OpenStreetMap

thomersch's diary

Recent diary entries

OSM auf dem 31. Chaos Communication Congress

Posted by thomersch on 2 January 2015 in German (Deutsch)

31C3

Seit 1984 treffen sich jährlich Kreative zum Ende des Jahres, um am Chaos Communication Congress teilzunehmen. Zwischen dem 27. und dem 30. Dezember 2014 fanden sich über 10000 Menschen aus aller Welt im Congress Center Hamburg ein, um sich mit gleich- und andersgesinnten auszutauschen, Vorträgen zuzuhören oder an Projekten zu arbeiten.

Bei einer solchen Veranstaltung darf die OSM Außenstelle natürlich nicht fehlen. Wir führten die Tradition eines OSM-Standes weiter, insbesondere nach der tollen Resonanz des letzten Jahres. An Tag 0 bereiteten wir unseren Platz vor, am ersten Tag der Veranstaltung rückte dann auch verschiedenstes Werbematerial nach und wir zeigten uns mit diversen Karten, Flyern, einem Großformatdrucker und einem Präsentationsbildschirm, auf dem wir zumeist Show Me The Way laufen ließen. Besonders letzteres zeigt sich immer wieder als Publikumsmagnet, der dazu führt, das Vorbeigehende wie hypnotisiert vor dem Bildschirm stehen bleiben und sich schnell diverse Fragen aufwerfen. Dank der großartigen Standcrew (vielen Dank insbesondere an tirkon, Nakaner, Kolossos, The Five, ubahnverleih, Michael und Marc) haben wir fast alle Fragen beantworten können.

Besonders freute mich die Annahme des Vortrags "10 Jahre OpenStreetMap" ins Programm, den ich zusammen mit Consti hielt. Wir versuchten einen möglichst breiten Überblick zu schaffen und wie immer mehr Aufmerksamkeit für unser Projekt herzustellen. Aus diesem Grund freute uns besonders, dass Medien wie Netzpolitik.org oder das größte deutsche iPhone Blog iphone-ticker.org darüber berichteten.

Wir ließen keine Gelegenheit aus, um zum Mitmachen bei OSM aufzurufen. Insbesondere die Möglichkeit zur Fehlermeldung haben wir häufig als niedrigschwelligen Einstieg empfohlen. Leider gibt es trotz vieler Androiduser immer noch keinen zufriedenstellenden Editor für Einsteiger. Wir hoffen auf Besserung und ich befinde mich bereits im Austausch mit Entwicklern, die daran interessiert sind, uns weiterzuhelfen. Wie wir schon im Talk erwähnten, hoffen wir insgesamt auf mehr Mikroeditoren, die Änderungen in OSM abstrahieren und komplizierte Aufgaben in einfach bedienbare UIs umsetzen.

Sehr gut fanden wir das Konzept der "self-organized sessions", welches uns ermöglichte, spontan Workshops zu organisieren. Nakaner leitete einen einstündigen Workshop "Mapping für Einsteiger", in dem er Grundlagen erklärte und vom unübersichtlichen Wiki verwirrten Menschen auf die Sprünge half. Für Freunde der Datenverarbeitung habe ich zwei Workshops (Deutsch und Englisch) gehalten, in denen ich über technische Grundlagen gesprochen habe und diese mit Overpass Turbo demonstrierte. Die gut besuchten Sessions verliefen interaktiv, sodass auf Fragen und Ideen gleich im größeren Kreis eingegangen werden konnte.

Aber auch im normalen Betrieb auf dem OSM-Stand konnten wir auf Besucher eingehen und weiter in die Tiefe gehen und interessanten Projekten weiterhelfen oder zum Start dieser beizutragen. Auf Konsumentenfragen versuchten wir auch immer möglichst gut einzugehen, ich musste jedoch feststellen, dass viele Apps usabilitytechnisch längst nicht gut sind und wir dort sehr viel tun müssen, damit eine Massenkompatibilität erreicht werden kann.

Für mich war es eine große Freude, dieser Veranstaltung beigewohnt und dazu beigetragen zu haben und ich möchte mich bei allen bedanken, die dabei waren und OSM würdig vertreten haben. Bis demnächst!

— thomersch

(Dieser Blogpost enthält teilweise das generische Maskulinum, es sind jedoch immer alle Geschlechter gemeint.)

Location: St. Pauli, Hamburg-Mitte, Hamburg, Deutschland

OpenLoveMap: Ein Projekt für mehr Liebe

Posted by thomersch on 24 February 2014 in German (Deutsch)

OpenLoveMap Screenshot

Im harten Mappingalltag bei OpenStreetMap kommt manchmal das schönste der Gefühle viel zu kurz: die Liebe. Das haben wir zum Anlass genommen, der Community etwas Liebe zurückzugeben und haben etwas erschaffen, das uns alle näher rücken lässt. Ein Projekt, in dem wir die Liebe zu Kartographie mit der Liebe zu anderen Menschen zusammenkommen lassen: OpenLoveMap.

Die OpenLoveMap zeigt Euch den Weg zum nächsten Sexshop, Stripclub, Puff oder - falls die Situation das gerade erfordert - zum Standesamt. Egal, ob am heimischen Computer oder unterwegs am Mobiltelefon, der nächste Kondomautomat ist nur einen Handgriff entfernt.

Wenn die nächste Taggingdiskussion frustrierend ist und ziellos scheint, schaut einfach bei der OpenLoveMap vorbei. Wir hoffen, dass Eurer Leben dadurch schöner wird und dass wir auch weiterhin so eine freundliche und ausgeglichene Community sein können.

— thomersch

Location: Potschappel, Freital, Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Sachsen, Deutschland, Europäische Union

Massenauswertung

Posted by thomersch on 10 February 2014 in German (Deutsch)

Auswertungsgraph

Der Datenbestand von OpenStreetMap wächst beständig. Aber wie stark genau? Und wie viel haben wir überhaupt schon erfasst? Haben wir schon mehr Kilometer Wanderwege als kommerzielle Anbieter? Das können wir uns jetzt beantworten.

Mit osm.lyrk.de haben wir jetzt eine Webseite, die täglich verschiedene Auswertungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchführt und visualisiert.

Im Moment werden Fahrradwege, Fußwege, Wanderstrecken, Bahnschienen, Wege und Pfade in ihrer Gesamtlänge analyisiert. Außerdem gibt es eine Auswertung von Elementen mit Hausnummern (addr:housenumber=*) sowie der existierenden Gebäude (building=*).

Die Graphen mit den absoluten Zahlen sind noch nicht so aussagekräftig, aber das sollte sich mit der Zeit lösen. Die relativen Auswertungen sind schon etwas interessanter, dort kann man sehen, wie viele Elemente/Kilometer pro Tag hinzukommen.

Falls Ihr noch Kategorienvorschläge habt, meldet Euch gerne bei mir. Eventuell werde ich auf Wunsch noch Auswertungen von einzelnen Städten hinzufügen. Wenn jemand noch alte Deutschland-/Österreich-/Schweiz-Extrakte besitzt, kann sie mir gerne zukommen lassen, dann kann ich noch Datenpunkte aus der Vergangenheit hinzufügen.

Vorsicht, böser Kommerz! Wenn Ihr speziellere OSM-Auswertungen oder -Visualisierungen für Eure Firma o.ä. braucht, meldet Euch einfach bei uns.

Location: Potschappel, Freital, Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Sachsen, Deutschland, Europäische Union

Bahnhöfe in OpenStreetMap

Posted by thomersch on 28 January 2014 in German (Deutsch)

Bahnhöfe in OSM

Wir beschäftigten uns gerade mit der Deutschen Bahn, was uns dazu verleitet hat, den Datensatz von OSM genauer zu betrachten.

Erst mal haben wir alle railway=station und railway=halt in eine Datenbank reingeholt und uns die Ergebnisse angesehen. Ein kleines Extrakt:

name
------------------------------------------------------------ 
Alexanderplatz - regional trains, S 5, S7, S75, U 2, U8, U5
Bleckede-Waldfrieden Draisinenbahn Haltestelle
München Airport Center (MAC) / Zentralbereich
Norddeich-Mole-Bushaltestelle-Behinderten-WC
Österreichischer Platz (WGV Versicherungen)
Eckartshaldenweg (HDI-Gerling Versicherung)
Österreichischer Platz (WGV Versicherungen)
Eckartshaldenweg (HDI-Gerling Versicherung)
MPSB Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn
Betriebsbahnhof Mechterstädt-Sättelstädt

Bei der Analyse fallen direkt einige Dinge auf:

  • Die Bahnlinien gehören nicht in das name-Tag. Da das Gebäude (Zeile 1) ohnehin falsch war, ist es direkt rausgeflogen.
  • "Draisinenbahn" ist ganz klar eine Touristenattraktion und keine "richtige" Bahnanlage. Hier tendiere ich die Haltestelle mit usage=tourism zu taggen, da tourism=attraction aussagen könnte, dass ein Bahnhof auch eine Touristenattraktion ist.
  • Etwas wie "Österreichischer Platz (WGV Versicherungen)" ist eigentlich eine U-Bahn-Haltestelle und kein "echter" Bahnhof.

Wir haben also durchaus Probleme, die Bahnhöfe der klassischen Bahn "Deutsche Bahn" von sonstiger Infrastruktur auseinanderzuhalten. Hier würde es ggf. helfen, wenn Bahnhöfe der Deutschen Bahn durchgängig ein operator-Tag hätten. Peter sagte aber bereits, dass das eins der Ziele der OpenRailwayMap-Initiative wäre.

Vollständigkeitsanalyse

Außerdem wollten wir gleich prüfen, wie vollständig die Daten in OSM sind. Da habe ich mir die Daten von OpenPlanB zur Hand genommen, die angeblich unter ODbL stehen, aber nicht wirklich von OpenStreetMap verwendet werden können, weil die Deutsche Bahn empört war, wie man nur ihre Daten denn hacken könnte! Kurzum: Die Datenbank ist proprietär.

Nebeneinander legen der Daten dürfte uns aber keiner verbieten, solange wir sie nicht in OSM reinimportieren.

OpenStreetMap hat in Deutschland 5579 Bahnhöfe und 3361 Haltepunkte (insgesamt 8940), der Datensatz von OpenPlanB listet 10409. Da aber seltsamerweise OpenPlanB auch einige ausländische Bahnhöfe enthält und bei OSM teilweise Bahnhöfe mehrere Elemente mit dem Tag railway=station haben, ist hier nicht ganz auszumachen, wie vollständig unsere Daten sind. Es scheint aber so, dass wir recht weit sind.

Ein weiteres Problem ist, dass die Bezeichnungen in OpenStreetMap sind nicht immer mit den offiziellen Bezeichnungen der Deutschen Bahn decken, weshalb ein reines Vergleichen von Zeichenketten nur die halbe Geschichte erzählt, weswegen ich auch nach ähnlichen Zeichenketten im Datenbestand gesucht habe. Es gibt 4503 Bahnhofsbezeichnungen, die sich in beiden Datenbeständen befinden, also etwa 43 % aller OpenPlanB-Bahnhöfe. Außerdem gibt es 1468 Bahnhöfe, deren Bezeichnungen zu 80 % anderen Bezeichnungen der DB gleichen. Aufsummiert haben wir also eine Namensdeckung von etwa 57 %.

Disused

Es gibt zahlreiche Bahnstrecken und Bahnhöfe, die längst nicht mehr in Verwendung sind, die auch als solche mit disused=yes getaggt sind. So weit, so gut. Dennoch werden diese Element ganz normal von OSM.org gerendert und gleichwertig mit den in Betrieb befindlichen angezeigt.

Konklusionen

Es sieht nicht ganz schlecht aus. In Anbetracht der Tatsache, dass es so viele Bahnnerds im OSM-Umfeld gibt, sollte eine Harmonisierung der Nomenklaturen (Bezeichnungen der Bahnhöfe, Auszeichnung der Bahnhöfe der Deutschen Bahn) sowie der Strukturen (nur ein railway=station bzw. railway=halt pro Bahnhof sowie eine klarere Abgrenzung von Tourismus und verlassener Infrastruktur) nicht allzu schwer fallen.

— thomersch

Mikrowelle über Leaflet, GeoJSON, Openlayers etc.

Posted by thomersch on 27 January 2014 in German (Deutsch)

Mikrowelle

Der ubahnverleih und ich machen einen kleinen Tech-Podcast (inzwischen Episode 16) und haben mal wieder – wie fast in jeder Folge – das Thema OpenStreetMap angeschnitten.

Diesmal ging‘s um Leaflet, GeoJSON, Openlayers und andere Sachen. Vielleicht mögt ihr mal reinhören: http://mikrowelle.me/016.html

Location: Potschappel, Freital, Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Sachsen, Deutschland, Europäische Union

OpenStreetMap-Gebäudeumrisse beim VVO

Posted by thomersch on 16 January 2014 in German (Deutsch)

VVO

Der unter anderem in Dresden tätige Verkehrverbund Oberelbe nutzt nun Daten (Gebäudeumrisse) aus OpenStreetMap (siehe Reiter "Karte").

Zwei Vertreter waren im vergangenen Jahr beim Dresdner Stammtisch und haben sich beraten und OpenStreetMap "erklären" lassen. Die Attribution auf der Webseite ist zwar nicht ganz korrekt, da müsste man ihnen ggf. Bescheid sagen. (Nachtrag: Der Lizenzhinweis ist nun korrekt.)

Die Daten scheinen recht aktuell zu sein, allerdings scheint deren (wahrscheinlich proprietärer) Renderer ein wenig Probleme mit Multipolygonen zu haben.

Im Gegenzug für unsere Beratung haben die zwei Herren uns versprochen, zu schauen, ob es vielleicht möglich wäre, die Haltestelledaten des Verkehrsverbundes für OpenStreetMap bereitzustellen. Leider kam bisher keine Rückmeldung.

— thomersch

Location: Potschappel, Freital, Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Sachsen, Deutschland, Europäische Union

OpenStreetMap auf dem #30c3

Posted by thomersch on 6 January 2014 in German (Deutsch)

30c3

Der Chaos Communication Congress, der jährlichen Veranstaltung des Chaos Computer Clubs, fand nun zum dreißigsten Mal statt und kann angesichts der angelockten Besuchermassen (über 9000!) und des hochkarätigen Vortragsprogramms nur als voller Erfolg verstanden werden.

Und wie es sich für eine solche Veranstaltung gehört, musste auch ein solch großartiges Projekt wie OpenStreetMap angemessen vertreten sein. Eigentlich hatte ich nur vor, an den Stand anzudocken, währenddessen ein wenig rumzuhacken und sonst Vorträge zu besuchen. Im Endeffekt hat es mich aber so eingesogen, dass ich nahezu die kompletten vier Tage vor Ort verbracht habe. Ich muss sagen: Es hat sich sehr gelohnt.

Viele Menschen kamen bei uns vorbei, hatten Fragen und Anregungen und wir, "die von OpenStreetMap" standen den Besuchern Rede und Antwort. Manche trauten sich nicht direkt zu fragen, zeigten aber ihren Wissensdurst, wenn man mit einem "Kann ich weiterhelfen?" das Gespräch anbahnte.

Häufig bekam man "Ich habe irgendwann mal einen Account angelegt, aber nichts beigetragen" als Einleitung, manchmal waren Fragen spezifischer und bezogen sich auf Verarbeitung oder Visualisierung von OpenStreetMap-Daten. Gelegentlich kamen auch konkrete Kartenfehler, die sie nicht selbst beheben konnten, die wir dann aber verbunden mit einer kurzen Editor-Demo, gemeinsam lösten oder einen Fehler meldeten, damit jemand diesen abarbeiten kann.

Dabei zeigte sich, wie viel besser die Situation dank iD (dem Editor) geworden ist: Die meisten Korrekturen können nun ohne zusätzlichen Client getätigt werden. Man muss nicht lange erklären, wo was heruntergeladen werden muss und wie was konfiguriert werden muss, damit es benutzbar ist, was bei JOSM meist notwendig wäre.

Ich prophezeite in den Gesprächen einen Trend zum mobilen Editing und hoffe, dass sich in dem Bereich 2014 mehr tun wird. Den iOS-Nutzern konnte ich Pushpin empfehlen, der zum unterwegs POI-editieren sehr gut ist und nur einige wenige Macken hat. Viele fragten nach Android-Clients zum bearbeiten - dort habe ich mich erstmal schlau machen müssen und habe leider keine uneingeschränkte Empfehlung bekommen. Zwar enthält Vespucci wohl einiges an Funktionalität - ich war nur leider spontan zu überfordert, um diese der App zu entlocken. Hier hoffe ich auf Besserung.

Viele würden also gerne mitmachen, sind aber verständlicherweise mit den Tools überfordert. Ich weiß, dass einige OSMler häufig ihre Ängste vor dem „unerfahrenen Mapper“ hegen und Sorge haben, dass eine Flut an Neulingen ankommt und alles kaputt macht. Was für komplizierte Geometrien und darauf basierende Relationen eingeschränkt stimmen mag, halte ich im Fall von z.B. POIs und ihren Öffnungszeiten o.ä. für vollkommen unangemessen. Deshalb sind Tools wie Pushpin so mächtige Werkzeuge, weil man gerade nicht alles damit bearbeiten kann, dafür aber so angenehm und einfach, dass es auch unterwegs gelöst werden kann.

Zum Herausholen von Daten habe ich eigentlich ständig Overpass API wiederholt. Es hat sich gezeigt, dass OSM seit Overpass ein anderes ist: Eine große Datenbank, die nicht nur nimmt, sondern auch freundlich Daten wieder ausspuckt. Wir müssen nicht ständig auf irgendwelche OpenData Initiativen warten, sondern werfen Overpass Turbo an und haben sofort einen Überblick.

Besonders hervorgetan haben sich aber auch Tools wie Leaflet, die das Darstellen von Karten auf Webseiten und Webapps enorm vereinfachen. „Deine Karte mit 10 Zeilen Code“, das war mein Claim für Leute, die Angst hatten, dass alles so furchtbar kompliziert sei.

Viele zeigten sich von den zahlreichen Möglichkeiten begeistert und staunten, wie viel die Nutzer gemeinsam erfassen und welche Steckenpferde einige in der Community haben und die Datensituation kontinuierlich verbessern. Auch ich möchte mich bedanken, bei allen, die mit unglaublicher Geduld Daten einpflegen, denn „danke“ wird gar nicht so häufig gesagt. Wir nehmen alles Vorhandene als gegeben an – wir sollten aber nicht die ganzen tüchtigen Mapper und Mapperinnen vergessen.

Ich war jedoch begeistert, dass wir mit dem Congress und unserem OSM-Stand nicht nur die alten Hasen, die sich seit gefühlt 1903 im Internet aufhalten, erreichten, sondern auch viele Menschen, die einfach technikbegeistert sind, die man aber nicht sofort in die Gruppe „Hacker“ oder „Nerd“ einsortieren würde.

Ich möchte mich bei den zahlreichen Gesprächspartnern bedanken – es war sehr interessant und es war mir eine Freude, das OSM-Universum, zu dem viele Projekte gehören, näher zu bringen und dafür zu begeistern. Und wenn man mich nicht vertreibt, werde ich nächstes Jahr weitermachen – bis spätestens dann!

— thomersch

Location: St. Pauli, Hamburg-Mitte, Hamburg, Deutschland, Europäische Union
Older Entries | Newer Entries