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Man sollte dem Nutzer des Routers schon abverlangen können "sportlich" die Straße zu queren. Für den Rollstuhlfahrer ist es von der Bushaltestelle zum Waldparkhotel schon sehr passend:
https://www.openstreetmap.org/directions?engine=fossgis_osrm_foot&route=50.91211%2C14.10549%3B50.91263%2C14.10477
Das Problem ist aber, dass dem Router aber vorgegaukelt wird, dass es keine Querungsmöglichkeiten gibt und entsprechend bis zur nächsten gemappten Einfaht oder Kreuzung schickt und ggf wieder zurück. Wenn man auf "Fahrrad" klickt bekommt man ein Beispiel dafür: https://www.openstreetmap.org/directions?engine=graphhopper_bicycle&route=50.91211%2C14.10549%3B50.91263%2C14.10477#map=19/50.91226/14.10511
Wenn der Wunsch ist, die Geometrie der Straßenränder darzustellen, dann ist es besser, das als zusätzliches Flächen-Mapping zu machen, was in der Leipziger Innenstadt schon voranschreitet, siehe https://www.openstreetmap.org/relation/6290234 und im Wiki unter https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Proposed_features/Street_area. Das Schöne daran: Das Flächenmapping dient der Darstellung, Router ignorieren dieses und nehmen stattdessen die Infos aus den Wegen.
PS: Ich glaube nicht, dass die Routeranweisungen aus dem Beispiel sehr hilfreich sind, um zum Ziel zu kommen. Ein weiteres Probem bei dieser Art des Lane-Taggings.