Vektor_567's Comments
| Changeset | When | Comment |
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| 186584578 | Danke für den Hinweis. Ich habe die abgesenkten Bordsteinkanten in gesamter Kreuzung eingetragen. Werde darauf achten, nach Möglichkeit nicht nur den Fehler zu entfernen, sondern dann auch den Bereich zu ergänzen. |
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| 186729579 | Danke für die Erklärung. |
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| 186732732 | danke für die Erklärung. |
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| 186734674 | ja, da ist mir im Zusammenhang mit Osmose ein Fehler passiert. Die eingezeichnete Gebäudefläche in der Baustellenfläche stellt den Zubau dar, welcher auch so bereits steht. (ist trotzdem noch Baustelle) Quelle: persönliche Ortskenntnis. |
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| 186255653 | Danke für den Hinweis. |
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| 186723516 | hmm. ich habe jetz glan und radweg auf selber Ebene. Der Hintergedanke ist, dass beide unter der Brücke sind. Gibt es Level 0,5 oder sowas auch? weil damit könnte man dann noch verfeinern, dass nicht geflutet. |
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| 186723516 | wurde auf osmose.openstreetmap.fr/de/ als Fehler dargestellt - sinngemäß Fluss ist unterirdisch ohne Tunnel. Deshalb habe ich das geändert. |
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| 186531735 | dort verläuft keine tertiary-straße |
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| 186480366 | danke |
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| 186479388 | Bessarabierstraße ist nur bis Kreuzung Triebenbachstraße ein Hauptverbindungsweg, welcher dann weiter über Schmiedingerstraße führt. Die Hauptzufahrt zum Messezentrum erfolgt über Autobahn. |
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| 186450218 | es wurde ein zusammenhängendes wohngebiet erstellt |
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| 186404074 | ok. aber was ich gemacht habe ist auch nicht falsch, weil wird so in anderen städten praktiziert. das von dir in der diskussion gepostete konstrukt gibt es nicht mehr, weil ich die flächenverteilung abgeschlossen haben. |
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| 186404074 | Größere Straßen trennen Wohngebiete, das betriff tertiary aufwärts. Die dadurch getrennten Wohngebiete sollen nicht zusammenklebt werden und auch nicht mit der Straßenlinie verbunden werden. Dadurch wird eine saubere Darstellung sichergesellt und Datenkonflikte verhindert. Große Straßen sind für Transportzweck, nicht für Wohnzweck. Eine Wohngebietfläch darüber ist logisch falsch. Es ist kein Fehler, dass die Fläche zwischen zwei Wohngebieten dadurch leer bleibt, wo die Straße verläuft. OSM weiß aufgrund der Straßenlinie und den umgebenden Wohngebieten, dass hier die Straße verläuft. Über Nebenstraßen hingegen kann man und soll man vereinfachungstechnisch Wohngebiete zusammenhängend legen. Grundsätzlich macht es auch Sinn, dass große Wohngebiete in ein paar verklebte Wohngebiete geteilt werden, damit zukünftige Änderungen der Flächennutzung leichter umgesetzt werden können. Ich weise nochmal darauf hin, dass hier kein Anfängermissverständnis vorliegt, sondern das weltweit in manchen Gebieten so gemacht wird, weil das Vorteile hat. Zum Beispiel in Brisbane. Es gehört so, dass die Straßenfläche größerer Straßen kein landuse hat, weil sie wird durch die Wohngebietsflächen definiert. Das ist kein Problem für OSM. Ein Problem für OSM sind gigantische ausgewiesene Wohngebiete, welche kein Wohngebiet sind. |
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| 186404074 | Hallo, der derzeitige Zustand ist unfertig. Ausgangslage war eine gigantische Fläche, welche als Wohngebiet ausgewiesen wurde. Bearbeitungen dieser gigantischen Fläche, um zum Beispiel einfach Gewerbegebiete einzuzeichnen waren dadurch verunmöglicht. Ich habe diese gigantische Wohngebietsfläche aufgeteilt. Die Aufteilung wird nun vereinfacht. Wohngebiete hören definitiv an der Grundstücksgrenze vor Straßen der Kategorie primary, secondary und tertiary auf, weil diese Straßen nicht zum Wohngebiet gehören. Diese Lücken im Landuse sind eindeutig, weil dort als Linie die Straße verläuft. Der betreffende Abschnitt in Liefering und Lehen zwischen Salzach, Autobahn und Eisenbahn wird entsprechend angepasst werden, damit es so aussieht wie beschrieben. |
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| 186404074 | das was ich meine ist kein Darstellungsfehler, sondern "exakteres Mapping", wie es zum Beispiel Linz macht. Die Kartendarstellung wird dadurch detaillierter, andererseits lässt sich dadurch auch eine Flächennutzung viel leichter ändern. Lehen und Liefering sind sehr im Wandel bautechnisch. Meiner Meinung nach macht "exakteres Mapping" hier Sinn und stellt auch keinen Fehler dar, weil das wird anderswo ja auch so gemacht. Es handelt sich um eine Verbesserung im gewählten Bezirk. Meiner Meinung nach, spielt die Kartendarstellung schon auch eine Rolle, weil die ist im OSM viel detaillierter, als in Google Maps - man soll aber nicht für den Renderer editieren, also nicht Flächen einzeichnen, die nicht existieren, nur damit es schön aussieht. |
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| 186375361 | ich habe Verbindungsstraßen wiederhergestellt, wo es Sinn macht. Ein Straßenabschnitt mit Fahrverbot darf jedenfalls nicht als tertiary definiert werden, also der Abschnitt der Schmiedingerstraße zwischen Münchner Bundesstraße und ON45 fällt damit definitiv weg. Die sonstige Hierachie wurde wiederhergestellt, sofern das örtlich passt und zusätzlich die Bessarabierstraße hinzugefügt. |
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| 186375361 | moment. ich schaue mir das an... |
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| 186375540 | hallo, das davor bestehende "tertiary" der Bessarabierstraße war von mir! - siehst du auch im Verlauf. ich habe das danach wieder entfernt, weil ich sehe, dass in Salzburg vorsätzlich mehrere Straßen als Ortsstraße definiert wurden, obwohl diese eindeutig Sammelstraßen sind, nur damit das nicht in Routern vor gereiht wird. - die Rückstufung erfolgte, weil ich nicht schuld sein möchte, wenn deshalb mehr hier zufahren, anstatt über die Autobahn |
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| 186404074 | es war davor ein großes gebiet vollständig als Wohngebiet ausgewiesen. durch kleinere Aufteilung wird eine Verbesserung erzielt, sowohl funktionell als auch als Nebeneffekt optisch, weil Wohngebiete färben nicht definierte Flächen dunkelgrau. Damit kann man die Straßen besser darstellen. Machen andere Städte im OSM auch so. |
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| 186394920 | hallo,
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