleicht gibt es dort einen schmalen Graben, der aber zu klein ist, um ihn am Luftbild eindeutig zu erkennen (Habe jetzt einmal den Bach im Bereich der vermutlich nicht vorhandenen Brücke gelöscht); |
| 132925972 | almost 3 years ago | Many thanks for cleaning up! There were so many changes in this area, because of a very bad wet snowfall event, which damaged a lot of trees which were cut afterwards. Maybe this was a bit above my level. Thanks for the advices. Ciao |
| 127115721 | about 3 years ago | Habe nochmals verschiedene Karten angesehen. Manchmal steht in diesem Bereich "Leitenwald" (in den älteren Karten "Leithenwald") manchmal Maurer Wald (z. B. Österreichische Karte). Eindeutige Schlüsse auf den Gipfelnamen scheinen nicht möglich zu sein. Sowohl "Leitenwald" als auch Maurer Wald dürften den Wald und nicht den Gipfel bezeichnen, wobei der Leitenwald offenbar als Teilbereich des Maurerwaldes zu sehen ist. |
| 128909046 | about 3 years ago | Ok. Ja, das ist nachvollziehbar. Habe den Gipfelnamen gelöscht. |
| 127115721 | about 3 years ago | Bin davon ausgegangen, dass das Ganze der Maurer Berg ist, so wie auch die Bezeichnung Maurer Wald für das gesamte Gebiet verwendet wird (also auch für den Bereich im Lainzer Tiergarten). Der Punkt 371 m ist dann eben die höchste Stelle des Berges. Habe jetzt die Bezeichnung des Berges allerdings wieder entfernt, da ich mir nicht zu 100 % sicher bin. Den Flurnamen "Maurer Berg" habe ich nicht in Frage gestellt. Der Begriff "Berg" wird ja öfters auch für Hangbereiche, z.B. Weingärten etc. verwendet, die keine Berge/Gipfel im eigentlichen Sinn sind (also mit entsprechender Schartendifferenz, Dominanz etc.). Das wäre dann auch bei dieser Flurbezeichnung der Fall (diese Fälle sind dann in OSM im Regelfall sinnvollerweise als Örtlichkeiten eingezeichnet) |
| 128909046 | about 3 years ago | Im Wienerwaldatlas von Freytag&Berndt aus 1967 (basierend auf der Österreichischen Karte von etwa 1960) ist die Erhebung mit Medau bezeichnet. Habe "höhe" ergänzt, da es in OSM schon im Tal weiter unten den Flur-/Hofnamen Medau gab. Bin mir aber nicht 100 %ig sicher, dass das die beste Lösung ist. Habe überhaupt nichts dagegen, wenn man dies ändert. Der Gipfel war jedenfalls relativ markant für diese Gegend. Danke für die Ergänzung der Höhe! :) |
| 127187372 | over 3 years ago | Hallo :) Das mit den 20 m weiter westlich ist richtig, und ich denke auch, dass der Wall noch etwas höher ist als im Geländemodell herauskommt. War letztes Jahr dort, und da kam heraus, dass der höchste Punkt bei dem erwähnten Gestrüpp ist (Habe den Punkt jetzt genauer dorthin geschoben). Das mit dem küstlichen Wall ist natürlich ein berechtigter Einwand, wobei bei OSM öfters "künstliche" Gipfel eingezeichnet sind, zum Beispiel der "Flohberg" in Meidling (Aushubmaterial) oder der doch recht markante Hügel beim Rautenweg (Deponie), "Drei Bäume Berg" (Aushub von Schnellstraße?) etc. :) |
| 127187372 | over 3 years ago | An der Stelle, wo der Gipfel vorher eingezeichnet war gehen die Höhenlinien nach unten (101-100-99 m über Wiener Null), das ist also nach dem Geländemodell nach eine Vertiefung und kein Hügel. Die Straße liegt demnach höher und der Grünstreifen auf der gegenüberliegenden Seite ist nochmals eine Spur höher (wenn man auf Google Streetview schaut). |
| 110410495 | over 4 years ago | Ja, das stimmt, dass auf dem Photo auch sonst noch viele Schneefelder da sind, die ganz sicher nicht den Sommer überdauern. Habe dieses Schneefeld jetzt sicherheitshalber auch herausgenommen. |
| 110418823 | over 4 years ago | Das sehe ich ähnlich. Nachdem ich allerdings zu selten im Karwendel bin um das zu beurteilen, habe ich die beiden Schneefelder sicherheitshalber wieder rausgenommen. :) |
| 110406136 | over 4 years ago | Ja, habe ich wieder gelöscht. |
| 110410460 | over 4 years ago | Habe kurz mit der Austrian map verglichen. Da ist es noch eingezeichnet. Möglicherweise ist die aber auch nicht auf dem neuesten Stand. Es stimmt schon, dass das eher flach aussieht. Habe es wieder gelöscht. |
| 110410495 | over 4 years ago | Hm. Es dürfte eine gewisse Bewegung vorhanden sein (kleine Spalten/Risse im oberen Bereich). Ob es von der Fläche her als Gletscher durchgeht ist natürlich die Frage. |
| 110418823 | over 4 years ago | Hm. Habe jetzt das schmälere der beiden (das im östlichen Birkkar wieder gelöscht). |