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156781558 7 months ago

Ciao habi,

Was du als Veloweg wiederhergestellt hast, ist das Trottoir der Römerstrasse. Es ist integraler Bestandteil der Strasse (sidewalk=both) und wird auch immer wieder zum parkieren gebraucht. Velofahren ist nur in Richtung Westen erlaubt.

Das Sportfeld hinter dem Schulhaus konnte einige Jahre (und auch während ich vor Ort war) nicht als Sportfeld benutzt werden. Seit diesem Jahr ist es wieder ein nutzbares Sportfeld.

Grus
Beat

165969582 7 months ago

Die vorher erfassten Umrisse werden nicht (mehr) als Schiessstandgelände genutzt.

165973782 8 months ago

Hallo wies1

Wenn ich Gebäude zusammenfasse, dann deshalb weil ich vor Ort nur ein Bauwerk mit einem Grundriss gesehen habe. Ich denke, OSM hat das Ziel, die Gegebenheiten so darzustellen, wie man sie auch vor Ort vorfindet. Es bleibt die Frage, warum im Kataster zwei Gebäude dargestellt sind, wo doch nur ein Bauwerk zu erkennen ist. Wenn es da Unterschiede gibt, gebe ich der direkten Beobachtungen den Vorzug.

Gruss, Beat

138394803 10 months ago

Ciao Habi

Ich meine zumindest, dass ich damals da ein Gebäude gesehen haben, dessen Umrisse ich dann von Swisstopo Foto übernommen habe. Aber nach fast 2 Jahren ist so ein Detail in mein Gedächtnis nicht mehr zuverlässig. Wenn da heute nur noch Wiese ist, kann es natürlich wieder weg.

Ich habe Gebäude zusammengefügt, weil vor Ort grosse Wohnblocks zu sehen sind und nicht mehrere eigenständige Häuser. Ich denke das wird auch auf https://www.mapillary.com/app/?pKey=1399505250427528&focus=photo&lat=46.967888&lng=7.377455&z=17 klar. Ich denke, die Karte sollte einzelne Gebäude nur dann zeigen, wenn man das vor Ort auch so vorfindet. Wenn Realität und Katasterplan nicht übereinstimmen, sollten wir der Realität den Vorzug geben.

Gruss Beat.

160678344 about 1 year ago

Hallo johsin18

Ich war vor kurzem nochmal vor Ort. Du hast recht, ich muss das mit anderswo verwechselt haben. Diesmal habe ich mir Fotos gemacht und werde die Situation in Kürze wieder korrigieren.

Btw: Was ist die URL für die kantonalen Daten?

Gruss Beat

138822067 about 1 year ago

Wenn zu einem Gebäude (Gebäudekomplex) mehrere Adressen gehören, versuche ich den Eingang zu identifizieren, zu dem die die jeweilige Adresse gehört. Das sollte die Nutzer der Karte, die ein Anliegen an dieser Adresse haben, dort etwas abgeben oder jemanden besuchen wollen, gleich zum dafür am besten geeigneten Punkt am Gebäude führen.

Wenn ich Gebäudeteile mit unterschiedlichen Tags versehen will, strukturiere ich die Situation mittels building:part=yes. Damit lassen sich, unabhängig vom Katasterplan, alle Arten von Gebäuden differenziert beschreiben.

138822067 over 1 year ago

Ciao Habi

Ich habe Gebäude zusammengefasst, wo ich keine selbständigen Häuser sondern stattdessen einen gemeinsamen Baukörper und einen zusammenhängenden Umriss gesehen habe.

Ich bin mit den Details, wie der Katasterplan im Kanton Bern zu Stande kommt und welche Ziele mit ihm verfolgt werden, nicht wirklich intim vertraut. Ich vermute allerdings viel rechtliche, insbesondere steuerrechtliche und eigentumsrechtliche Motivation. Damit entstehen allerdings schon 'getrennte Häuser' wenn sich Gebäudeteile im rechtlichen Status unterscheiden.

Katasterpläne - als Hilfsmittel des Grundbuchs - verwenden typischerweise als ordnende räumliche Einheit die Parzelle. Die Informationen im Grundbuchs beziehen sich dann auf eine konkrete Parzelle. Damit das auch für Gebäude funktioniert, dürfte es im Katasterplan keine parzellenübergrefenden Gebäude geben. Das entspricht aber nicht immer dem, was wir in OSM unter Gebäude (building)=* verstehen. Hier steht eher der physische Umriss im Vordergrund - und der kann sich problemlos über mehrere Parzellen erstrecken.

Aus meiner Sicht macht es nicht unbedingt und nicht in jedem Fall Sinn, automatisch die Definition von 'getrenntem Haus' aus dem Katasterplan zu übernehmen. Wenn sich der physische Umriss, wie er z. B. vor Ort beobachtet werden kann und die Erfassung im Katasterplan unterscheiden, geben ich dem physischen Umriss den Vorzug. Ich denke, das macht auch für die meisten Benutzer der Karte Sinn - man orientiert sich zuerst an dem, was man sieht und nicht daran, wer im Grundbuch als Eigentürmer eingetragen ist.

Gruss,
Beat

138841163 over 2 years ago

Hoi Chrigi

Mein Ziel hier war es, den Umriss des Gebäudekörpers klar zum Ausdruck zu bringen. Die ursprünglichen Hausumrisse repräsentierten meines Erachtens doch eher nur einzelne Gebäudeteile. Um die Adressinformation nicht zu verlieren und da ich mich nicht mehr im Detail an die Lage der Eingänge erinnern konnte, habe ich dafür jeweils einen gesonderten Punkt erzeugt. Da ich das auch als etabliertes Konzept kenne, sehe ich keine Verschlechterung der Datenqualität. Sobald ich mir die Situation vor Ort nochmals angesehen habe, werde ich die Adressinformation mit den Eingängen kombinieren.

Gruss Beat

133568024 almost 3 years ago

Ich hatte Informationen zu Dimensionen und Layout des Gasspeichers. Das habe ich mit den oberirdisch sichtbaren Elementen der Anlage kombiniert und die unterirdische Geometrie konstruiert.

133568024 almost 3 years ago

Ich hatte in der Vergangenheit durch Projekttätigkeit Kontakt zum Thema Gasversorgung. Aus dieser Zeit stammen auch meine Informationen zu dem Röhrengasspeicher hier. Er hilft, Schwankungen des Gasverbrauchs auszugleichen.

79211111 over 5 years ago

Salut rbuffat

Ich versuche das Tagging den aktuellen Gegebenheiten vor Ort anzupassen. Da treffe ich Wanderwege mit Namen an und besonders bei reinen Verbindungen von einer Wegkreuzung zur nächsten, auch viele Wege ohne eigenen Namen. Das versuche ich dann jeweils auch im Tagging abzubilden. Auch ich habe bemerkt, dass sehr viele Wanderweg mit Namen getaggt sind. Aber oft stelle ich dann auch fest, dass diese Namen vor Ort nicht verwendet werden. Hatten diese Weg früher diesen Namen oder hat jemand den Namen vergeben (erfunden), weil es so irgendwie besser aussah? Ich versuche das Tagging an die aktuelle Realität anzupassen und nicht an andere Karten.

Mit dem gleichen Ansatz bearbeite ich auch die Namen der Wanderwegweiser. Meiner Erfahrung nach haben die allermeisten Wegweiser keinen eigenen Namen. Im name-Tag von Wegweisern finde ich sehr oft der Name oder die Beschreibung des Standorts. Auch wenn dieser auf dem Wegweiser angegeben ist, ist das nicht der Name des Wegweisers. Der Name eines Ortes - unabhängig davon, ob es an diesem Ort einen Wegweiser gibt - wird an einem place-Object gemappt (z.B. place=locality). Ich kann nur spekulieren - aber vielleicht haben es sich manche Mapper in den Anfangstagen von OSM die Arbeit etwas erleichtert und in das name-Tag jeden Text aufgenommen, den sie am Objekt gefunden haben. Mittlerweile haben wir die Möglichkeit das differenzierter zu mappen. Und das will ich auch nutzen.

79211111 over 5 years ago

Salut rbuffat

Was vorher im name-Tag eingetragen war, entsprach eher einer Bescheibung. Die betreffenden Wanderwege haben keinen Eigennamen. Meine Intention folgt der Empfehlung 'If something really doesn't have a name, don't add a name to OpenStreetMap'. Auch mir ist klar, dass einige Kartendarstellungen darauf ausgelegt sind, dass alle Wege einen Namen haben. Ich denke aber, dass sollte kein Grund sein, einen 'künstlichen' Namen zu vergeben oder im Widerspruch zur Realität beizubehalten.

Liebe Grüsse
Beat

43828957 about 9 years ago

Sorry Roman
JOSM hat mir das erst als Warning angezeigt und dann noch als Fix angeboten. Da konnte ich mir nicht mehr vorstellen, was daran noch ein Problem sein könnte.
Beat