OpenStreetMap

Diary Entries in German

Recent diary entries

Meine Github Seite

Posted by Jan-Philipp Kolb on 11 July 2016 in German (Deutsch)

Auf meiner github Seite habe ich einen Kurs zum Verarbeiten und Visualisieren von Geodaten in R.

meine Heimat

Posted by MCMeRLiN on 5 July 2016 in German (Deutsch)

Habe ein bischen Zeit meiner Heimat gewidmet

Location: Franz-Grünberger-Straße, Gastern, Waidhofen an der Thaya, Niederösterreich, 3852, Österreich

OSM - beschissene Datenqualität

Posted by R0bst3r on 30 June 2016 in German (Deutsch)

Lektionen eines Pfadfinders:

  • Der Fisch stinkt vom Kopf

  • Verbesserungen werden von Aufpassern in der Regel als Vandalismus betrachtet.

  • Internationale Edits sind unerwünscht, weil das nur lokale Mapper könnnen, welche das "Gesamte" betrachten und beurteilen können.

  • Rechtschreibfehler in Namen und Keys werden nicht verbessert, siehe vorherigen Punkt. Alles andere ist ein automatischer Edit.

  • Dummes Zeug darf jeder eintragen, es zu entfernen ist schwer, und nahe am Rande von Vandalismus oder automatischen Edits, selbst wenn du es von Hand optimierst. Geht wohl darauf zurück: http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Any_tags_you_like

  • Qualitätstools sind zwar vorhanden, dürfen aber nicht angewendet werden, siehe vorherige Punkte.

  • Egal wieviel du zu OSM beigetragen hast, gegenüber einem Aufpasser bist du immer der Arsch, selbst wenn du nur bei 0,001% deiner Arbeit nicht 100% der Anforderungen erfüllst. Der Aufpasser hat immer Recht.

  • Die Community ist bereit für Optimierungen, aber sind es die Verantwortlichen auch? Können Sie ihren gewohnten Horizont erweitern? Ich glaub nicht mehr daran.

Disclaimer: Der Anspruch den ich an meine Arbeit und Projekte habe, wird von OSM nicht erfüllt. Die OSM Community macht eine gute Arbeit, die wird aber von machen Leuten mehr als torpedert. Ich kann keinem mit gutem Gewissen die Nutzung von OSM empfehlen.

##Achtung: Satire mit einem Schuss Wahrheit!##

Detailtiefe an Straßenkreuzungen

Posted by kreuzschnabel on 27 June 2016 in German (Deutsch)

Nehmen wir mal eine relativ einfache Landstraßenkreuzung, hier bei Oberems im Taunus. Kreuzung einfach gemappt Diese Kreuzung kommt ohne irnkwelche Spezialitäten aus, sie braucht keine Abbiegebeschränkungen, keine Einbahnstraßen, nichts. Sie sieht in der Karte vernünftig aus und wird auch in jedem Router einwandfrei funktionieren. Die Abbiegespuren auf der B8 sind getaggt, Fahrspurhinweise können also gegeben werden. Und daß man von der B8 schon 10 Meter vor der einklichen Kreuzung rechts abbiegen kann, wird jeder Fahrer vor Ort intuitiv erfassen, das muß sein Navi ihm nicht sagen.

Jetzt kommt aber ein eifriger Mapper daher und zeichnet die zwei Rechtsabbiegeverbindungen zusätzlich als highway=secondary_link ein. Das ist zunächst einmal gerechtfertigt, schließlich bilden sie aufgrund der Inseln eine baulich getrennte eigene Fahrbahn.

Das mag die Realität besser (im Sinne von präziser) wiedergeben. Aber mit den beiden Spuren ist es nicht getan. Jetzt muß man nämlich 1. die Abbiegespuren auf der B8 anpassen (die Rechtsabbiegespuren enden ja dort, wo die Abbiegebahnen beginnen). Dafür muss der Way hier aufgeteilt werden. Als nächstes muß der Kollege bei der Einmündung in die L 3023 das scharfe Linksabbiegen verbieten (Wendeverbot, ergibt sich aus der Sperrfläche) und auch hier den Way aufteilen als „to“ für die Abbiegebeschränkung. Dann muß am „Hauptkreuzungsnode“ das Rechtsabbiegen verboten werden, außerdem das scharfe Linksabbiegen aus der Gegenrichtung in die Rechtsabbiegerbahnen. Und das in beiden Richtungen. Voll ausgebaut sieht unsere Kreuzung so aus: Kreuzung einfach gemappt Im Vergleich zu Bild 1 haben wir hier:

  • 4 Nodes und 6 Ways mehr (davon 4 durch das Aufteilen der bestehenden Straßen)
  • 6 Relationen mehr (Abbiegebeschränkungen).

Aber das ist ja noch nicht alles. Jetzt kommt der übernächste Mapper und teilt die jeweils 12 Meter der L 3023 an den Verkehrsinseln in separate Ways auf (was so nicht OSM-konform ist, dafür gibt es nämlich traffic_calming=island, aber egal). Abgesehen davon, dass dann die separaten Ways gern spitzwinklig gemeinsam auf die B8 geführt werden (oder man hat man beim Wendeverbot ein Stück way in der via-Role), was dazu führt, daß ein Navi, das nach rechts auf die B8 abbiegen will, eine Richtungsänderung von deutlich über 90 Grad sieht (was falsch ist), braucht das nochmal einen Sack Abbiegebeschränkungen und Way-Aufteilungen.

Und da frag ich mich dann wirklich: Ist es das wert? Brauchen wir Kreuzungen so exakt? Die einfache im oberen Bild funktioniert nämlich auch.

Und präzisestes Kreuzungsmappen hat auch einen Nachteil: Der Pflegeaufwand steigt enorm. Immer an den nächsten Mapper denken, du wirst das vermutlich nicht selbst weiterpflegen. Wird in 10 Jahren eine Buslinie einmal umgelegt, muss man hier höllisch aufpassen, auch alle Richtungen richtig in die Busrelationen aufzunehmen – statt einfach die zwei Straßen im oberen Bild.

Mein Appell an alle Kollegen: Keep it simple. Unsere Datenbank ist komplex genug mit den Details, die rein müssen. Und bestimmt gibt es in eurer Nähe noch ein Fleckchen, wo Hausnummern fehlen. Die sind wichtiger, adreßgenaues Routen wird heute erwartet, auch von OSM-basierten Navi-Systemen.

--ks

Location: Oberems, Glashütten, Hochtaunuskreis, Regierungsbezirk Darmstadt, Hessen, Deutschland

Arme OSMF

Posted by brogo on 17 June 2016 in German (Deutsch)

Ich finde es ja immer toll, wenn man hört, daß OSM bzw. darauf basierende Projekte finanziell unterstüzt werden. Ich habe da mal ein paar Zahlen rausgesucht:

  • Wheelmap 825.000 €, Spende von Google, April 2016
  • Mapbox 575.000 $, Spende von Knight Foundation, September 2012
  • HOT Einnahmen 2011, 281.050 $
  • HOT Einnahmen 2012, 428.225 $
  • HOT Einnahmen 2013, 768.642 $
  • HOT Einnahmen 2014, 732.994 $

Die Finanzen der OpenStreetMap-Foundation (OSMF), die ja die Hauptserver betreibt, sehen dagegen mickerig aus.

  • OSMF Spendenaktion Juni 2016: 56.000 £
  • OSMF Budget 2016: 57.000 £

Es ist schade, daß das Hauptprojekt so wenig Beachtung findet. Allerdings erhält die OSMF Sachleistungen, wie z.B. das freie Housing und Hosting.

Auch im Vergleich zu anderen Open-Source-Projekten sieht die OSMF ziemlich klein aus. Dazu muß man gar nicht die große Wikimedia nehmen. Die Open Knowledge Foundation Deutschland (OKF) weist zum Beispiel für 2014 Einnahmen von 415.000 € aus und beschäftigt 10 Teilzeitmitarbeiter.

Wenn ich sehe, wofür im öffentlichen Bereich überall Fördertöpfe bereitstehen und was damit alles gefördert wird (selbst der Umbau des Spielplatz "unseres" Kindergartens wurde mit einem 5-stelligen Betrag aus EU-Mitteln bezuschusst) , frage ich mich, warum die OSMF finanziell nicht viel besser aufgestellt ist? Was bringt es Mapbox, wenn das OSM-Projekt kaputt ist, wie will HOT weitermachen, wenn das Mutterprojekt nicht ordentlich weitergeführt wird?

Wohngebiet

Posted by mausmaki on 15 June 2016 in German (Deutsch)

Etliche Häuser fehlen

In diesem Gebiet fehlen etliche Häuser (siehe Karte unten, hinter und rechts neben dem Hotel Mariant Park)

Vielen Dank im Vorraus!

Location: sa Coma, Sant Llorenç des Cardassar, Llevant, Balearische Inseln, Spanien (territoriale Gewässer)

5 Jahre und 10.000 Euro - Danke!

Posted by malenki on 30 May 2016 in German (Deutsch)

English version of this posting

Nun ist es fünf Jahre her, dass ich es in die Hand nahm, für OSM einen Affiliate-Account bei Amazon.de einzurichten. Wenn man andere nicht dazu bringt, muss man es halt selbst machen. :)

Ich hatte keinerlei Berechnungen angestellt und keine konkreten Erwartungen. So kann ich schlecht sagen, dass mich die Höhe der Einnahmen überrascht, aber sehr erfreut bin ich natürlich. Allen, die diese Einnahmemöglichkeit beworben und genutzt haben, möchte ich im Namen von OSM herzlich danken.
In diesen fünf Jahren haben sie:

  • knapp 7000 Produkte über Amazon.de gekauft
  • dem Konzern knapp 200.000 EUR Umsatz verschafft
  • und so OSM bisher zu knapp 10.000 EUR an finanziellen Mitteln verholfen.

Auch wenn man den Konzern Amazon kritisch sieht, möchte ich meine frühere Darstellung wiederholen, dass man, wenn man politisch und ökologisch völlig korrekt einkaufen oder gar leben möchte, wieder zurück zum eigenen Bauernhof gehen muss.
Ob man nun an BSE, die verschiedenen Gammelfleischskandale, Bloggerabmahnungen von Wolfskin, Regenwaldabholzung für Palmöl und McDonalds-Rindfleisch oder die Abgasbetrügereien von Autokonzernen nimmt: fast jeder Konsument macht beim Einkauf Kompromisse – bewusst oder unbewusst.
So hoffe ich, dass sehr umweltbewusste Personen die Nutzer von Amazon nicht verurteilen – und umgekehrt.

Meine selbstgewählt Aufgabe der Verwaltung des Affiliate-Accounts habe ich vor kurzem Frederik Ramm in seiner Eigenschaft als Kassenwart des FOSSGIS e.V. übergeben. Deshalb habe ich auch keine Zahlen der letzten Monate, sondern Februar bis Mai aus den letzten Jahren interpoliert.

Schade finde ich, dass die Mapper-Kollegen auf der anderen Seite des Großen Teiches den von mir für amazon.com eingerichteten und an sie übergebenen Account nicht nutzen. Mir selbst fehlte ein dazu benötigtes Konto in den USA.

Edit: 200.00 EUR Umsatz korrigiert (Danke, scai)

LemLem: "Landkarte oder GPS?"

Posted by -karlos- on 7 May 2016 in German (Deutsch)

Der Erd-Umradler Klaus Max Smolka alias "LemLem" würde ein guter Botschafter für OSM abgeben. Sein Blog ist unterhaltsam und informativ zugleich.

Jetzt hat er über die Frage "Landkarte oder GPS?" geschrieben und dabei auch für OSM gute Worte gefunden:

http://www.tour-de-friends.de/LandkarteOderGPS/

Sieben Jahre OSM ...

Posted by webpassenger on 2 May 2016 in German (Deutsch)

… sieben wunderschöne OSM-Jahre sind nun vorbei und wie jedes Jahr, möchte ich wieder einmal ein kleines Resümee ziehen.

Mein erstes Highlight in diesem OSM-Jahr hatte ich am 22.07.2015. An diesem Tag sah ich, mehr oder weniger durch Zufall, dass ich meinen 2000 Änderungssatz eingebracht habe. Immer hin ein kleines Jubiläum :-).

Im Urlaub sollte es dieses Jahr nach Mallorca gehen. Mallorca ? Wenn es ein Reiseziel gab, wo ich nie hin wollte, war es diese mit Vorurteilen belastete Insel. Nachdem ich mich mit meinem Schicksal abgefunden hatte, warf ich natürlich zuerst einen Blick auf die OSM-Karte. Plötzlich fand ich die Idee gar nicht mehr so schlimm! Die Orte der Insel waren zu meiner großen Überraschung noch nicht sehr detailliert erfasst und somit fühlte ich mich plötzlich wie ein kleiner Abraham Cresques, der nun voller Tatendrang dem Urlaub entgegen sah. Schnell noch einmal im Süden der Insel geschaut um mich davon zu überzeugen, dass nicht nur der Osten der Insel nicht erfasst ist. Denn das genaue Urlaubsziel stand ja noch nicht fest. Auch hier gab es noch genügend zu tun. Die wirklich böse Überraschung folgte allerdings mit dem gebuchten Urlaubsort. Peguera hieß er und der war bis auf die letzte Ecke vollständig erfasst. Letztlich gelang es mir dann doch noch, die eine oder andere nicht erfasste Mülltonne zu finden. Den überwiegenden Teil meiner Beute fand ich dann allerdings, als wir auf der Insel unterwegs waren. Und selbst in Palma konnte ich bei einem Bierchen im Straßenkaffee sitzen und in aller Ruhe noch das Eine oder Andere mappen.

Im Winter hatte ich mir dann vorgenommen, die kalten Tage zu nutzen und ein paar Fehler in Keep Right zu korrigieren. „Leider“ machte mir der überraschend warme Winter einen Strich durch die Rechnung. So nutzte ich lieber das warme Wetter und verschaffte mir beim mappen etwas Bewegung.

Die ersten sonnigen Tag des neuen Jahres, nutzte ich für einen Ausflug an den Großen Heinersdorfer See. Dort weckte ein Wegweiser meine Aufmerksamkeit, auf dem gesp. Findling stand. Wer macht denn sowas ? Und warum wurde der denn gesprengt? Das ergibt doch alles keinen Sinn ?! Also rein ins Auto und ab ging es. Die Wege im Wald wurden immer schlechter , wenden war kaum noch möglich und die Bodenfreiheit unter meinem Auto ließ auch ganz schön zu wünschen übrig. Nur vom dem ausgewiesene Findling war weit und breit keine Spur. Nach einem abenteuerlichen Wendemanöver verließ ich erfolglos den Wald aber meine Neugier war geweckt. Später zu Hause recherchierte ich ein wenig im alles umfassenden Internet und musste feststellen, dass ich ganz schön danebenlag :-). Die Abkürzung gesp. stand für gesponsert. Soll heißen, dass der Ort ihn zu seiner 600-Jahrfeier bekommen hat. Leider kennen ich die genau Position des Findlings bis heute nicht und um raus zu finden wo er wirklich liegt, müsste ich zum Geocacher werden :-). Aber wer weiß, vielleicht nehme ich ja eines Tages den Multicache in Angriff und mache mich auf Findlingssuche ;-).

Neulich habe ich im Forum gelesen, dass es Leute gibt, die glauben, Dinge die bei Openstreetmap eingetragen werden, könnten real werden. Auch wenn ich persönlich OSM eine solche Macht nicht zusprechen würde, frage ich mich seit dem, ob unser schöner neuer zukünftiger Berliner Flughafen deshalb so exakt und detailgetreu in OSM erfasst ist? Zumal ich bei OSM nichts finde, was noch auf eine Baustelle oder ähnlich hindeutet. Ach ja, es gab ja Leute, die einen gewissen Abwärtstrend in meinen Mapper-Tätigkeiten erkannt haben ;-). Ich glaube die Trendwende ist geschafft und es geht wieder ein wenig bergauf :-).

So Leute, das war‘s wieder einmal für dieses Jahr. Ich werde hier mal wieder verschwinden und mich in die freie „Mappper-Wildbahn“ begeben. Bis dann :-).

Die digitale Neuvermessung der Welt

Posted by Enve on 29 April 2016 in German (Deutsch)

Dieser Bericht erschien zuerst in der Tageszeitung "Neues Deutschland"

Die digitale Neuvermessung der Welt

Nepal gilt als Paradebeispiel für den Einsatz des freien Kartenprojektes OpenStreetMap Kerstin Ewald und Noah Wintzer

Jeder, der über einen guten Computer verfügt, kann mitmachen beim Kartenzeichnen im Internet. So können wirtschaftsschwache Länder wie Nepal mit Hilfe von Freiwilligen veraltete Landkarten aktualisieren.

Jugendlicher beim Kartieren (Quelle: Kathmandu Living Labs) Jugendlicher beim Kartieren

Als Nama Budhathoki 2011 nach seinem Studium in den USA in sein Heimatland Nepal zurückkehrte, hatte er sich nicht weniger vorgenommen, als das Land der schneebedeckten Gipfel völlig neu zu kartieren. Seinen Plan wollte er mit Hilfe des Internetprojektes OpenStreetMap (OSM) umsetzen. OSM zeichnet sich besonders dadurch aus, dass es auf die Mitarbeit von Freiwilligen, auf sogenannte »Mapper-Communities« baut und kaum finanzielle Mittel voraussetzt. Nepal ist eines der ärmsten Länder der Welt, das meiste Kartenmaterial stammte noch aus den 80er Jahren. So schien OSM dem Stadtplaner Nama Budhathoki ein perfektes Instrument. Er stand allerdings vor dem Problem, dass 2011 die Mapperszene in Nepal nur aus einer Hand voll Leuten bestand.

Nama Budhathoki bei der Feldarbeit mit OpenStreetMap (Quelle: Kathmandu Living Labs) Nama Budhatoki im Einsatz mit OSM

Sie hatten gerade erst ein paar Wege und Straßen der Hauptstadt in die freie Datenbank von OSM eingetragen. Darum gründete Nama Budhathoki 2013 den Verein Kathmandu Living Labs (KLL). Zu diesem Zeitpunkt hatten Seismologen bereits vor einem starken Erdbeben in Nepal gewarnt. Budhathoki erinnert sich: »Wir wussten, ein Erdbeben wird kommen. Wir wussten, dass Karten für Rettungsarbeiten wichtig sind, also machten wir uns an die Arbeit.«

Er und die Mitstreiter vom Verein KLL eröffneten ein kleines Büro in der Hauptstadt und organisierten von dort aus zahlreiche Workshops, sogenannte »Mappingpartys«. Sie brachten Leuten bei, wie man aus Satellitenbildern gute Landkarten herstellt. Es kamen meist junge Leute, manche, weil sie Spaß an Technik haben, andere, weil ihnen die Erdbebengefahr bewusst war. Oder beides. Die KLL Mitarbeiter gaben Seminare an den Universitäten und brachten sogar Schulkindern das Kartieren mit OSM bei.

Die befürchtete Katastrophe kommt. Im April und Mai 2015 sterben 8800 Menschen bei mehreren Erdbeben, Budhathokis Wohnhaus bleibt zum Glück unversehrt, doch das KLL-Büro wird schwer beschädigt. Die nepalesische Polizei und das Militär beginnen die Suche nach Verletzten. Internationale Katastrophenrettungsteams erreichen das Land, das rote Kreuz belädt Versorgungstrucks, Kriseneinsatzkräfte des kanadischen Militärs bringen Bagger, Bulldozer und große Drucker zum Ausdrucken der OSM-Karten mit. Denn sie alle brauchen gutes Kartenmaterial, um ihre Arbeiten effektiv auszuführen.

Budhathoki erlebt diese Zeit im Arbeitsrausch. Die OpenStreetMapper vom Kathmandu Living Lab arbeiten vom Hof ihres zerstörten Büros aus weiter, um ihnen dieses benötigte aktuelle Kartenmaterial zu liefern. Wie überall herrscht auch bei KLL großes Gewusel. Die Mapper laden sich aktuelle Satellitenbilder des verwüsteten Landes auf ihre Computer und zeichnen Karten. Währenddessen kommt es immer wieder zu Nachbeben. 18 Stunden nach dem größten Beben stellt KLL die Plattform »Quakemap« ins Internet. Hier sammeln sie Hilferufe aus dem ganzen Land und koordinieren die Rettungseinsätze. Internationale Helfer gehen bei ihnen jetzt ein und aus. Einige Tage nach dem großen Beben zieht das KLL-Team in ein verlassenes Restaurant, dann in eine Schule um. Strom kommt von kleinen mobilen Solaranlagen.

Schon eine Stunde nach dem großen Erdbeben vom 25. April läuft die erste Meldung über die E-Mail-Liste der internationalen OSM-Gemeinschaft: »Die Nachrichten sind noch ein bisschen unklar, aber Kathmandu scheint schwer betroffen zu sein.« Umgehend schalteten sich die Freiwilligen in die Arbeit von KLL mit ein. Überall auf der Welt saßen nun Mapper an ihren Computern und zeichneten von aktuellen Satellitenbildern ab, was sie dort ausfindig machen konnten: passierbare und unpassierbare Straßen, eingestürzte Brücken, kaputte Häuser oder Flächen, auf denen Hubschrauber landen könnten. Sie suchten auch nach Schleichwegen, die die Rettungshelfer unverzüglich zu zerstörten Bergdörfern bringen könnten und zeichneten diese in die Karten ein. Kurz nach der Katastrophe fehlte in vielen Orten Trinkwasser, weil durch Erdrutsche Quellen zerstört oder unzugänglich geworden waren.

Fast 9000 ehrenamtliche Mapper trugen zum Nepal-Projekt kurz nach den Erdbeben bei. Ihre Hilfe koordinierten sie über das HOT Netzwerk, das Humanitäre OpenStreetMap Team. Dieses hatte sich nach den Erfahrungen des verheerenden Erdbebens in Haiti 2010 gegründet. Damals hatten erstmalig OSM-Mitglieder aus aller Welt geholfen, das haitianische Krisengebiet zu erfassen. Sie wurden damals noch stark durch organisatorische oder technische Probleme behindert. Deswegen entwickelte HOT in der Folgezeit Instrumente, die es nun Tausenden »Schreibtischmappern« ermöglichen, gleichzeitig an einem Projekt zu arbeiten. Diese verbesserten Werkzeuge kamen dann später in Nepal zur Anwendung. Sie dienen auch der Qualitätskontrolle, denn nicht alle freiwilligen Mapper können gleich richtig gut kartieren.

So gehen heute erfahrene Mapper alle Daten noch einmal durch, bevor sie einen bearbeiteten Abschnitt »auf grün stellen«. Sie können so Fehler beheben, wie der, an den sich der OSM-Experte Marek Kleciak erinnert. »In ganz Nepal gibt es keine einzige Autobahn. Doch irgendwo auf einer Bergspitze war da plötzlich eine auf der Karte. Jemand hatte einen Feldweg als Autobahn markiert.«

Die OpenStreetMap-Aktivisten beteiligen sich aber nicht nur vom heimischen Schreibtisch aus. Die Heidelberger Geografiestudentinnen Melanie Eckle und Carolin Klonner veranstalteten an ihrer Uni Mapperpartys für Nepal. Eckle kannte sich in dem Land aus, sie hatte zuvor ein Praktikum bei KLL absolviert. Gerade sind die beiden Studentinnen und ihre Gruppe Disastermappers wieder im OSM-Einsatz. Denn nach dem aktuellen Erdbeben in Ecuador brauchen die Hilfskräfte auch dort dringend Kartenmaterial. Darum luden Eckle und Klonner ihre Mitstudierenden letzte Woche zum »Mapathon« für das südamerikanische Land ein. »Jeder kann kommen!

Neue Leute können erste Erfahrungen im Mappen sammeln und von erfahrenen Mitgliedern lernen«, erklärt Melanie Eckle. Auch die Aktivisten vom Kathmandu Living Labs unterstützen tatkräftig die Arbeiten in Ecuador, wo die lokale OSM-Community noch nicht gut aufgestellt ist.

Doch auch in Nepal ist das große Ziel noch lange nicht erreicht, deshalb wendet sich Nama Budhathoki an die Mapperwelt: »Hier gibt’s immer noch viel zu tun, wir freuen uns über jeden, der uns beim Kartieren unterstützt!«

Location: F75, नौबिसे, Dhading, Bagmati, Entwicklungsregion Mitte, Nepal

300 ....

Posted by Harald Hartmann on 19 April 2016 in German (Deutsch)

... ist die nächste Ausgabe der Wochennotiz ... ein Grund um mal zu schauen, was noch so alles hinter dieser Zahl steckt:

Hab ich was vergessen? :)

Einbinden neuer Strassen

Posted by HOKKuem on 12 April 2016 in German (Deutsch)

Hallo Bolger,

hat jemand Lust und entsprechende Erfahrung dieses Neubaugebiet ein zu pflegen

Mfg HOKKUEM

https://drive.google.com/file/d/0B00Mj1yr2sagUzRqOGxfLXUtTjQ/view?usp=sharing

hier der offizielle Plan

Location: Fröschlach, Ortenberg, Verwaltungsgemeinschaft Offenburg, Ortenaukreis, Regierungsbezirk Freiburg, Baden-Württemberg, 77799, Deutschland

OpenStreetMap in SAP Business Objects Design Studio

Posted by kaljo2 on 5 April 2016 in German (Deutsch)

Hallo, ist es möglich OpenStreetMap-Karten in SAP BO Design Studio einzufügen?

Danke im Voraus :)

Übersichtskarte erstellen ... gar nicht so einfach

Posted by Harald Hartmann on 5 April 2016 in German (Deutsch)

Aufgabenstellung

Eine Übersichtskarte, auf der grob / schematisch / generalisiert folgende Daten angezeigt werden sollten: Bundeslandgrenzen, Autobahnen, Bundesstraßen, Rennsteig, ein paar größere Städe, und zentral einen großen Punkt für die Gemeinde Schleusegrund.

Ergebnis

Hier das Ergebnis bereits vorweg, danach wie ich es Schritt für Schritt - auch mit Unterstützung der Community im Forum bis dahin letztendlich umgesetzt habe:

Ergebnis

Man sieht es schon, die Bundesstraßen fehlen, mehr dazu unten.

Erster Gehversuch

Daten beschaffen, eingrenzen und filtern

Dafür gibt es ja schon ein paar nette Tools:

wget -q http://download.geofabrik.de/europe/germany-latest.osm.pbf -O germany-latest.osm.pbf
osmconvert --drop-author -b=9.52,49.70,11.83,51.12 germany-latest.osm.pbf -o=uebersicht.o5m
osmfilter uebersicht.o5m --keep="place=town =city place=municipality highway=* AND ref=B\ *" --keep-relations="route=hiking AND name=Rennsteig type=TMC AND name=A* route=road AND ref=B\ * boundary=administrative AND admin_level=4" -o=uebersicht.osm

Daten visualisieren

Ich habe mich dazu entschlossen Maperitive zu verwenden, habe dazu eine Rule erstellt und das erste Ergebnis, sah ja nicht mal so schlecht aus:

MaperitiveRendering

Finishing für den Druck

Da die Übersicht für den Druck verwendet werden, und wie in der Aufgabenbeschreibung etwas schematischer aussehen sollte, habe ich die Visualisierung in maperitive per export-svg exportiert und wollte nun mit Inkscape loslegen.

Damit ging es aber dann los mit den Problemen und der Diskussion im Forum. Und ein paar weitere Gehversuche bzw. Iterationen vergingen.

Mein finaler Weg

Daten beschaffen, eingrenzen und filtern

Eigentlich wie oben, da ich aber nun jede Ebene vorher erst mit JOSM vereinfachen wollte (mehr dazu unten), habe ich jede Ebene einzeln in eine eigene osm-Datei gefiltert:

osmfilter uebersicht.o5m --keep="highway=motorway" -o=motorway.osm
osmfilter uebersicht.o5m --keep= --keep-relations="boundary=administrative AND admin_level=4" -o=boundary.osm
osmfilter uebersicht.o5m --keep= --keep-relations="route=hiking AND name=Rennsteig" -o=rennsteig.osm
osmfilter uebersicht.o5m --keep="place AND population>15000 place=municipality AND name=Schleusegrund" -o=places.osm

Daten vereinfachen

Maperitive hat u.a. die Eigenschaft, das OSM Tag layer auszuwerten, und die ways mit diesem Tag in der Tat in eine eigene Ebene im exportierten SVG einzulagern. Desweiteren wollte ich für das Finishing in Inkscape aber nur zusammengefasste Linien.

Also habe ich dann mit JOSM jede osm-Datei geöffnet und manuell bearbeitet:

  • Bei motorway musste ich eine Spur entfernen. In JOSM gar nicht so schwer wie anfangs gedacht: Man wählt einen way aus und lässt diesen mit (Umschalt+W) verfolgen und markieren. Einmal löschen, fertig.
  • Um aus den vielen Ways eine zusammengefasste Linie zu machen, habe ich wieder die Ways mit Umschalt+W markiert und habe aus der Tag-Liste ALLES bis auf highway und ref rausgeschmissen. Abschließend habe ich dann die markierten Ways mit (c) "Linien verbinden" zu einer einzigen Linie verbunden.

Zum Thema Bundesstraßen:

  • das Filtern ist schon nicht trivial, auf Grund diverser Gründe, z.B. Relationen nicht vollständig, nicht durchgängig mit ref getaggt, usw.
  • auch das Vereinfachen in Josm geht nicht mehr einfach: sehr viele Kreuzungen - da gehören auch Kreisverkehre dazu (die aber ja schematisch nur als Linie dargestellt werden sollten) - die man auch nicht mehr so einfach (in kurzer Zeit) mit Umschalt+W markieren und vereinfachen kann

Deshalb habe ich die Bundesstraßen ausgeklammert.

Daten visualisieren

Wie oben auch, habe ich mit Maperitive und der vorhandenen Regel dann halt jede Ebene einzeln visualisiert und als SVG exportiert.

Finishing für den Druck

In Inkscape habe ich mir dann Ebenen (motorway, rennsteig, boundary,...) angelegt und jeweils das entsprechende SVG importiert.

Mit dem Tipp (Bearbeiten > Klonen > Klonverbindung auftrennen) aus dem Forum war es nun ziemlich einfach: Ich habe mir also z.B.

  • die Ebene "rennsteig" vorgenommen
  • den Rennsteig markiert
  • die Klonverbindung aufgetrennt
  • das Objekt in einen Pfad umgewandelt (Pfad > Objekt in Pfad umwandeln)
  • den Pfad mit dem Pfadwerkzeug (F2) markiert und vereinfacht (Pfad > Vereinfachen)
  • alle Knoten markiert und mit dem Befehl "automatisch abrunden" aus der Symbolleiste geglättet.

PS: Im Forumsbeitrag habe ich mehrfach hintereinander den Pfad "vereinfacht", was aber definitiv nicht zu dem schönen Ergebnis oben führt. Einmal vereinfachen mit anschließenden Knoten glätten reicht völlig aus.

Mein Re­sü­mee

  • Die Datenqualität könnte in einigen Bereich definitiv besser sein, aber da sind wir ja dabei.
  • Die Daten sind teilweise schon so detailliert, dass man eher wieder Probleme bzw. größere Arbeit damit hat, diese zu vereinfachen.
Location: Schönbrunn, Schleusegrund, Landkreis Hildburghausen, Thüringen, 98667, Deutschland, Europa

Anwohner-Erlebnisse

Posted by Nakaner on 27 March 2016 in German (Deutsch)

Beim Mappen von Hausnummern passiert es mir bei jeder längeren (d.h. min. 1 1/2 Stunden draußen), dass ich von einem Anwohner angesprochen werde. Neuerdings habe ich einen Weg gefunden, der zwar die Bekanntheit von OSM nicht vergrößert, aber zu einer möglichst kurzen Gesprächsdauer und weniger Verdacht führt – die Navi-Methode.

Anwohner: Guten Tag, was machen Sie denn da?

Nakaner: Ich erfasse für einen Anbieter von Navikarten, welches Haus welche Hausnummer hat.

Anwohner: Ah, danke.

Selten wird nachgefragt, für welchen Anbieter. Eher kommt noch die Frage, warum ich das am Sonntagnachmittag mache.

Heute habe ich Fotomapping gemacht, dabei aber nicht gezielt Hausfassaden, sondern die (öffentliche) Straße selbst fotografiert (ich stand auf dem Bürgersteig). Mittendrin kommt mir ein Herr entgegen, der mir seinen Regenschirm entgegenstreckt und entrüstet meint:

Er: Wissen Sie eigentlich, dass man zum privat Fotografieren eine Erlaubnis braucht?!

Nakaner: Ihre Rechtsaufassung ist leider falsch.

Er geht ein paar Schritte weiter, schaut auf die Rückseite meiner Warnweste und meint dann: "Für welches Vermessungsbüro sind Sie denn tätig?"

Nakaner: Für gar keins. Vermessung ist in Deutschland übrigens kein geschützter Begriff.

Weiter habe ich mich nicht auf ihn eingelassen, sondern bin weitergegangen. Es hätte auf keinen grünen Zweig geführt.

Ob das mit dem geschützten Begriff wirklich ganz richtig ist, weiß ich nicht. Aber ich darf mich sogar Vermessungsingenieur nennen. ;-)

Obige Szene hat sich übrigens nicht in einem Wohngebiet mit Einfamilienhäusern, sondern einem Mischgebiet in der Nähe eines Bahnhofs ereignet.

Osmand Live Review (Test mit Osmand+ Android)

Posted by monotar on 25 March 2016 in German (Deutsch)

Osmand hat mit seiner neuesten Osmand-Version ein neues Feature eingeführt, welches bis zu stündliche Updates des Kartenmaterial einführt:

Ich habe mir gleich mal ein Abonnement zugelegt um die Sache zu testen:

Vor Auswahl des Abbonements kann man seine zu unterstützende Region auswählen, die fortan besonders von den Einnahmen profitiert. Neben den von Osmand bekannten Kartenregionen die auch zum Download bereitstehen ist zusätzlich noch die Region World möglich.

Der monatliche Preis beträgt 1,19€ (davon 19% MwSt.) und berechtigt zum stündlichen Update wohl beliebig vieler Regionen.

Es sind für jede Kartenregion stündliche, tägliche,wöchentliche oder gar keine automatische Updates möglich. Das initiale Update für Sachsen vom Datenstand Anfang März bis zum 25. März war stolze 102 MB groß (Originalgröße: 232MB, d.h. 44%) , bei Portugal waren es nur 11 MB (Originalgröße: 197MB, d.h. 6%). Die Datenmengen sind also schon recht groß, aber wohl auch von der Aktivität abhängig, wobei ich persönlich nicht glaube, dass 44% der sächsischen Daten wirklich angefasst wurden.

Meine gestrigen Änderungen in ÖPNV-Relationen, Gebäuden usw. waren eingezeichnet. Laut Website werden in der vorläufigen Beta-Versionen aber mit dem Live-Update noch keine Routeninformationen aktualisiert

Mapper können sich mit E-Mail und einer Bitcoin-Adresse einen Account bei Osmand registrieren, der zur Auszahlung auf ein Bitcoin-Konto berechtigt. Nach welchen Kriterien das Ranking und die Auszahlung dann konkret aussehen wird, wird man nach ein paar Probemonaten sehen, das kann ich jetzt noch nicht überblicken.

Die Sache mit den stündlichen Updates ist definitiv hochinteressant und bringt OSM auf ein ganz neues Level bei mobilen Navis und sollte vielleicht auch das Denken der Mapper ändern. Bisher war der Konsens dann doch eher, dass man kurzfristiges eher nicht eintragen sollte, mit Osmand ändert sich dies aber definitiv! Es wirkt auch mappingunterstützend, wenn man in Mapping-Sessions aktuelle Änderungen nach 1 Stunde auf seinem Smartphone sieht.

Bei den Bitcoin-Zahlungen sehe ich persönlich dann aber doch ein gewisses Missbrauchspotenzial, hier wird man die Entwicklung absehen müssen. Man sollte in nächster Zeit vielleicht auch ein wenig kritischer hinschauen. Entscheidend ist wohl die Anzahl an Changesets, das begünstigt natürlich kleine Changesets... .

Gisela - deine Standortassistentin

Posted by robkoch86 on 22 March 2016 in German (Deutsch)

Link zur Web-App

Was ist Gisela?

Gisela ist deine umfassende Standort Assistentin. Sie wird dir helfen jene Orte zu finden, die du im täglichen Leben brauchst. Du wirst Anregungen für interessante Orte um dich herum erhalten, wenn du von verschiedenen Kategorien wählst. Öffnungszeiten und Kontaktinformationen wirst du zu jeder Zeit des Tages einsehen können. Das Allerwichtigste dabei, Du besitzt Deine Daten!

Funktionen

  • suche & speichere aktuelle Kartenausschnitte
  • Orte verschiedener Kategorien mittels Umkreissuche finden
  • Orte zu eigener Liste hinzufügen
  • favorisierte Orte & Kartenausschnitte auch offline abrufen (lokal in deinem Browser abgelegt)
  • Möglichkeit zum Gestalten seiner eigenen Umgebung, da konsequent auf OpenData gesetzt wird

Technischer Sichtpunkt

Gisela ist eine Web-Applikation, die besonders für mobile Geräte optimiert wurde. Die (OpenStreetMap-)Karte steht bei Gisela im Mittelpunkt. Die benutzerfreundliche Suche wird über die Overpass API auf die OpenStreetMap Datenbank abgefeuert. Für die Offline Speicherung der favorisierten Orte (Meine Orte) wird eine PouchDB verwendet, die bspw. auf localstorage im Browser zurückgreift. Zusätzlich können auch die Kacheln eines Kartenausschnitts für Offline Nutzung im Browser abgelegt werden. Damit die Web-Applikation auch offline zur Verfügung steht, wird auf den Application Cache, sowie Service Worker aufgebaut.

Open4Data.at

Du bist begeistert von Gisela? Dann beflügel sie und nimm doch am Open4Data Wettbewerb teil. Noch bis 10. April kann man verschiedene Projekte bewerten und auch selbst 100€ gewinnen: http://data.wu.ac.at/open4data/

Screenshots

Das ist Gisela

Suche in Kategorien

Suchergebnis

Meine Orte

Link zur Web-App

Mein OSM Tagebucheintrag

Posted by Open-Street-Man on 20 March 2016 in German (Deutsch)

Test

Location: Dangast, Varel, Friesland, Niedersachsen, Deutschland

Reisebericht: Wanderung durch Wales 2015

Posted by malenki on 17 March 2016 in German (Deutsch)

Etwas knapper gefasst, dafür um einiges schneller ins Internet gestellt:
Wanderung Wales 2015
Alle Fotos sind auch bei Mapillary zu finden. Bild: Machynlleth - Uhrturm
Bild: Snowdon - Gipfel-Sturm
Bild: Pen Yr Ole Wen - Gipfelblick

Location: Pont Scethin, Bangor, Gwynedd, Wales, Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland

Cable of HVDC MON.ITA

Posted by Toliman on 16 March 2016 in German (Deutsch)

At present a HVDC cable with the name HVDC MON.ITA is laid from Italy ( startpoint: Cepagatti near Pescara) and Montenegry ( endpoint: Lastva Grbaljska ) is laid. As it is most easy to determine the track of an underground cable when the cable is laid, so please all mappers in Perscara area and Kotor area should try to determine its exact course.

Location: Jadranska magistrala, Trešnica, Opština Kotor, 85318, Montenegro
Older Entries | Newer Entries